Stranger : Zumindest gibt es ein paar schöne Wassereffekte in Stranger Zumindest gibt es ein paar schöne Wassereffekte in Stranger Vom Zweiten Weltkrieg direkt in ein Fantasy-Reich: Die Sudden-Strike-Macher Fireglow versuchen sich gerade mit Stranger an einem Mix aus Strategie- und Rollenspiel. Genauer gesagt ist es eigentlich keine Strategie: Es gibt kein Basenmanagement. Neue Einheiten ziehen Sie nach einem erfolgreichen Kampf auf Ihre Seite. Das ist an vielen Stellen auch nötig: Um Burgen zu erobern, sind Tiere wie Spinnen, die Mauern hoch laufen können, ganz praktisch. Ressourcen bekommen Sie in der Unterwelt, die quasi eine Parallelwelt ist. Die durchqueren Sie mit einem separaten Team. Per Mausklick schalten Sie zwischen den Teams um. Zwei Landkarten zeigen laufend die aktuelle Position der Teams an. Neue Waffen finden Sie nicht nur. Sie können mit neuen Ressourcen die benötigten Angriffswerkzeuge auch bei einem Schmied in Auftrag geben. Die Kämpfe laufen wie in Echtzeitstrategiespielen gewohnt ab. In der Präsentation, die wir auf der E3 sahen, waren aber niemals mehr als ein Dutzend Einheiten auf dem Schirm zu sehen.

Die Entwickler von Fireglow wollen das Spiel noch dieses Jahr fertig stellen. Das sollten sie auch tunlichst: Stranger sieht schon jetzt ein wenig angegraut aus. Bislang hat sich noch kein Publisher gefunden. Laut Angaben von Fireglow laufen aber gerade unter anderem Verhandlungen mit THQ und kleineren lokalen Publishern.