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| Samstag, 20.03.2010 Specials - Filmkritik Watchmen – Kinokritik 300, Zack Snyders Leinwandfassung der gleichnamigen Graphic Novel von Frank Miller, ist nur schwer zu toppen. Regisseur Snyder versucht es trotzdem mit einer monumentalen Verfilmung des Comics Watchmen. Ob er dem Stoff gerecht wird, sagen wir Ihnen in der Filmkritik.
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Leberle
#3 | 03. Mar 2009, 17:03
Hab den Comic erst vor kurzem gelesen und als ich den Trailer gesehen habe, hat es mich schon gewundert, dass ich wirklich jede Szene 1:1 aus dem comic kenne. Bin sehr gespannt!
Was ich immernoch schade finde: Das WANTED! nicht 1:1 verfilmt wurde. Aber dann wär er wohl in deutschland indiziert worden ^^
handreas
#5 | 03. Mar 2009, 17:08
So wie Alan Moore bin ich der Meinung das noch jede Verfilmung seiner Comics nicht entfernt der Vorlage gerecht werden konnte.
Warum sollte es in diesem Fall anders sein? Auch wenn er Film gute Unterhaltung bieten sollte, wäre es schön gewesen wenn der Watchmen-Fan Zack Snyder aus Respekt die Finger weggelassen hätte. Lest den Comic!
UnLimiTeD
#7 | 03. Mar 2009, 17:43
Ich bin immer noch der meinung, Filmkritiken gehören hier nicht hin...
Na was solls
Voxel
#8 | 03. Mar 2009, 17:53
Der Film wird dem Comic schonmal nicht gerecht, Alan Moore hat jedes Recht der Welt sich über diese Verstümmelung von Kunst zu beschweren.
Schon allein, dass das Ende neugeschrieben wurde zeigt, dass man von einem Film der aus Hollywood kommt keine Sinnvolle Aussage erwarten kann. Das Comic entspricht nicht den Vorstellungen, die die meisten Menschen von einer "guten" Geschichte haben bzw. ist es nicht das was sie hören wollen... so eine Vorlage kann man in Hollywood nunmal nicht umsetzen. Wenn es trotzdem gemacht wird steckt Geldgier oder Dummheit dahinter. Am deutlichsten wird es dann wohl wenn man sich anguckt was für ein Zielpublikum das Comic hat und für wen der Film gemacht wird. Und 300 war vielleicht ein Visueller Orgasmus, als Gesamtwerk aber reinster Schund.
ethnix
#9 | 03. Mar 2009, 17:59
heutzutage ist ein Film, der nicht nach Hollywood-FF funktioniert und immer zwangsweise gute Enden mitbringen muss (ja is eine neuen Hollywood-Doktrin), fast schon immer gut, nur weil er endlich mal wieder anders ist ^^.
Nichtsdestotrotz ist dieser Film einfach wunderbar. Lange Dialoge? Eigentlich sind die nicht lang, man ist nur an dieses ständige Peng, Peng, Reizüberflutung Kino gewöhnt.
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