HTC Vive : Das HTC Vive wurde in 10 Minuten mehr als 15.000 Mal vorbestellt. Das HTC Vive wurde in 10 Minuten mehr als 15.000 Mal vorbestellt.

Zum Thema Vive ab 21,99 € bei Amazon.de Spieler, die sich noch kein HTC Vive vorbestellt haben, aber mit dem Gedanken spielen, müssen sich auch damit abfinden, dass bis zur Auslieferung des Virtual-Reality-Headsets inzwischen mindestens bis Mai 2016 warten müssen. Zu den genauen Vorbestellzahlen gibt es wie schon beim Oculus Rift keinerlei Angaben, allerdings hat sich der VR-Produktspezialist Shen Ye von HTC bei Twitter einige Zeit nach dem Vorbestellstart geäußert.

Seiner Aussage nach wurden in weniger als zehn Minuten schon mehr als 15.000 Einheiten des HTC Vive vorbestellt. Auch wenn das nur rund 12 Millionen US-Dollar entspricht, so zeigt diese Zahl doch, dass das Interesse an Virtual Reality auch zu relativ hohen Preisen ungebrochen ist. Auf die vorhandenen Stückzahlen lässt sich aber auch nach dieser Angabe nicht schließen. Neubestellungen werden zwar erst im Mai 2016 ausgeliefert, doch das kann zumindest theoretisch auch an kleinen Lagerbeständen liegen.

Bei der Konkurrenz müssen Virtual-Reality-Fans übrigens inzwischen schon bis Juli 2016 warten, wenn sie jetzt ein Oculus Rift vorbestellen. Während HTC bei einer Bezahlung über PayPal den Kaufpreis des HTC Vive nach der Bestellbestätigung bereits abbucht, wartet Oculus VR bei den Vorbestellern, bis deren Exemplar tatsächlich unterwegs ist, bevor die entsprechenden Zahlungsmittel belastet werden. Das HTC Vive ist zwar mit 899 Euro in Europa teurer als das Oculus Rift, doch HTC legt auch zwei drahtlose Controller und zwei Lighthouse-Sensoren für Raumerkennung bei. Für das Oculus Rift sollen die Touch-Controller erst in er zweiten Jahreshälfte angeboten werden und sind auch nicht im bisherigen Preis enthalten. Wie viel die Controller bei Erscheinen kosten sollen, ist bislang nicht bekannt.

Quelle: Shen Ye (HTC)