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Facebook - Zuckerberg unzufrieden mit Situation der Spiele

Zynga ist zwar immer noch der erfolgreichste Anbieter von Social Games auf Facebook, verliert aber Nutzer. Das verriet der Gründer Mark Zuckerberg auf der Hauptversammlung des Unternehmens.

Von Maximilian Walter |

Datum: 25.10.2012 ; 13:50 Uhr


Facebook : Zuckerberg ist unzufrieden mit der Situation der Spiele auf Facebook. Zuckerberg ist unzufrieden mit der Situation der Spiele auf Facebook. Mark Zuckerberg, Mitgründer und Erfinder des sozialen Netzwerks Facebook, ist unzufrieden mit den Spielen auf seiner Plattform. Das sagte er gegenüber seinen Aktionären, wie die englischsprachige Website techcrunch.com berichtet. Gerade Zynga hat demnach einen großen Einbruch beim Gewinn erfahren.

»Die Spiele auf Facebook entwickeln sich nicht so, wie ich mir das wünsche. Die Realität ist, dass daran zwei verschiedene Aspekte teil haben. Auf der einen Seite sind unsere Einnahmen von Zynga in diesem Quartal, verglichen mit dem letzten Jahr, um 20 Prozent gefallen. Interessanterweise ist das restliche Spiele-Ökosystem gewachsen. Unsere monatlichen Zahlungen von den anderen Firmen sind im letzten Jahr um 40 Prozent gestiegen«, so Zuckerberg.

Facebook nimmt von den Anbietern eine Gebühr, die umso höher ausfällt, je mehr Gewinn die Firmen machen. Vergangenes Jahr war Zynga für 62 Prozent des Umsatzes mit Spielen verantwortlich, was Facebook einen Anteil von 12 Prozent versprach. Dieses Jahr sind es nur noch 40 Prozent, so dass auch der Anteil für das soziale Netzwerk auf sieben Prozent gefallen ist.

Große Gewinner sind demnach die Firmen Kixeye, das deutsche Unternehmen Wooga und King.com, die Zynga viele Marktanteile abgenommen haben. Die Anzahl an Nutzern, die auf Facebook spielen, stieg zudem um 30 Millionen auf 235 Millionen Nutzer im vergangenen Sommer.

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Avatar winfo_student
winfo_student
#1 | 25. Okt 2012, 12:19
Ursache: Die "Spiele" sind scheiße.
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Avatar Hanfblatt93
Hanfblatt93
#2 | 25. Okt 2012, 12:24
die spiele braucht kein mensch.
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Avatar Batou 78
Batou 78
#3 | 25. Okt 2012, 12:29
Es war anzunehmen daß auch der der F2P/Social Games Markt sich irgendwann zu sättigen beginnt. Daß es nach all den "DAS ist die Zukunft" Orakeln nun doch so zügig stattfindet ist vielleicht ein wenig überraschend.
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Avatar AmrasTaralom
AmrasTaralom
#4 | 25. Okt 2012, 13:51
Laut Artikelinhalt müsste es wohl eher heißen "Facebook - Zuckerberg unzufrieden mit Situation von Zynga"...

Btw kein Wunder, wenn man sich mal anschaut, was für - hart gesagt - Crap dort als "Spiel" angeboten wird.
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Avatar MasterofOregano
MasterofOregano
#5 | 25. Okt 2012, 13:57
Der Typ sieht sieht aus wie Ron Wieslie aus Arry der Otter.
Hat GameStar denn kein anderes Archivbild? ^^ Ist ja zum flüchten ^^
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Avatar Rakyr
Rakyr
#6 | 25. Okt 2012, 14:01
Die Lösung: Keine Spiele mehr.
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Avatar alizabeth
alizabeth
#7 | 25. Okt 2012, 14:04
die social games blase ist halt bis zur maximalen spannung gedehnt - bigpoint musste ja schon mitarbeiter entlassen
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Avatar Melometlar
Melometlar
#8 | 25. Okt 2012, 14:05
Also ich mag die Spiele, klar das Leute die nur nach Grafik weinen und sofort zu Mami rennen wenn sie die nicht bekommen jetzt meinen die Spiele seien scheiße ^^

Für zwischendurch sind sie toll und es gibt ja auch mehr als nur Zynga *g*
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Avatar IronsteffL
IronsteffL
#9 | 25. Okt 2012, 14:08
Ich weiß noch, wie ich mal über die Gaikai-Seite auf Facebook Witcher 2 in passabler Qualität im Browser gespielt habe (Nicht, dass ich Witcher 2 hätte antesten müssen ^^). War schon irgendwie seltsam, nach Jahren voller Installationen, Hardware-Upgrades etc so einfach ein technisch hochwertiges und neues Spiel antesten zu können. Sowas wäre für mich eine Definition von "Spielen auf Facebook", mit der ich mich anfreunden könnte; eine Alternative für Leute ohne Konsolen oder Gaming-PCs.

Dieses Verbrechen namens "Social Games" nutzt aber niemandem, außer den faulen, geldgierigen Produzenten. Früher oder später raffen aber selbst die stumpferen unter den Nutzern, dass diese Spiele nur dafür da sind, die Spieler möglichst oft vorbeischauen zu lassen und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das sollen Computerspiele sein? Das ist, als würde man ein Kett-Car als PKW bezeichnen.
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Avatar outofcontrol84
outofcontrol84
#10 | 25. Okt 2012, 14:13
Dinge die die Welt nicht braucht...
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