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| Freitag, 10.07.2009 News - Vermischtes Spielekongress in München Verbotsbefürworter unter sich
Spielekongress in München Natürlich waren auf der Veranstaltung die aus den Medien bekannten Bedenkenträger anwesend. So stellte der Psychologe Thomas Mößle vom Kriminologischen Institut Niedersachsen in Hannover eine Studie vor, in der die angebliche Untauglichkeit der Alterseinstufungen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle USK bewiesen wird. Die Einstufungen würden nicht ausreichen, um Jugendliche vor untauglichen Inhalten zu schützen. Ebenfalls bekannt ist der TV-Journalist Rainer Fromm. Der stellte zum Beispiel eine Verbindung zwischen Strategiespielen und der Judenverfolgung im Dritten Reich her. In einer anschließenden Podiumsdiskussion sagte er, es gehe angesichts der Shoa nicht an, dass man in Kriegsspielen heute noch Giftgas einsetzen könne. Regine Pfeiffer, die Schwester des Leiters des Kriminologischen Forschungsinstituts in Hannover Christian Pfeiffer, bezeichnete in einer Wortmeldung während des Vortrags Electronic Arts als "Schweinefirma", weil man den Konzern wegen der Spieleinhalte nicht verklagen könne. Einen gemäßigteren Ton schlug Douglas Gentile, Professor am Media Research Lab der Universität des US-Bundesstaates Iowa, an: "Wir müssen von der Vorstellung wegkommen, dass Spiele entweder gut oder böse sind", sagte er nach einem Vortrag, in dem er darlegte, dass sich viele Eltern in den USA mit den Alterskennzeichnungen für Spiele nur wenig auskennen würden. Verbote bringen nach seiner Ansicht nichts: "Wenn wir Spiele nur verbieten würden, gäben wir den Eltern ein trügerisches Gefühl der Sicherheit." » Sagen Sie Ihre Meinung! [42] Google-Anzeigen Promotion | |
Und dann habe ich aufgehört zu lesen. Werfen Kinder mit Bauklötzen weil sie Tetris spielen?! Mensch auf solch einen Niveau so ein Thema zu behandeln ist erbärmlich!
Giftgas wird in keinem nicht-indiziertem Titel verwendet, da dies Indizierungsgrund ist oder zumindest Grund für eine USK18-Einstufung (siehe World in Conflict und Command an Conquer: Generals).
In zwei Punkten muss ich ihnen leider Recht geben.
Erstens: Medienkompetenz der Eltern.
Zweitens: EA ist eine Schweinefirma
eigentlich erschreckend, dass studierte leute solchen blödsinn von sich geben.
zukünftige generationen werden mit unverständnis auf solche leute zurückblicken, genau wie wir heute das verurteilen von Rockmusik für lächerlich halten. diese leute verewigen sich negativ in der geschichte und merken es nicht mal.
ich verstehe ich den zusammenhang gar nicht.
und die ganzen äusserungen sind einfach nur lächerlich, wenn ea so schlimm wäre könnte man sie auch anklagen es gibt nur einfach keine grund dafür
Aber wenn ein Journalist Strategiespiele mit dem Holocaust vergleichen darf, dann habe ich ja wohl auch das Recht diese Propagandaveranstaltu ng für ein Spieleverbot mit der Wannenseekonferenz zu vergleichen.
Als nächstes kommt noch Super Mario sei schuld am aussterben von der Galapagosschildkröte und Need for Speed schuld am Klimawandel...
ja ne is klar
wieso wusst ich nix von.. ich wäre da gern hin, und hätt jedem mal meine meinung, über die leutchen da, abgelassen
kann ja nich angehn, dass da nur spielehasser hingehen... das is undiplomatisch, undemokratisch, und banal
also sowas sollte man verbieten... so besprechungen wo eh alle einer meinung sind
Strategiespiele sind meiner meinung nach die spiele die am meisten fördern.
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