Oculus Rift vs. HTC Vive : Oculus Rift ist zumindest aktuell noch deutlich bekannter als das HTC Vive. Oculus Rift ist zumindest aktuell noch deutlich bekannter als das HTC Vive.

Zum Thema Oculus Rift ab 1099 € bei Amazon.de Das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift hat den aktuellen Hype rund um die virtuellen Erlebnisse ohne Zweifel gestartet, doch inzwischen gibt es mehrere andere Anbieter. Sony mit seinem Playstation VR für die Playstation 4 und HTC, die zusammen mit Valve das HTC Vive und Steam VR auf den Markt bringen wollen. Spieler, die sich für dieses Thema sehr interessieren, kennen sicher auch noch andere Hersteller wie beispielsweise Starbreeze mit StarVR, Gear VR von Samsung oder auch Google Cardboard.

Eine aktuelle Umfrage, an der 1.000 Spieler teilnahmen, die zumindest in den letzten 30 Tagen am PC oder einer Konsole gespielt haben, hat ein interessantes Ergebnis, was den Bekanntheitsgrad der verschiedenen VR-Headsets angeht. Die Spieler wurden eine Woche, nachdem Oculus VR die Vorbestellungen für das Oculus Rift gestartet hatte, befragt. Ganze 83 Prozent kennen das Oculus Rift, 47 Prozent Playstation VR, 44 Prozent Google Cardboard, 36 Prozent das Gear VR von Samsung, aber nur 14 Prozent das HTC Vive.

Die Teilnehmer, denen Oculus Rift, Playstation VR und HTC Vive ein Begriff waren, sollten auch beantworten, von welchem Produkt sie die beste Qualität des VR-Erlebnisses erwarten. Auch hier gewinnt das Oculus Rift mit 53 Prozent, während das HTC Vive 42 Prozent erhält. Playstation VR ist mit nur 6 Prozent weit abgeschlagen.

Bei einer weiteren Frage zeigte sich aber auch, dass diese Teilnehmer zu 64 Prozent davon ausgehen, dass Playstation VR das günstigste Angebot sein wird. Das HTC Vive sehen 31 Prozent als das VR-Headset mit dem niedrigsten Veröffentlichungspreis und nur 5 Prozent halten den Preis des Oculus Rift für den vermutlich günstigsten. Immerhin steigt die Anzahl der Spieler, die mehr Geld für Virtual Reality ausgeben wollen. 45 Prozent haben kein Problem mit Preisen über 300 US-Dollar. Bei einer ähnlichen Umfrage wollten im Oktober 2014 nur 14 Prozent so tief in den Geldbeutel greifen.

Quelle: vrodo.de