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Report: Gründung eines Charity-Publishers | Seite 2

Das Live-Aid der Spiele-Branche

Lösung Flash Game?

Anfangs konzentrierten wir uns auf Flash Games. Wir suchten bekannte Designer, die normalerweise an großen Next-Gen-Projekten arbeiteten und baten sie, sich auf ihre Kreativität zu verlassen und innovative Spiel-Mechanismen zu entwickeln.

Gründung eines Charity-Publishers : Die Webseite www.onebiggame.org bietet Infos zum Projekt und in Kürze auch zu allen beteiligten Entwicklern. Die Webseite www.onebiggame.org bietet Infos zum Projekt und in Kürze auch zu allen beteiligten Entwicklern. Auf diese Weise wollten wir jeweils ein süchtig-machendes Gameplay schaffen, statt Spiele allein über die Power von Konsolen und High-End-PCs zu verkaufen. Wir waren überzeugt von dieser kreativen Herausforderung und dachten, dass Fans sehr interessiert an der Arbeit ihrer Star-Designer wären -- insbesondere wenn diese an ihre eigenen Marken anknüpfen und etwa ein Spiel in demselben Genre entwickeln würden.

Unsere Idee war ein Spiele-Portal, auf dem die Leute unsere Flash Games umsonst spielen und über Werbung Gelder generieren würden, vergleichbar mit der Finanzierung unzähliger anderer Portale. Darüber hinaus wollten wir einen Download der Flash Games anbieten, um über den direkten Verkauf Geld einzunehmen.

Diese neue Strategie erwies sich als weitaus praktikabler, sowohl für die beteiligten Entwickler und Designer als auch für uns. Gleichzeitig bedeutete die Plattform aber auch immens viel Arbeit für unser Team, das ausschließlich aus Freiwilligen bestand. Alle von uns hatten nebenbei zwar noch ihre normalen Jobs, wir waren allerdings nicht unter Zeitdruck und hatten auch keine Investoren im Nacken sitzen, die Resultate erwarteten oder irgendetwas in einem bestimmten Zeitrahmen. Daher bauten wir einfach weiter und weiter. Und gegen Ende 2007 nahm alles langsam eine solide Form an.

Das erste Projekt

Die Entwickler kamen mit richtig coolen Ideen für kleine Spiele auf uns zu, der Bau des Web-Portals nahm Fahrt auf, Vertrieb, PR und Geschäftspartner zeigten langsam Interesse an unserer Initiative. Aber am wichtigsten: Die Entwicklung an unserem ersten Spiel startete offiziell.

Für den ersten Titel von OneBigGame ist kein einzelner Designer zuständig, sondern der erfahrene Entwickler Zoë Mode. Das Studio gehört zu Kuju Entertainment und hat sich auf Musik und Party-Spiele konzentriert. Nach großen Erfolgen wie »Sing Star« und »Sing It« war es daher kein Wunder, dass sie für uns ebenfalls ein Musik-Spiel entwickeln wollten. Von Anfang an waren sie von dem Freiraum begeistert, den wir ihnen gaben. Herausgekommen ist ein wunderschönes Spiel, das jeglicher Beschreibung trotzt, obwohl »Chime« auf den ersten Blick wie ein Lumines-Klon ausschauen mag. Zwar ist das Spiel im Kern auch ein Block-Puzzlespiel in HD mit musikalischem Touch, dort hören die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon wieder auf.

Gründung eines Charity-Publishers : Screenshot aus dem Musikspiel Chime Screenshot aus dem Musikspiel Chime Denn »Chime« verbindet das Blöckestapeln auf einzigartige Weise mit dem Musikmachen: Der Spieler sieht ein Raster vor sich, eine Beatline am oberen Bildschirmrand wummert im Tempo eines einfachen Musikstücks. Mit dem Gamepad wird ein Pentomino (eine Form, bestehend aus fünf Quadraten) auf dem Raster platziert. Wandert die Beatline über das Muster, wird ein Soundeffekt getriggert, der die Hintergrundmusik verstärkt. Je mehr Steine auf dem Feld liegen, desto vielschichtiger wird die Soundkulisse. Das eigentliche Ziel ist jedoch, Quadrate oder Rechtecke zu bilden, die sich mit der Zeit auffüllen. Umschließt der Spieler diese Felder mit weiteren Steinen, werden sie in das Raster eingestanzt und die Musik verstärkt sich noch weiter.

Gleichermaßen süchtig-machend und hypnotisierend ist »Chime« eine einzigartige Synästhesie. Die Mischung aus fließendem Gameplay und Musik funktioniert auch deshalb so gut, weil alle Tracks von berühmten Musikern beigesteuert werden. Das Tolle ist eben die kollaborative Natur von OneBigGame. Was »Chime« angeht, wurden Zoë Mode und wir von Nimrod Productions unterstützt, einer Musikproduktions-Firma für Spiele aus Großbritannien. Sie besitzen gute Kontakte zu vielen bekannten Musikern, sodass die Spieler nun zu gestifteten Tracks von Moby und Orbital puzzeln können.

Jeder hilft, jeder profitiert

Obwohl alles gut aussah, waren wir im Sommer 2008 allerdings immer noch nicht bereit zum Launch. Wir warteten auf die Fertigstellung mehrerer Spiele, anstelle von bloß ein oder zwei Titeln. Aber das freiwillige Engagement unserer Entwickler machte uns einen Strich durch die Rechnung. Die Spiele machten zwar Fortschritte, aber hin und wieder stoppte die Produktion und Designer oder Entwickler mussten sich ihren kommerziellen Projekten zuwenden.

Gründung eines Charity-Publishers : Das große Musik-Vorbild Live Aid lockte in den 80ern Millionen Menschen in die Stadien und bekämpfte so die große Hungersnot in Äthiopien. Das große Musik-Vorbild Live Aid lockte in den 80ern Millionen Menschen in die Stadien und bekämpfte so die große Hungersnot in Äthiopien. An diesem Punkt wendeten wir uns an Game-Design-Studiengänge sowie an Indie-Entwickler auf der ganzen Welt. Die Idee war, einigen individuellen für uns arbeitenden Game Designern Extra-Ressourcen in Form von Studenten oder Indie-Flash-Entwicklern zur Verfügung zu stellen und so die Sache etwas zu beschleunigen. Den Studenten und Entwicklern machten wir ein verlockendes Angebot: Bist du interessiert daran, einer Designer-Legende unter die Arme zu greifen und ein kleines Spiel für wohltätige Zwecke zu entwickeln? Eine Win-Win-Situation, wie wir fanden: Der Designer hatte mehr Ressourcen zur Verfügung, unsere Spiele würden schneller fertig werden und die Indie-Entwickler würden von der Erfahrung des Star-Designers lernen -- darüber hinaus tauchen sie in den Credits auf.

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Xanta
#1 | 25. Dez 2009, 11:56
Klingt schon mal lustig das "chime" :D Davon will ich mal ein Video sehen? :D
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Avatar phil982
phil982
#2 | 25. Dez 2009, 12:36
Da unsere PCs sowieso schon von Kindern gebaut werden, könnten wir ja einfach mehr von denen kaufen :D.

sry, wenn ich jemanden helfen will dann drücke ich dem eine Scheibe Brot in die Hand, wenn man Menschen mit Spielen(oder Musik) zum helfen bewegen muss, dann helfen Menschen freiwillig eher weniger gerne, wenn man es nicht freiwillig machen möchte, sollte man es gar nicht machen, bzw. wenn man nicht bereit ist ohne echte Gegenleistung zu helfen, ist diese Hilfe meiner Meinung nach nur getue und kein echter Wille zu helfen. Heucheli nenne ich so etwas. Wir wussten nicht das sie da Juden getötet haben, heult doch.
Wenn ihr helfen wollt dann fahrt nach Afrika und helft, nein ihr wollt euer bequemes Leben nicht aufgeben? DANN LASST ES DOCH. Wisst ihr warum in Afrika die Wirtschaft immer im Arsch ist??? Weil die EU unsere Waren so stark mitfinanzieren das die EU Produkte in Afrika billiger sind als die die dort hergestellt werden. Wenn ihr denen helfen wollt, dann protestiert, geht auf die Straße, macht was richtiges, aber doch nicht so einen SCHEIß.
Am europäischen Wesen soll die Welt genesen. Solche Aktionen sind doch einfach nur hanebüchner Schachsinn. ARRRRRRRRRRRR
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allround_gamer
#3 | 25. Dez 2009, 12:49
Zitat von phil982:
Da unsere PCs sowieso schon von Kindern gebaut werden, könnten wir ja einfach mehr von denen kaufen :D.

sry, wenn ich jemanden helfen will dann drücke ich dem eine Scheibe Brot in die Hand, wenn man Menschen mit Spielen(oder Musik) zum helfen bewegen muss, dann helfen Menschen freiwillig eher weniger gerne, wenn man es nicht freiwillig machen möchte, sollte man es gar nicht machen, bzw. wenn man nicht bereit ist ohne echte Gegenleistung zu helfen, ist diese Hilfe meiner Meinung nach nur getue und kein echter Wille zu helfen. Heucheli nenne ich so etwas. Wir wussten nicht das sie da Juden getötet haben, heult doch.
Wenn ihr helfen wollt dann fahrt nach Afrika und helft, nein ihr wollt euer bequemes Leben nicht aufgeben? DANN LASST ES DOCH. Wisst ihr warum in Afrika die Wirtschaft immer im Arsch ist??? Weil die EU unsere Waren so stark mitfinanzieren das die EU Produkte in Afrika billiger sind als die die dort hergestellt werden. Wenn ihr denen helfen wollt, dann protestiert, geht auf die Straße, macht was richtiges, aber doch nicht so einen SCHEIß.
Am europäischen Wesen soll die Welt genesen. Solche Aktionen sind doch einfach nur hanebüchner Schachsinn. ARRRRRRRRRRRR


du liegst vollkommen falsch. OneBigGame hat genauso viel potenziel wie live-aid, und das hatte vorher SEHR vielen menschen geholfen. und dass die länder am arsch sind, liegt daran dass dort sehr viel korruption und bürgerkrieg herrscht, und es liegt nicht an einer DEINER HANEBÜCHENEN und SCHEIß verschwörungstheorien, komm mal von deinem hohen stuhl runter. die bist wahrscheinlich so einer der sein schönes leben nicht verlassen will!! die arbeiten noch neben ihrem job freiwillig, würdest du das auch tun? und außerdem können sie nicht direkt nach afrika fahrn! was sollten die den kindern geben? ne aldi tüte mit nem wocheneinkauf? damit würden sie nie was erreichen(siehe live aid: so spendet man!!)
achso, bei live aid haben fast alle mesnschen die zu den konzerten kamen über sms was gespendet(freiwillig versteht sich).
und über deinen unnötigen witz ganz am anfang brauchen wir ja mal garnit zu babbln

ich persönlich hoffe dass es klappt, ist ne tolle idee, viel glück!

MfG
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phil982
#4 | 25. Dez 2009, 13:03
Tu dir doch einen Gefallen und "google" wie hoch EU Produkte für den Export subventioniert werden :).
Ich glaube übrigens nicht das man mit Geld helfen kann, weil das nämlich von den dortigen, "korrupten", Behörden, Militärs etc. teilweise geschluckt wird. So nebenbei: Wer verkauft den den Afrikanern die ganzen Waffen?^^ Wer sind die größten Waffenhändler? genau, die EU und Amerika.
Ja mir ist es egal, aber von Menschen denen es angeblich nicht egal ist, von denen möchte ich doch gerne ein bisschen mehr Einsatz sehen. "Ochhh die Armen Delphine. Schatz hast du noch ein Schweinesteak da?"
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Rupert_The_Bear
#5 | 25. Dez 2009, 13:03
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.
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Avatar phil982
phil982
#6 | 25. Dez 2009, 13:06
Zitat von Rupert_The_Bear:
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.


Aha, warum ist denn soetwas wie LiveAid nötig? Wenn man den Menschen dort helfen will, dann will man das doch auch ohne Musik, oder? Wiederlege bitte meine Aussagen, dann darfst du mich gerne des Gehirndurchfalls beschuldigen.
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Rupert_The_Bear
#7 | 25. Dez 2009, 13:22
Viele Menschen sind skeptisch gegenüber UNICEF Unesco etc. Das ist fast wie Kommunismus: Jeder soll das gleiche haben. Deswegen helfen die, die mehr haben, denen, die weniger haben. Alles schön und gut, aber in letzter Zeit sind häufiger Fälle ans Tageslicht gekommen, wo die Unicef-Futzis das Geld in ihre Taschen gewirtschaftet haben. Bei LiveAid ging es darum, dass das Geld der Menschen, über die Musiker ging und warum sollten die deine 50€ sich in die Tasche stecken, wenn sie mehr als genug haben? Das fördert finde ich mehr das Vertrauen, denn ein Star steht auch mehr im Rampenlicht und wenn er Geld unterschlagen würde, wüsste man früher oder später darüber und wenn es Geld einer Spendenaktion wäre, wäre das das Watergate seiner Karriere. Der Star wäre praktisch tot. Weswegen LiveAid auch so erfolgreich war, weil viele gute Musiker zum spenden aufgerufen haben und mit Beispiel vorangegangen sind, weil sie selbst ebenfalls gespendet haben.
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allround_gamer
#8 | 25. Dez 2009, 14:05
Zitat von phil982:
Zitat von Rupert_The_Bear :
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.


Aha, warum ist denn soetwas wie LiveAid nötig? Wenn man den Menschen dort helfen will, dann will man das doch auch ohne Musik, oder? Wiederlege bitte meine Aussagen, dann darfst du mich gerne des Gehirndurchfalls beschuldigen.


#7 Rupert_The_Bear hat recht, ist doch egal ob musik nötig ist oder nicht, es hat etwas gebracht und deswegen hast du kein recht mehr, diese sache zu hinterfragen. ich weiß jetzt auch nicht was unicef/unesco bringt, aber kein anderes projekt nicht mal G8-gipfel brachten damals so viel hilfe für afrika auf als live aid!! und ich kann auch widerlegen, dass die spenden live-aids in die gelder der musiker liefen. nein, es wurde sofort eingekauft und Direkt an die armen verteilt, da hatten auch keine politiker oder militärs mit zu tun. ich sehe du hälst immer noch (leider) an deinen verschwörungstheorien fest. wie gesagt: die schlechte wirtschaft liegt NICHT an der eu und was sie alles machen, es wäre ein nachteil für die afrikanische wirtschaft, ja , aber wenn es überhaupt eine gäbe. fehlende demokratie ist der grund für die lage der afrikaner.

P.S. ach ja, ein kleiner hinweis: die waren der eu gehen nicht nur nach, afrika sondern auch nach USA z.B.. und DA geht die wirtschaft nicht den bach runter, weil die EU so gemein ist, sondern weil die trottel alles nach china verkaufen;)

ich hoffe rupert und ich konnten deine thesen widerlegen

MfG
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Avatar phil982
phil982
#9 | 25. Dez 2009, 14:17
Nicht wirklich, LiveAid mag den Menschen dort geholfen haben, aber meine Aussagen beruhen nicht auf Verschwörungstheorien. Dauerhaft helfen solche Aktionen bestimmt nicht, übrigens bringen auch nicht Demokratien eine sehr hohe Wirtschaftskraft auf, siehe unsere allerliebste Diktatur China, oder schein Demokratien wie Japan(ja die haben ein Parlament, aber was für eins XD). Auch damals das Deutsche Reich(nicht das 3te, das 2te) hatte eine sehr starke Wirtschaft(Monarchie) und nahm sogar eine hegemonial Stellung innerhalb Europas ein.(Bis Ende WW1) Die Wirtschaftpolitik der EU beruht auf dem Merchantilismus und der ist sehr schädlich für alle Länder die nicht dazugehören, sehr vorteilhaft für uns, eher weniger für Afrika und konsorten.
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Avatar B@umi
B@umi
#10 | 25. Dez 2009, 15:13
so ganz unrecht hat phil nicht mal. klar das den menschen erstmal kurzfristig über die gröbste not hinweggeholfen werden muss, aber langfristig kann nur die hilfe zur selbshilfe einen erfolg bringen.
ich war selbst schon 2 mal in afrika und habe dort an einem jugendprojekt im township gearbeitet und es stimmt das europäische produkte dort teilweise billiger angeboten werden als die einheimischen. z.B. unser deutscher "rüben" zucker wird dort um ca. die häfte billiger verkauft als der einheimische, wesentlich billiger herzustellende, zucker aus zuckerrohr. wie geht das?
ganz einfach nur deshalb weil der deutsche zucker bis in die haarspitzen durchsubventioniert ist. vom anbau der zuckerrüben über die verarbeitung bis hin zum transport wird der zucker subventioniert da er sonst nicht zum weltmarkpreis angeboten werden könnte da die produktionskosten (vor allem die gigantischen energiekosten) für zucker innerhalb der eu den weltmarktpreis weit überschreiten.
ihr glaubt mir nicht? alles durch quellen belegbar infos in nicht ma 5 minuten in der wikipedia und mit google gefunden.

back 2 topic:
find ich ne geile aktion und es wird auch endlich mal zeit das die spiele branche (welche mittlerweile größer als die filmbranche ist ) das potential welches sie hat nutzt um gemeinnützig verwendbare gelder zu generieren.
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