US-Politiker : Bei Steam-Sales kann man schon mal schwach werden. Vielleicht sollte man für den Einkauf aber einen Kampagnengelder verwenden, so wie der Sohn des US-Kongressabgeordneten Duncan Hunter. Bei Steam-Sales kann man schon mal schwach werden. Vielleicht sollte man für den Einkauf aber einen Kampagnengelder verwenden, so wie der Sohn des US-Kongressabgeordneten Duncan Hunter.

1.302 Dollar für Steamspiele ausgeben - das dürfte bei einigen Usern für Schulterzucken sorgen, im Falle des US-Kongressabgeordneten Duncan Hunter hat die Summe aber die Wahlkommission FEC auf den Plan gerufen.

Denn bezahlt wurde diese Summe für insgesamt 68 Transaktionen von Hunters Konto für Kampagnengelder, wie der San Diego Union-Tribune schreibt. Die Transaktionen stammen noch von 2015 und liegen zwischen 5 und 96,30 Dollar. Privatausgaben müssen laut der FEC zurückgezahlt werden, Wahlkampfgelder dürfen nur für politische Zwecke benutzt werden.

Laut Hunter war sein Sohn für die Transaktionen verantwortlich. Der habe mit seiner Kreditkarte ein Spiel gekauft. Danach soll es weitere, unautorisierte Einkäufe gegeben haben. Der Abgeordnete soll sich laut dem Bericht derzeit an einer Rückerstattung versuchen.

Duncan Hunter vertritt den 50. Distrikt von Kalifornien und Veteran des Afghanistan- und Irak-Kriegs. Zuletzt fiel der Republikaner für das Nutzen einer E-Zigarette in einer Debatte auf, bei der es um das Verbot von Vaping in Flugzeugen ging. Wer sich Steamspiele ohne die Benutzung von Wahlkampfgelder besorgen möchte, kann sich das Video unterhalb mit fünf kostenlosen Demos anschauen.