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Bundestagswahl 2009 - Fragen an SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier

Schicken Sie uns Ihre Fragen für den MyVideo-Livechat mit SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier. Zwei der aus der GameStar-Community gestellten Fragen werden während des 45-Minuten-Chats am Donnertag ab 14 Uhr auf MyVideo.de und N24.de beantwortet.

Von Rene Heuser |

Datum: 08.09.2009; 16:56 Uhr


Bundestagswahl 2009 : Frank-Walter Steinmeier (SPD) Frank-Walter Steinmeier (SPD) Angesichts von Wirtschaftskrise und steigenden Arbeitslosenzahlen geraten im Bundestags-Wahlkampf Themen wie Jugendschutz, Meinungsfreiheit und Internet-Zensur schnell in den Hintergrund. Damit dies nicht geschieht, müssen Sie Ihrem Anliegen eine Stimme verleihen. An diesem Donnerstag, den 10. September veranstaltet die Videoplattform MyVideo zusammen mit dem Nachrichtensender N24 eine Live-Fragestunde mit Außenminister und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier.

Damit die Stimme der Spieler und Online-User nicht untergeht, schicken Sie uns Ihre Frage an den SPD-Kanzlerkandidat. Nutzen Sie dazu bitte die Kommentar-Funktion unter diesem Artikel. Zwei ausgewählte Fragen aus der GameStar-Community werden während des 45-minütigen Livechats von Frank-Walter Steinmeier beantwortet. Beachten Sie bitte, dass nur Fragen berücksichtigt werden können, die sachlich formuliert sind.

Sie können natürlich auch über die MyVideo-Seite (Facebook-Account nötig) Ihre Frage stellen und hoffen ausgewählt zu werden. Der Livechat beginnt um 14 Uhr. Es kann dort auch während des Interviews weiter kommentiert und gefragt werden.

Bundestagswahl 2009 :

» Zur Wahlkampfarena: Live-Chat mit Frank-Walter Steinmeier am 10. September um 14 Uhr

Wenn Sie sich einen besseren Überblick über die Parteien und ihre Haltung zum Thema Computerspiele und Jugendschutz machen wollen, lesen Sie auf GameStar.de unser aktuelles Wahlspecial.

Nutzen Sie bitte die Kommentar-Funktion, um Ihre Frage zu stellen!

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Avatar D3v1l
D3v1l
#1 | 08. Sep 2009, 17:11
die versuchen jetzt nochmal auf "neue medien sind toll" zu machen damit sie noch ein paar wähler rumbekommen aber ich denke für die spd ist der zug schon längst abgefahren. meine meinung
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Avatar Mäxchen
Mäxchen
#2 | 08. Sep 2009, 17:15
Jetzt prostituiert er sich aber für die paar Stimmen. Wenn er auch noch mit den linken eine Koalition eingeht, heisst das mal §20b!
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Avatar Medusaman
Medusaman
#3 | 08. Sep 2009, 17:17
Da hätte ich doch gleich mal eine Frage:

Wie können Sie sogenannte "Killer-Spiele" für Amokläufe und Mord verantwortlich machen, trotz den Tatsachen das es schon lange vor solchen Spielen Morde gab und millionen von Spielern, die seit Jahren 3D Shooter spielen, nicht auf Mordgedanken kommen?
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Avatar val1n
val1n
#4 | 08. Sep 2009, 17:23
Zitat von Mäxchen:
Jetzt prostituiert er sich aber für die paar Stimmen. Wenn er auch noch mit den linken eine Koalition eingeht, heisst das mal §20b!

Und fuer die Leute die nicht mit den Gesetzen unterm Kopfkissen ins Bett gehen...was zum Geier ist bzw steht im §20b?

Was mich ja so richtig aufregt ist, dass die heute dies und jenes versprechen und nach der Wahl sagen, tut uns leid uns fehlt das Geld dazu, wir bleiben bei unserem bisherigen Kurs....
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Avatar Elandir
Elandir
#5 | 08. Sep 2009, 17:27
Das ist eine sehr tolle Idee hier seine Fragen zu stellen:

Herr Steinmeier, sind sie der selben Meinung sogenante "Killerspiele" zu verbieten, oder haben sie vor das Problem an der Wurzel zu packen ? Also das die Familien, bzw Leute die Gefährdet sind zu unterstüzen, ihnen helfen mit solchen Sachen umzugehen. Denn das Problem sind nicht die Spiele, sondern das Umfeld und die Sozialen verhältnisse der Amokläufer.
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Avatar Skipan
Skipan
#6 | 08. Sep 2009, 17:27
Sehr geehrter Herr Steinmeier,
Warum gibt es soviele Macken im Jugendschutz?
Deutschland hat bereits das härteste Jugendschutzgesetz Europas, jedoch Mängel bei der Durchsetzung.
Es gibt 2 Aspekte die ich kritisiere.
1.Für einen Jugendlichen ist es selbst in großen Einkaufsketten kein Problem an Medien zu gelangen, die nicht für ihn zugelassen sind.
Es sind schärfere Kontrollen nötig.
2.Spiele, die so brutal sind, dass sie nicht einmal die "AB18" Freigabe erhalten werden indiziert. Wenn ein Spiel indiziert ist, darf nicht mehr öffentlich dafür geworben werden und es darf nicht in den Medien diskutiert werden. Ein Verkaufsverbot für indizierte Spiele gibt es jedoch nicht.
Dies halte ich für sehr uneffektiv. Es führt nur dazu das die Allgemeinheit nichts von diesen Spielen erfährt, einen Spieler hält es nicht davon ab es zu erwerben.

Statt einer weiteren Verschärfung des Jugendschutzes sollte mehr auf die Einhaltung der bereits geltenden Gesetze geachtet werden.
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Avatar BaVoBa
BaVoBa
#7 | 08. Sep 2009, 17:27
Meine Frage:

"Sind Sie der Meinung, daß das bestehende JuSchg verschärft werden muß, daß dieses konsequenter angewandt werden sollte, oder daß kein Handlungsbedarf besteht?"

Außerdem:

"Wie stehen Sie zu den wiederholt von verschiedenen Stellen geäußerten Vorwürfen, die USK sei eine von der Unterhaltungssoftwareindustrie betriebene und insofern nicht unabhängige Institution?"
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Avatar stalker31
stalker31
#8 | 08. Sep 2009, 17:29
Ja vor der Wahl stellt man sich gerne mal unangenehmen Fragen, ansonsten gehen wir Wähler den Politikern gepflegt am Hintern vorbei. Was nützen mir jetzt vollmundige Versprechen, die nach der Wahl wieder vergessen sind.
Ich hoffe Herr Steinmeier bekommt nicht mehr wie 10%, da mir die Politik seiner Partei mittlerweile an besagtem Hintern vorbei geht.
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Avatar Vesbye
Vesbye
#9 | 08. Sep 2009, 17:31
Da melde ich mich auch mal zu Wort, meine Frage:

Habt Ihr Politiker aus euerer "Verbot-Politik" nichts gelernt oder wollt ihr es nicht lernen, dass das Verbieten von "Killerspielen", wie Ihr sie so liebevoll nennt, nichts bringt? Bevor Ihr alles verbietet oder dem Medium "keine Jugendfreigabe" gebt, sorgt dafür, dass Euer Verbot auch eingehalten wird. Menschen die auf bestimmte Medien nicht verzichten wollen, greifen zu illegalen Beschaffungsmitteln, aber wenn Ihnen das lieber ist, dann würde ich mir an die Stirn greifen.
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Avatar squieky
squieky
#10 | 08. Sep 2009, 17:31
Fragt den mal:

"Warum verschwendet die Politik, in dem Fall die SPD, Steuergelder für Anti-Killerspiele Aktionen obwohl es noch keine bewiesene Relation zwischen Gewalt und Spiel gibt?"

SPD: Blabla

"Wäre es nicht sinnvoller seine Ressourcen auf Probleme auszuweiten die Real und erwiesen sind, z.B. Trunkenheit am Steuer und Krebstote durch Zigaretten"

Die Antworten: "Unser Thema sind Computerspiele".
Ich hatte so einen SPD Typen schon im Landestag interview beim Schulausflug in der Mangel. Da ging es aber um 12-13 Instanzen die bei den Abi Prüfungen 2008/2009 allesamt versagt haben. Meine Frage war "warum kümmert man sich nur um die Auswirkungen und nicht um die Verursacher. Wie kann es sein das 13 Prüfer solche groben Fehler übsehen". Der ist mir ausgewichen, meinte das wäre nicht das Thema - haha.
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