| | |
| Donnerstag, 18.03.2010 News - Branche Electronic Arts - Gute Verkäufe, aber immense Verluste Electronic Arts hat weiterhin mit hohen Kosten zu kämpfen. Eine schlechte Bilanz ist die Folge.
Die hohen Umsätze kommen von den üblichen Verdächtigen: So gingen 4,4 Millionen Kopien von Madden NFL 09 über den Ladentisch. Wenig überraschend ist auch, dass sich Spore Aufgeschlüsselt nach Plattformen nimmt Electronic Arts folgende Geldbeträge ein:
![]() Die Konsequenzen daraus sind eindeutig: Electronic Arts muss die Kosten drücken. Dafür wird der Hersteller 6 Prozent der Belegschaft entlassen -- also ungefähr 540 Leute. Die Entlassungen sollen alle Bereiche bei EA -- darunter auch die Entwicklungsabteilung -- weltweit treffen. Zukünftig möchte EA bei neuen Mitarbeitern sparen, indem eher die Entwicklerkapazität in Niedriglohnländern aufgestockt wird. » Sagen Sie Ihre Meinung! [34] Anzeigen Promotion
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet? » Zur kostenlosen Anmeldung
AtzeOne1
#1 | 31. Oct 2008, 10:21
Tja schlechte spiele bzw spiele die nicht verbessert werden ala fifa 05 fifa 06 fifa 07 verkaufen sich halt nicht...
Irgendwann wird auch ea merken das sie qualität herstellen müssen. Achso und wer ständig Firmen aufkauft muss doch minus haben. HAben die nciht gerade erst Bioware etc gekauft das war doch extreeeeeem teuer ist doch dann kein wudner das dies jahr minus draufsteh.
Muhkuhman™
#2 | 31. Oct 2008, 10:22
Wow! Das die Xbox 360 soviel Vorsprung hat hätte ich nicht gedacht.
Blade186
#3 | 31. Oct 2008, 10:26
Das ist mehr als bitter,die Mitarbeiter dürfen nun Buße tun wegen einigen großen Fehlinvestitionen oder sollte man eher wegen dem "guten" alten Pech sagen?
scalelll
#4 | 31. Oct 2008, 10:27
Und die nächste Billanz wird vernichtend! EA, ignorier ruhig weiter die tausende aufmüpfigen die deine DRM Einweg Games nicht kaufen.
Wer seine Kunden so gängelt, der hat es nicht anderst verdient!
hoodie
#5 | 31. Oct 2008, 10:31
Hm, also der Eindruck, den EA in den letzten Jahren auf mich gemacht hat lässt mich darauf schliessen, dass die jetzt Harry Potter auf entgangenen Gewinn verklagen werden...
Warum entlassen die ihre Mitarbeiter. Gut, der Grossteil davon ist unfähig und einer verquerten Firmenpolitik zum Opfer gefallen, aber wäre es nicht wirtschaftlicher einfach ihre Games zuende zu proggen und auf Dinge wie DRM und massive Werbung zu verzichten?
GeneralGonzales
#6 | 31. Oct 2008, 10:32
Kleiner Spartipp an EA: laßt doch einfach diese unnützen online Aktivierungen und Securerom Kopierschutze weg - sind eh schnell geknackt, vergraulen aber reichlich ehrliche Käufer.....von den Lizenzkosten für die Technik mal abgesehen !
Woldeus
#7 | 31. Oct 2008, 10:35
weniger lizenz spiele würden ausreichen um keine arbeitsplätze abzubauen....
wingless
#8 | 31. Oct 2008, 10:37
Wie immer halt. Die Chef-etage verplant sich und ausbaden müssen es die normalen angestellten. Inkompetenz dein name ist Führungsetage.
Blitzechse
#10 | 31. Oct 2008, 10:41
Klar, sicherlich, die Verwaltung, Buchhaltung und das Management werden sich doch nicht selbst wegrationalisieren. Da wird doch lieber bei den Entwicklern gekürzt ... ist ja bloß die Lebensgrundlage des Unternehmens. Wie wäre es, EA, wenn ihr endlich euren riesigen Verwaltungsapparat abspecken würdet.
*kopfschüttel*
| |