Ministerpräsident will Spielkonsolen beschlagnahmen
Günther Beckstein Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein hält die derzeitigen Jugendstrafen für wirkungslos. Gegenüber der Berliner Zeitung forderte er kreativere Strafen. Ihm schwebt da ein Fahrverbot, Handy-Verbot, Beschlagnahme von Spielkonsolen oder ein Warnschuss-Arrest vor. Das wirke, laut Beckstein, besser, als wenn die Eltern zum Beispiel eine Geldstrafe übernehmen würden. Die Schuldigen für die angebliche Verrohung in der Gesellschaft hat Beckstein übrigens auch schon gefunden: "Wir müssen die Verwüstungen, die die 68er mit ihrer antiautoritären Erziehung angerichtet haben, rückgängig machen.", sagt der Ministerpräsident. Es gehe um Leistungsbereitschaft, Pflichtbewusstsein, aber auch um Hilfsbereitschaft und Respekt etwa vor Älteren, vor Behinderten und Ausländern.
Da beschlagnahmte Konsolen sicher nicht alles regeln werden, hat Beckstein noch weitere Vorschläge in petto. So möchte er generell bei Heranwachsenden ab 18 das Erwachsenenstrafrecht anwenden. Außerdem plädiert er dafür, dass bereits identifizierte Demonstrationsgewalttäter von zukünftigen Demonstrationen ausgeschlossen werden. Notfalls solle da eine Vorbeugehaft durchgeführt werden.
Günther klaut uns also unsere Konsolen. Es wird immer bunter mit den Bayern, schließlich will die Ministerin auch noch den Knast für Produzenten der Spiele: http://www.golem.de/0805/59...
der einzige er hier von der öffentlichkeit ausgeschlossen werden sollte ist er selber, mit seinen maßnahmen macht er die komplette lebensweise wie wir sie zur zeit haben kaputt
es mag zwar nicht alles richtig sein, aber durch verbote kann man die meisten sachen auch nicht ändern
ein rassist wird sich sicher nicht ändern wenn ihm sein handy weggenommen wird
um eventuelle antworten auf mein kommentar vorzubeugen... der erste satz drückt nur mein denken über diesen von mir wenig geschätzen herrn aus und natürlich gibt es auch noch andere menschen die man nicht freirumlaufen lassen sollte, die auch wesentlich schlimmere dinge machen als er (oder es?)
Also das mit 68er... Mein Vater gehört zu de 68er, war auf den Straßen in Berlin und ist heute ein sehr guter Mensch, und ich bin kein Gewaltverbrecher oder sonst was, was der Herr Beckstein hier sagt.
Wo mit er Recht hat, die "Antiautoritäre" -Erziehung hat mit Schuld an vielem was Heute mit der Jugend passiert, aber eben nur eine Mitschuld, und warum soll ich den „Alten“ Respekt zollen, wenn diese selbst keinen Respekt vor der Jugend haben. Respekt muss man sich verdienen und die alten Leben uns die Respektlosigkeit und "Hilfsbereitschaft" ja vor. Wie soll man etwas lernen, wenn die, die es sagen, es selbst nicht Leben? Hilfsbereitschaft, ich kenne kaum welche, auch bei de Senioren, die es sind. Genau so der Respekt vor den Älteren, wenn die uns teilweise Respektlos behandeln, dann behandle ich sie eben so mit keinem Respekt.
Ja is klar der Staat verbietet einem mal kurz den gebrauch eines Handy´s!!! Mich würd mal interessieren ob es auch nur die geringste gesetzliche Grundlage für solch schwachsinnige Vorschläge gibt!
Die antiautoritäre Erziehung ist also schuld, aha.
Sachen verbieten und wegnehmen ist ja immer die beste Möglichkeit, erzeugt ja auch keinen Frust oder so. Mal abgesehen davon dass nicht jedes killerspielspielende Kind zum potentiellen Amokläufer wird sind es noch immer die Eltern, die gefragt sind ihren Zöglingen die passenden Spiele in angemessenem Umfang zur Verfügung zu stellen.
es mag zwar nicht alles richtig sein, aber durch verbote kann man die meisten sachen auch nicht ändern
ein rassist wird sich sicher nicht ändern wenn ihm sein handy weggenommen wird
um eventuelle antworten auf mein kommentar vorzubeugen...
der erste satz drückt nur mein denken über diesen von mir wenig geschätzen herrn aus und natürlich gibt es auch noch andere menschen die man nicht freirumlaufen lassen sollte, die auch wesentlich schlimmere dinge machen als er (oder es?)
Mittlerweile tun sie mir einfach nur noch Leid.
Mich würd mal interessieren ob es auch nur die geringste gesetzliche Grundlage für solch schwachsinnige Vorschläge gibt!
Sachen verbieten und wegnehmen ist ja immer die beste Möglichkeit, erzeugt ja auch keinen Frust oder so. Mal abgesehen davon dass nicht jedes killerspielspielende Kind zum potentiellen Amokläufer wird sind es noch immer die Eltern, die gefragt sind ihren Zöglingen die passenden Spiele in angemessenem Umfang zur Verfügung zu stellen.
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