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Freitag, 10.07.2009
News - Branche

Electronic Arts

Weitere Stellenstreichungen
Electronic Arts Electronic Arts Der Internetblog Kotaku berichtet , dass der Spielehersteller Electronic Arts anscheinend weitere Stellenstreichungen 2009 plane. Wie eine anonyme Quelle innerhalb von Electronic Arts dem Blog berichtet, werden bis Ende März 400 weitere Angestellte bei Electronic Arts ihre Arbeit verlieren. So habe die Handyspielesparte EA Mobile bereits 45 Leute entlassen. Weitere Sparmaßnahmen beträfen die Qualitätssicherung.

Kurz vor Weihnachten hatte Electronic Arts bereits offiziell bestätigt, bis Ende März 2009 insgesamt 1000 Leute entlassen  zu wollen. Es ist jetzt unklar, ob diese weiteren Kürzungen auf diese Zahl noch aufgeschlagen werden muss. 1400 Leute wären immerhin 14 Prozent der ganzen Belegschaft. Schon bei der Bekanntgabe der letzten Finanzzahlen setzte sich der Hersteller ehrgeizige Ziele: So möchte er Kosten von 120 Millionen US-Dollar jährlich einsparen. Ohne Massenentlassungen ist dies sicherlich nicht möglich.

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Kommentare
12.01., 10:17 #1 epion
Darunter leidet doch nur die Qualität. Gegen Einsparungen ist ja nichts zu sagen, aber dann sollten die mal im Vorstand anfangen. Die Verzapfen doch den meisten Mist -.-' ...
28 | 0
12.01., 10:19 #2 TOOL_HumanOrganism
irgendwie kann man die Frima echt kniggen oder? Die solln halt nich ihr ganzes budget für lizenzen & Firmenkäufe ausgeben & dann damit auch noch recht langweilige spiele programmieren, so kanns ja nix werden. OK Dead space war sehr gut muss ich zugeben, aber NfS & FIFA kannste echt mal voll in die Tonne kloppen, genau wie C&C und die ganzen anderen ehemals guten marken, 80% hat EA verhunzt! peace
19 | 1
12.01., 10:24 #3 DaWieDoof
Leider trifft es (sehr wahrscheinlich) wieder die Leute die am wenigsten für die Misere können :(
15 | 0
12.01., 10:31 #4 Santologe
In Deutschland werden Laut eines Bekannten der bei EA in Köln Arbeitet schon mal gut die Hälfte der Außendienstler in Deutschland entlassen. Keine Firma hat sonst 2 Außendienstler pro Bundesland.Auserdem sollten die noch bei ganz anderen Ausgaben sparen und uns Käufern in Zukunft mehr Qualli bieten.
6 | 0
12.01., 10:39 #5 Doomhammer
Die Zahlen die hier kursieren sind schon ganz schön heftig. Da kann man schon von Massenentlassungen sprechen.
Ausgerechnet in der Qualitätssicherung will EA Leute entlassen, aber gerade da hätte EA es nötig noch mehr Leute einzustellen. Vielleicht verhunzen sie dann nicht mehr so häufig Spiele wie NfS, FIFA und vielleicht hat der Sammler in C&C endlich mal ne gescheite KI.
7 | 0
12.01., 10:40 #6 ESGLonewolf
Die Chefs sollen sich nicht so dicke Gehälter nehmen, dann ist das mit der Geldmisere auch vorbei tztztz.
6 | 4
12.01., 10:41 #7 Keksus
Weitere Sparmaßnahmen beträfen die Qualitätssicherung. Dachte die hätten schon vor Jahren die gesamte Abteilung gestrichen. :ugly:
15 | 0
12.01., 10:58 #8 Santologe
Also die Abteilung die Games vor dem Pressen noch mals auf Fehler untersucht bzw. einfach mal durchspielt ist schon lange weg.
0 | 5
12.01., 11:38 #9 BigBamDaddy
Zitat von ESGLonewolf:
Die Chefs sollen sich nicht so dicke Gehälter nehmen, dann ist das mit der Geldmisere auch vorbei tztztz.
Ist doch Unsinn. Ja die Gehälter in Spitzenpositionen sind gut, aber in Relation zu den gesamten Gehältern der Mitarbeiter sind die Zahlen verschwindend gering.
Dieses Rumgeschrei nach Entlassungen oder niedrigeren Gehältern in Führungspositionen entbehrt jeder Logik.

Viele vergessen bei den Entlassungen auch folgendes: Ja die Mitarbeiter können am wenigsten für schlechte Zahlen, _aber_ sie können auch wenig für gute Zahlen. Wenns einem Unternehmen gut geht, dann nehmen die Leute das für selbstverständlich, genauso wie Gehaltserhöhungen und Einstellungen, aber wehe wenns ma schlecht läuft...

Natürlich hat EA Mist gebaut, aber mit eben jenem Konzept "Aufkaufen und Ausschlachten" sind sie erst so erfolgreich geworden. Natürlich halten sie so lang wie möglich an diesem Konzept fest, denn es hat in der Vergangenheit super funktioniert.
8 | 2
12.01., 11:54 #10 uLu_MuLu
Zitat von BigBamDaddy:
Dieses Rumgeschrei nach Entlassungen oder niedrigeren Gehältern in Führungsposition en entbehrt jeder Logik.
Prinzipiell stimme ich Dir und den Vorständen die so etwas proklamieren zu, aber gegen leistungsgerechte Bezahlung und Strafe bei Fehlentscheidungen ist nichts einzuwenden :teach: Wenn der normale Bürger ***** baut, bekommt er auch net nach seinem Rausschmiss dicke Prämien und kann sich, obwohl er Firmen ruiniert, mit den Rentezahlungen der großen Unternehmen nen schönes Leben machen. Das Problem ist, dass wenn Deutschland noch strengere Regeln einführt Manager sich halt gleichwertige Arbeit in Unternehmen anderer Länder suchen, die ihre schlechte Arbeit hochgradig honorieren. Aber wie gesagt Recht haste trotzdem soweit :ugly: Zitat von BigBamDaddy:
Natürlich hat EA Mist gebaut, aber mit eben jenem Konzept "Aufkaufen und Ausschlachten" sind sie erst so erfolgreich geworden. Natürlich halten sie so lang wie möglich an diesem Konzept fest, denn es hat in der Vergangenheit super funktioniert.
und irgendwann haben sie nichts mehr zum Aufkaufen, dann gehts denen wie damals den Römern :D
2 | 0
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