Regisseur James Cameron arbeitet derzeit an gleich vier Sequels zu seinem großen 3D-Kinohit Avatar - Aufbruch nach Pandora aus dem Jahr 2009. Jetzt sprach James Cameron als neues Ehrenmitglied der Society Of Motion Picture And Television Engineers, wie bereits Walt Disney und George Lucas, über die Zukunft von 3D.

So möchte er gerne die Avatar-Sequels mit einer neuen und revolutionären 3D-Technik in die Kinos bringen, bei dem der Zuschauer die brillanten 3D-Effekte ohne spezielle Brille erleben dürfen.

»Ich werde mich weiter einsetzen. Nicht nur für bessere Werkzeuge, Arbeitsabläufe, High Dynamic Range (HDR) und High Frame Rate (HFR) - für die Sachen, an deren Verbesserung wir jetzt schon arbeiten. Ich sehe immer noch den Aufwärtstrend für 3D, aber wir brauchen hellere Projektionen, und ich glaube, letztendlich kann es dann geschehen - ohne Brillen. Wir werden das erreichen.«, bestätigt Cameron.

3D ohne Brille

Noch steht die neuartige Technik ganz am Anfang. Zuletzt wurde im Sommer diesen Jahres ein Bericht vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) veröffentlicht, bei dem ein erster Prototyp namens 3D Cinema vorgestellt wurde. Jedoch sei es noch nicht marktreif.

Vier Avatar-Sequels bis 2023

James Cameron hat bereits für seinen preisgekrönten und kommerziell erfolgreichsten Film aller Zeiten, Avatar - Aufbruch nach Pandora, eine neue und wegweisende 3D-Kamera entwickelt, die das Kinoerlebnis revolutionierte und als neuen Standard bis heute für spätere 3D-Filme eingesetzt wird.

Die vier Avatar-Sequels handelt laut Cameron von Jake Sully (Sam Worthington), Neytiri (Zoe Saldana) und ihren Kindern. Auch ein Wiedersehen mit Stephen Lang als Colonel Miles Quaritch und Sigourney Weaver als Dr. Grace Augustine ist geplant.

Inzwischen sehen die Pläne wie folgt aus: Die erste Fortsetzung Avatar 2 kommt Ende 2018 in die Kinos, gefolgt von Avatar 3 in 2020, Avatar 4 in 2022 und mit Avatar 5 folgt der Abschluss der Saga in 2023.

James Cameron's Avatar - Der Film