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| Sonntag, 14.03.2010 Previews - Strategie - Echtzeit-Strategie Command & Conquer 4: - Preview Nach unserer großen Solo-Preview ist nun der Multiplayer-Part dran. Wir haben uns für Sie in die umgekrempelten Online-Schlachten von C&C4 geschmissen und ein Wechselbad der Gefühle erlebt.
» Grundlagen » Chaos-Strategie » Kaum Übersicht » Verbindungsprobleme » Nette Details » Upgrades » Fazit Grundlagen Bis zu zehn Strategen kabbeln sich in der Beta von C&C 4 auf einer Karte, mit jeweils fünf ein- und ausschaltbaren Plätzen für jede Partei. ![]() Chaos-Strategie Das klingt supersimpel, und ist es auch. Zumindest zu Beginn einer Multiplayer-Partie: Wir wählen unseren Crawler-Typ (offensiv, defensiv, Unterstützer), klicken ins Startgebiet, der Crawler erscheint, wir schicken ihn zum ersten Battlefield-artigen »Flaggenpunkt«. ![]() Doch weil jeder Spieler in Command & Conquer 4 seinen Crawler jederzeit ersetzt bekommt, geht er entsprechend damit um. Während wir unseren guten alten Bauhof in frühen C&C-Tagen mit Geschütz- und Flaktürmen zugepflastert haben, schicken wir ihn jetzt sozusagen direkt an die Front, er produziert unterwegs Truppen, schaufelt sie am Zielort im Dutzend ins Gefecht. Und jetzt stellen Sie sich das mit zehn Crawlern vor! Nur in gut abgestimmten Teams funktioniert die Aufteilung in Angriff, Verteidigung, Unterstützung, bei unseren öffentlichen Partien hingegen wollten gefühlte zwölf von zehn Spielern Mittelstürmer sein, aber niemand Torwart. Das Ergebnis: Chaos. Verwandte Themen 03.03.10 02.03.10 24.02.10 22.02.10 21.02.10 15.02.10 14.02.10 09.02.10 Google-Anzeigen Promotion
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Caine4
#1 | 18. Jan 2010, 15:03
RIP C&C. einfach ruhen lassen. ich spiele seit langem eh nur noch ältere spiele da sie mich mehr erfreuen, in der gamesbranche auch nicht mehr tätig da sie auch nur noch voller schein und verlogenheit voll ist.
blacksun84
#2 | 18. Jan 2010, 15:10
Das ist halt ein C&C für die heutige Jugendzockergeneration:
- Spieltiefe gleich Null - "Gogogo"-Mentalität - Keine strategische Planung erforderlich - Kaum Fehler, die man machen kann - Ohne Hirn alles in die Schlacht werfen, da man eh nichts verlieren kann Vorbei sind also die Zeiten, als man einen Gegner verbissen aus der eigenen, halb zerstörten Basis gejagt und am Ende doch noch besiegt hat, weil man während dessen Offensive mit einer Zweitbasis und massig Ressourcenunterbasen genug Truppen heranschaufeln konnte. Aber hey, ich habe gehört, dass die kommenden drei Jahre die Rettung des klassischen RTS mit den StarCraft-Episoden naht. Gepriesen sei Blizzard.
=FSK=Black
#3 | 18. Jan 2010, 15:13
Sieht ein wenig aus, als ob man 4 Jahre alte schon mehrfach aufgebrühte Teeblätter ein weiteres mal verwendet hätte.
Keine Innovation. Keine Veränderung. Die hätten sich mal ein Beispiel an RUSE oder World in Conflict nehmen sollen. Die haben wenigstens geschafft neue Parts in Ihre Spiele zu verarbeiten und im Fall von World in Conflict sogar noch mit eine fesselnden Spannenden Geschichte.
Vulture_Culture
#4 | 18. Jan 2010, 15:14
Obwohl ich auch lieber strategisch vorgehe, finde ich das Spielprinzip eine nette Abwechslung. Solange der LAN Modus unterstützt wird, könnte dieses Spiel ein echter Knaller auf der ein oder anderen LAN werden. Wenn ich planen will, dann Spiele ich eben das alte, hervorragend für den MP geeignete C&C3 samt Erweiterung, oder eben Supreme Commander. Von Homeworld 2 mal ganz zu schweigen
Bothic M
#6 | 18. Jan 2010, 15:21 Zitat von blacksun84: Das ist halt ein C&C für die heutige Jugendzockergeneration: - Spieltiefe gleich Null - Gogogo-Mentalität - Keine strategische Planung erforderlich - Kaum Fehler, die man machen kann - Ohne Hirn alles in die Schlacht werfen, da man eh nichts verlieren kann Vorbei sind also die Zeiten, als man einen Gegner verbissen aus der eigenen, halb zerstörten Basis gejagt und am Ende doch noch besiegt hat, weil man während dessen Offensive mit einer Zweitbasis und massig Ressourcenunterbasen genug Truppen heranschaufeln konnte. Aber hey, ich habe gehört, dass die kommenden drei Jahre die Rettung des klassischen RTS mit den StarCraft-Episoden naht. Gepriesen sei Blizzard. Erlich gesagt finde ich es schade, dass du die nachrückende Spielergeneration so verurteilst. Ich behaupte einfach mal, dass die gar nicht so anders ticken wie wir^^
Wynyard
#7 | 18. Jan 2010, 15:48
Mich spricht das Game überhaupt nicht an. Wird Zeit dass endlich STARCRAFT 2 erscheint!!! Ein Age of Empires 4 wär natürlich auch klasse, wo man da wahrscheinlich noch länger drauf warten darf. Schade das kaum noch Strategiespiele wie AOE2: The Conquerors entwickelt werden, wo Online einfach sau viel Spaß machen.
Sven [CnC-Community]
#8 | 18. Jan 2010, 16:09
Die Preview hätte ruhig noch vernichtender sein dürfen.
4 ist Schrott hoch 3, hat nichts mit C&C zu tun und ist für die gesamte Community nur ein große Verarsche.
Hannibal Barkas
#9 | 18. Jan 2010, 16:10 Zitat von Vulture_Culture: Obwohl ich auch lieber strategisch vorgehe, finde ich das Spielprinzip eine nette Abwechslung. Solange der LAN Modus unterstützt wird, könnte dieses Spiel ein echter Knaller auf der ein oder anderen LAN werden. In dem Fall habe ich eine schlechte Nachricht für dich: C&C 4 hat keinen LAN-Modus. Ich habe selbst die Beta gespielt und sie nach sehr kurzer Zeit zur Seite gelegt. Im Endeffekt stehen sich irgendwann alle Crawler direkt gegenüber und spamen Einheiten. Das ist einfach nicht interessant. Das dieses Spiel überhaupt nicht in die C&C-Reihe passt ist eigentlich das kleinte Problem. Viel problematischer ist, dass dieses Spiel einfach ein schlechtes Strategiespiel ist. Die Grafik hat sich übrigens gegenüber Tiberium Wars verschlechtert, denn die Landschaften sind öde und das Einheitendesign ist schlicht grottig. In diese Endzeit-Handlung passen Einheiten, die vom Design her direkt aus AR3 stammen könnten, einfach nicht rein.
Wetter
#10 | 18. Jan 2010, 16:34 Zitat von blacksun84: Das ist halt ein C&C für die heutige Jugendzockergeneration: blabla In welchen Teil war es nicht möglich zu "rushen"? Das hat für mich den MP Teil eigentlich in allen Teilen unspielbar / kein Spaß gemacht. Dann lieber freie Maps und Mensch vs. PC.
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