Oculus Rift : Oculus Rift hätte gerne 3x USB 3.0 und 1x USB 2.0. Oculus Rift hätte gerne 3x USB 3.0 und 1x USB 2.0.

Im Mai 2015 hatte Oculus VR die System-Anforderungen für das vermutlich im 1. Quartal 2016 erscheinende Virtual-Reality-Headset Oculus Rift bekanntgegeben. Als Grafikkarte wurde eine Nvidia Geforce GTX 970 oder eine AMD Radeon R9 290 oder besser empfohlen, der Prozessor sollte mindestens die Leistung eines Intel Core i5 4590 bieten und der Arbeitsspeicher mindestens 8 GByte groß sein. Neben diesen Hardware-Anforderungen sollte Oculus Rift noch mindestens Windows 7 mit Service Pack 1, zwei USB-3.0- Ports und einen HDMI-1.3-Ausgang benötigen.

An diesen Anforderungen hat Oculus VR aber nun anscheinend Veränderungen vorgenommen, die vielleicht den einen oder anderen PC vor leichte Probleme stellen könnten. Statt den zwei USB-3.0-Ports benötigt das Virtual-Reality-Headset nun gleich vier USB-Anschlüsse, von denen drei dem USB-3.0-Standard entsprechen müssen. Das geht aus den aktuellen empfohlenen System-Voraussetzungen hervor, die auf der Oculus-VR-Webseite zu sehen sind. Wofür die beiden zusätzlichen USB-Anschlüsse notwendig sind, wird aus dieset Information aber nicht klar.

Unter anderem wird darüber spekuliert, dass damit beispielsweise weitere Tracking-Hardware, Kamera-Sensoren oder auch Audio unterstützt werden. Viele Spiele-PCs, die nicht mehr brandaktuell sind, aber noch immer eine sehr gute Leistung bieten, besitzen noch keinen oder aber nur einen oder zwei USB-3.0-Ports. Hier wäre also für den Betrieb von Oculus Rift mit allen Features eine günstige USB-3.0-Steckkarte beziehungsweise ein Hub notwendig. Eine weitere Korrektur im Vergleich zu den früheren Angaben ist, dass nun offiziell ein 64-Bit-Windows benötigt wird. Dieses Detail fehlte zuvor, obwohl die Empfehlung von 8 GByte RAM daran ohnehin keinen Zweifel ließ.

Quelle: Reddit, Oculus VR