Pokémon Go : Dank einem neuen Tracking-System kann man wieder Monster in Pokémon GO finden. Allerdings dürfen noch nicht alle Spieler das neue System benutzen. Dank einem neuen Tracking-System kann man wieder Monster in Pokémon GO finden. Allerdings dürfen noch nicht alle Spieler das neue System benutzen.

Pokémon Go hat ein neues Update bekommen. Neben einigen Bugfixes dürfte die Community wohl vor allem eins interessieren: Der neue Tracker. Allerdings dürfen noch nicht alle Spieler das neue Suchsystem benutzen.

Ein kleiner Teil der Pokémon-Go-Spieler darf seit Update 0.33.0 auf Android bzw. 1.3.0 auf iOS ein neues Tracking-System testen. Das zeigt an, welche Pokémon in der Nähe welcher Pokéstops sind. Die Position des jeweiligen Pokéstops lässt sich dann auch gleich auf der Karte markieren. Für Pokémon die sich nicht in einem Umkreis von ungefähr 40m um einen Pokéstop befinden, ändert sich aber nichts.

Mit dem neuen Trackingsystem können die Spieler erstmals wieder gezielt nach Pokémon suchen. Das alte System funktionierte schon kurz nach Spielstart gar nicht mehr. Danach entwickelten einige Spieler Pokémon-Scanner. Mit denen konnte man sich die genauen Aufenthaltsorte und Despawnzeiten der Monster anzeigen lassen. Niantic schritt aber ein und ging gegen entsprechende Programme vor.

Neben dem neuen Scanner behebt das Update auch diverse Bugs. Unter anderem funktionieren die XP-Boni wieder. Zudem gibt es kleinere Änderungen: Man darf ab sofort einmalig seinen Namen ändern, das Tagebuch zeigt geschlüpfte Eier an und die iOS-Version bekommt den Batteriesparmodus zurück.

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