»Ghost in the Shell« ist ein Standardwerk des Cyberpunk und hat ganz nebenbei den Anime im Westen etabliert, »Matrix« inspiriert und gewaltige Fußstapfen hinterlassen. Fußstapfen, in die nun die Realverfilmung mit Scarlett Johansson treten möchte. Was zuvor auf breite Ablehnung traf (Stichwort: »Whitewashing«), lässt nach dem vielversprechenden Trailer zumindest ein sehr geteiltes Bild zurück: »Hate it or love it.«

Im Video-Special von Nerdkultur ergründen wir, was die Verfilmung über den Trailer hinaus verspricht, was das mit »Halo« zu tun hat und vor allem wieso die erste Anime-Verfilmung diesen unantastbaren Kultstatus genießt.

Ghost in the Shell: Das wurde aus der vermeintlichen »Nackt-Tarnung« im Film

Wie nah die neuste Inkarnation an die anderen Vorlagen tatsächlich herankommt, erfahren wir hierzulande ab dem 30. März 2017, wenn er in den hiesigen Kinos anläuft.

Ein anderer, stilprägender Klassiker des Cyberpunk ist »Blade Runner« von 1982. Statt einem Reboot, Remake oder gar Reimagining erwartet uns mit »Blade Runner 2049« eine Fortsetzung mit dem leichten Beigeschmack eines Spin-offs.

Von diesem kann man sich auch ganz ohne Trailer ein erstes Bild machen, indem man sich den geistigen Vorgänger »Arrival« etwas genauer anschaut:

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