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Steam - Preise jetzt in Euro, teilweise Preiserhöhung

Im Steam-Shop sehen Sie jetzt die entgültigen Euro-Preise. Dies erleichtert das Einkaufen ungemein.

Von Christian Merkel |

Datum: 19.12.2008; 10:20 Uhr


Steam : Das Last-Minute-Weihnachts-Shopping wird auf Steam einfacher: Der Steam-Shop weist ab jetzt alle Preise in Euro und inklusive Steuern aus. Dies sorgt für Klarheit beim Einkauf. Kaum jemanden gelang es vorher, den aktuellen Dollar-Umrechnungskurs, die Steuern und Kreditkartengebühren im Kopf zusammenzurechnen.

Die Preise im Steam-Shop orientieren sich derzeit am Dollar-Kurs: So kostet zum Beispiel Left 4 Dead 49,99 US-Dollar und 44,99 Euro. Mit Steuern hätte Left 4 Dead für Europäer vorher knapp 60 US-Dollar gekostet, was mit Kreditkartengebühren einen Endpreis von etwas über 43 Euro bedeutet hätte. Die Euro-Umstellung hat also somit auch Auswirkungen auf den Preis. Etwas übler fällt der Vergleich bei Crysis: Warhead aus: Sowohl der Euro- als auch der Dollarpreis betragen 29,99. Immerhin: In der Betaphase des Euro-Steamshops kostete Left 4 Dead zum Beispiel noch knapp 50 Euro. Valve hat also rechtzeitig die Preise auf ein normales Maß reduziert, wie man es auch vom Laden und anderen Download-Händlern gewohnt ist. Die meisten Vollpreisspiele kosten jetzt um die 50 Euro.

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Avatar Kronpr1nz
Kronpr1nz
#1 | 19. Dez 2008, 10:40
Das ist schon ca. eine Woche so.
Aber scheinbar ist das ja auch optional, denn momentan macht es ja wieder "spaß" in dollar einzukaufen.
Als ich in Dollar bezahlt habe, hab ich L4D für 41€ und ein paar zerquetschte bekommen.

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Avatar Pansen
Pansen
#2 | 19. Dez 2008, 10:42
so sehr ich steam schätze, finde ich es trotzdem unverständlich, das download titel genauso teurer bzw. teilweise teurer sind als die Preise bei den einzelhändlern. zwar ensteht durch den traffic kosten, allerdings dürften die geringer ausfallen als die logistikkosten sowie material und verpackungskosten.
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Avatar Nuallan
Nuallan
#3 | 19. Dez 2008, 10:53
Zitat von Pansen:
so sehr ich steam schätze, finde ich es trotzdem unverständlich, das download titel genauso teurer bzw. teilweise teurer sind als die Preise bei den einzelhändlern. zwar ensteht durch den traffic kosten, allerdings dürften die geringer ausfallen als die logistikkosten sowie material und verpackungskosten.


jup, is denen aber egal,. wir zahlens trotzdem
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Avatar Spartan190
Spartan190
#4 | 19. Dez 2008, 10:59
In Dollar einzukaufen war wirklich geil :) Als ich mir Audiosurf gekauft habe ich ca. 7-8 € gezahlt stat 10 € :)
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Avatar Redgirlfan
Redgirlfan
#5 | 19. Dez 2008, 11:03
Das war längst überfällig

Manches ist jetzt Teurer und vieles wurde auch billiger

Ich finds gut nie mehr umrechnen und Steuer aufschlagen
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Avatar !D@ PROphet!
!D@ PROphet!
#6 | 19. Dez 2008, 11:08
Zitat von Pansen:
so sehr ich steam schätze, finde ich es trotzdem unverständlich, das download titel genauso teurer bzw. teilweise teurer sind als die Preise bei den einzelhändlern. zwar ensteht durch den traffic kosten, allerdings dürften die geringer ausfallen als die logistikkosten sowie material und verpackungskosten.


Aus diesem Grund würde ich auch niemals Download-Produkt kaufen.
Ich kann mir auch ehrlich gesagt beim besten Willen nicht vorstellen, warum Leute so blöd sind, für bulk-ware den Vollpreis zu zahlen (der selbst für retail-Versionen in Deutschland schon viel zu hoch ist).
Aber da es ja scheinbar genug Leute mit zu viel Geld und zu wenig Hirn gibt, wird dieses Model wohl leider in den kommenen Jahren Schule machen und die im Laufe der Zeit eh schon stark abgespeckte Ladenversion vollends verdrängen.
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Avatar torweh
torweh
#7 | 19. Dez 2008, 11:09
zu #2: Andere Online Händler, wie z.B. EA Store sind da sogar noch schlimmer: Bei denen kosten die "nur Download" Versionen sogar mehr als die Einzelhändler Preise (z.B. Fussball Manager 09 - Download 54,99 € Amazon 49,95 €(inkl Porto + Verpackung)
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Avatar Basileus
Basileus
#8 | 19. Dez 2008, 11:11
Zitat von Pansen:
so sehr ich steam schätze, finde ich es trotzdem unverständlich, das download titel genauso teurer bzw. teilweise teurer sind als die Preise bei den einzelhändlern. zwar ensteht durch den traffic kosten, allerdings dürften die geringer ausfallen als die logistikkosten sowie material und verpackungskosten.


Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein, dafür muss man nicht mal BWL studiert haben. :rolleyes:

Der Hersteller verkauft einem Groß- oder Zwischenhädnler ein produkt zum Weiterverkauf. Natürlich billiger als die UVP, denn der Händler will/muss ja auch was verdienen.

Wenn der Hersteller aber nun selber zum Händler wird, *muss* er seine Produkte (außer, er hat einen Fabrikverkauf in Wurzen an der Gump) zu praktisch denselben Konditionen wie die Händler abgeben, sonst sind die nämlcih angepisst, weil der Hersteller ihnen das Geschäft ruiniert.

Die Folge wäre, dass die Händler die produkte des Herstellers nicht mehr ins Sortiment aufnehmen und welcher hersteller wäre so beknackt, das zu wollen? :fs:

Zitat von !D@ PROphet!:
Aber da es ja scheinbar genug Leute mit zu viel Geld und zu wenig Hirn gibt, wird dieses Model wohl leider in den kommenen Jahren Schule machen und die im Laufe der Zeit eh schon stark abgespeckte Ladenversion vollends verdrängen.


Joah... was soll ich jetzt dazu sagen? :uff:
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Avatar FKDon
FKDon
#9 | 19. Dez 2008, 11:21
Zitat von Pansen:
so sehr ich steam schätze, finde ich es trotzdem unverständlich, das download titel genauso teurer bzw. teilweise teurer sind als die Preise bei den einzelhändlern. zwar ensteht durch den traffic kosten, allerdings dürften die geringer ausfallen als die logistikkosten sowie material und verpackungskosten.


Nicht zu vergessen die Händlermarge (MEdia Markt ...etc).

Wenn ich sehe das trotz aller Zusatzkosten bei MM GTA4 39,90 kostet, frage ich mich wieso die Spiele über Steam genauso viel kosten und das obwohl ich zusätzlich Steam installieren muss und keine Verpackung und DVD bekomme?
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Avatar Pansen
Pansen
#10 | 19. Dez 2008, 11:31
Zitat von Basileus:
Zitat von Pansen:
so sehr ich steam schätze, finde ich es trotzdem unverständlich, das download titel genauso teurer bzw. teilweise teurer sind als die Preise bei den einzelhändlern. zwar ensteht durch den traffic kosten, allerdings dürften die geringer ausfallen als die logistikkosten sowie material und verpackungskosten.
Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein, dafür muss man nicht mal BWL studiert haben. :rolleyes:Der Hersteller verkauft einem Groß- oder Zwischenhädnler ein produkt zum Weiterverkauf. Natürlich billiger als die UVP, denn der Händler will/muss ja auch was verdienen.Wenn der Hersteller aber nun selber zum Händler wird, *muss* er seine Produkte (außer, er hat einen Fabrikverkauf in Wurzen an der Gump) zu praktisch denselben Konditionen wie die Händler abgeben, sonst sind die nämlcih angepisst, weil der Hersteller ihnen das Geschäft ruiniert. Die Folge wäre, dass die Händler die produkte des Herstellers nicht mehr ins Sortiment aufnehmen und welcher hersteller wäre so beknackt, das zu wollen? :fs:
Zitat von !D@ PROphet!:
Aber da es ja scheinbar genug Leute mit zu viel Geld und zu wenig Hirn gibt, wird dieses Model wohl leider in den kommenen Jahren Schule machen und die im Laufe der Zeit eh schon stark abgespeckte Ladenversion vollends verdrängen.
Joah... was soll ich jetzt dazu sagen? :uff:


also zufällig habe ich bwl studiert und das ist mumpitz. würden sie das spiel deutlich billiger verkaufen (ca 50 % des ladenpreises) würde deine argumentation sinn machen, aber bei allen produkten gibt es eine preisspanne (l4d war zum release im laden teilwiese für 35 € zu haben, in anderen läden hat es wiederrum 50€ gekostet). würde sich valve nun am unteren ende der preisspanne orientieren, wäre der kauf von downloadtiteln deutlich attraktiver, ohne den anderen händlern das geschäft zu versemmeln.

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