Oculus Rift : Zumindest bei der ersten Hardware-Generation der Oculus Rift wird es wohl keine abgespeckte und günstigere Version geben. Zumindest bei der ersten Hardware-Generation der Oculus Rift wird es wohl keine abgespeckte und günstigere Version geben.

Zum Thema Oculus Rift ab 1099 € bei Amazon.de Mit der Bekanntgabe des endgültigen Verkaufspreises der Oculus Rift hat der Hersteller Oculus VR möglicherweise einige potenzielle Kunden verschreckt: Vor allem der europäische Preis von über 700 Euro sorgte teilweise für Entsetzen bei vielen Virtual-Reality-Fans auf dem alten Kontinent.

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Und Hoffnung auf eine baldige Preisreduzierung sollten sich potenzielle Käufer auch nicht machen: Nachdem der Firmen-Gründer Palmer Luckey den hohen Verkaufspreis zunächst noch rechtfertigte, schob er wenig später im Rahmen einer AMA-Session (Ask Me Anything) auf Reddit nach, dass eine abgespeckte und günstigere Version des Geräts zumindest für die erste Hardware-Generation eher unwahrscheinlich sei:

Das ist sehr unwahrscheinlich für die erste Generation von Rift. Ein standardisiertes System ist im besten Interesse der Entwickler, die versuchen, eine größtmögliche Zielgruppe anzusprechen. Und wir können die Kosten nicht reduzieren, ohne gleichzeitig die Qualität maßgeblich zu reduzieren.

Bei Oculus VR ist man also zunächst darum bemüht, den Spiel- und Software-Entwicklern zur Markteinführung der neuen Technologie nicht zu viele unterschiedliche Versionen zuzumuten.

Wie es mit der Kompatibilität der Entwickler-Versionen DK1 und DK2 aussieht, konnte Luckey noch nicht verraten. Neuigkeiten dazu werde es in den kommenden Monaten geben, so der Oculus-Chef. Allerdings wolle man sicherstellen, dass auch Entwickler mit den älteren Versionen des VR-Headsets weiterhin Dinge für Oculus Rift entwickeln können.

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