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| Freitag, 19.03.2010 News - Action - Action-Adventure Tomb Raider: Underworld - Eidos entlässt angeblich Mitarbeiter Schlechte Verkaufszahlen wirken sich aus
Wie Kotaku.com nun aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben will, hat der Publisher schnell auf die negative Entwicklung reagiert und knapp 30 Mitarbeiter des Underworld-Entwicklers Crystal Dynamics entlassen. Die Entwickler wurden angeblich am Morgen über den Schritt informiert. Eidos will den Quellen zufolge Crystal Dynamics zwar weiterhin erhalten, allerdings mit weitaus weniger Mitarbeitern. Ziel sei es, Spiele zukünftig "fokussierter" anzugehen. Eine offizielle Bestätigung seitens Eidos steht allerdings noch aus. » Sagen Sie Ihre Meinung! [33] Mehr zum Thema: Mitarbeiter,
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cavaleragamer
#1 | 10. Jan 2009, 19:45
Krasse Sache!
Hätt mir nie gedacht, dass es so schlecht um Tomb Raider steht?!
OnlyToast
#2 | 10. Jan 2009, 19:48
Nur ein TR-Teil gleichzeitig könnte ja vorteilhaft sein. Legend und Anniversary, und danach Anniversary und Underworld, liefen ja nebeneinander. Zu viele Köche, und so weiter...
Hoffe natürlich, dass die entlassenen Jungs und Mädels wieder Halt in der Branche finden.
Tezcatlipoca
#4 | 10. Jan 2009, 19:55
Weil der neue Tomb Raider Teil Eidos Finanzprobleme nicht beseitigen konnte, werden jetzt Entwickler rausgeschmissen, super. :rolleyes:
Ich frage mich, was mit der fokussierteren Entwicklung gemeint sein soll: A) Die Entwicklung wird auf viel weniger Mitarbeiter "fokussiert" B) Man konzentriert sich nur auf ein oder auf zwei Konsolen statt auf alle, wie bisher C) Anstatt pro Jahr, kommen die neuen Teile in 6-Monatsschritten Das hört sich jedenfalls alles nicht so rosig an. Schade um Crystal Dyamics, die Legacy of Kain Reihe ist damit wohl so gut wie gestorben.:-(
Piddi
#5 | 10. Jan 2009, 20:30
Mich wundert, dass ca. 1,5 Mio verkaufte Exemplare für Eidos so schlecht sein soll. Bei einem angenommenen Verkaufspreis von 40€/Stk müsste doch genug Kapital wieder zurück gekommen sein.
GODzilla
#6 | 10. Jan 2009, 20:30
Das neue TR hat so seine Problemchen, war aber insgesamt betrachtet gelungen. Es hat die schlechten Verkaufszahlen imho genausowenig verdient, wie die Crystal Dynamic Mitarbeiter die Entlassung. :(
Diese Kurzschlussreaktionen der Publisher werden immer bescheuerter. So kann Crystal Dynamics mit Sicherheit nicht aus Fehlern lernen und es zukünftig besser machen, stattdessen scheinen die Publisher zu denken, ein neues frisches Team würde automatisch alles besser machen. -.-
frog-ger
#7 | 10. Jan 2009, 20:36
Ein fehlendes DRM mit Online-Aktivierung war schuld! Weniger Game-Entwickler, mehr DRM-Spezialisten, ganz klar!!! ;)
teefax
#8 | 10. Jan 2009, 20:48 Zitat von Piddi: Mich wundert, dass ca. 1,5 Mio verkaufte Exemplare für Eidos so schlecht sein soll. Bei einem angenommenen Verkaufspreis von 40€/Stk müsste doch genug Kapital wieder zurück gekommen sein. Gehälter, Webrekosten, Kredite, Ressourcen...
Sempai02
#9 | 10. Jan 2009, 21:27
Es liegen ja auch sehr viele TR-Underworld der neuen XBox360-Elite bei, von daher sind die Zahlen nicht ganz genau, wenn es um den reinen Verkauf geht. Wahrscheinlich ist der Punkt aber auch der, dass es bei TR wie bei anderen Spielen einfach zu oft ein neues Spiel gibt. Nach TR 3 vor 10 Jahren war ja auch die Luft erstmal raus und momentan ist es auch einfach zu viel (3 TR in 3-4 Jahren).
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