HTC Vive : Bei der Auslieferung des HTC Vive gibt es Probleme, die Besteller verärgern. Bei der Auslieferung des HTC Vive gibt es Probleme, die Besteller verärgern.

Zum Thema Vive ab 21,99 € bei Amazon.de Laut dem Blogbeitrag von HTC gibt es in vielen Foren unterschiedliche Fragen zu Problemen, die seit dem Start der Auslieferungen des HTC Vive am Montag aufgetreten sind. Dort beschweren sich Besteller über mangelnde Informationen zum Status ihres Auftrags, den Standard-Versand des HTC Vive, obwohl Express-Lieferung in Rechnung gestellt wurde, Probleme bei der Bearbeitung der Bestellung oder vermissen beispielsweise das versprochene Bundle an VR-Inhalten.

Wenig hilfreich ist, dass die Aussagen des Supports bei HTC Care und der Mitarbeiter bei den offiziellen HTC-Vive-Kanälen gegenüber den Betroffenen oft nicht übereinstimmen. HTC hat daher laut eigener Aussage Schritte unternommen, die Kommunikation mit den Kunden besser abzustimmen. Laut HTC gab es bei der Verarbeitung der Bestellungen, die eigentlich in der Reihenfolge des Eingangs ausgeführt werden sollten, einige Probleme. Aus diesem Grund seien einige Bestellungen zu früh ausgeführt worden, während andere Kunden länger als gedacht warten mussten. Diese Probleme seien aber behoben.

Kunden, denen Express-Versand berechnet wurde, obwohl ihr HTC Vive per Standard-Versand geliefert wurde, sollen eine Rückzahlung der Preisdifferenz erhalten. Das versprochene Bundle für Käufer des VR-Headsets liegt nicht bei, sondern wird als Code innerhalb von 24 Stunden nach dem Versand des HTC Vive per E-Mail an den Käufer verschickt.

Bei Kotaku hält man den Blogbeitrag von HTC für wenig aussagekräftig, da die Besteller immer noch nicht wissen, wann sie eigentlich mit ihrem VR-Headset rechnen können. Auch bei Oculus gibt es Probleme, doch laut Kotaku seien diese verständlicher, da es sich um das erste Produkt des Unternehmens handle. »HTC ist jedoch ein großer Elektronik-Hersteller. Sicher ist es da einfacher, das HTC Vive auszuliefern? Nicht wirklich.«

Quelle: HTC, Kotaku