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Report: Gründung eines Charity-Publishers | Seite 4

Das Live-Aid der Spiele-Branche

Und jetzt? Deutschland!

Jetzt, da wir uns endlich dem Launch nähern, ist unser Blick schon fest auf die Zeit nach dem ersten Schwung Spiele gerichtet. Wir brauchen mehr Inhalte, um uns sicher in 2010 und 2011 hineinzubringen. Trotz Partnern in den Vereinigten Staaten, Japan, Großbritannien, Skandinavien, Frankreich und den Benelux-Staaten kommen wir nicht umhin, eine der weltweit größten und wichtigsten Videospiel-Nationen zu vermissen: Deutschland.

Gründung eines Charity-Publishers : Im FAQ auf der Webseite finden sich einige Beispiele für innovative Spiele, wie OneBigGame sie sich vorstellt. Im FAQ auf der Webseite finden sich einige Beispiele für innovative Spiele, wie OneBigGame sie sich vorstellt. Nicht nur ist Deutschland der zweit- oder drittgrößte Spielemarkt der Welt, er ist gleichermaßen die treibende Kraft für »free to play«-Browsergames. Und wäre das nicht schon erfreulich genug, beherbergt Deutschland eine ganze Riege talentierter Entwickler, die seit Jahrzehnten für Hit-Franchises sorgen. Unnötig zu sagen, dass wir Mitstreiter aus Deutschland mit offenen Armen in unserem Projekt willkommen heißen würden, schließlich soll OneBigGame am Ende tatsächlich eine weltweite Initiative sein.

Helfen kann man uns auf ganz unterschiedliche Weise: Entwickler können uns ein originelles Spiel liefern, wahlweise in Flash oder als kleinen Download auf einer der führenden Plattformen (Windows oder Mac, Wii-Ware, PSN, XBLA oder iPhone). Wir kümmern uns um die gesamte Lokalisation, die Qualitätssicherung, PR und das Marketing. Gemeinsam entscheiden wir uns dann für eine Preispolitik, entwickeln eine Kampagne und einigen uns auf den Rahmen der Exklusiv-Periode. Nach dieser Zeit verabschieden wir uns aber nicht einfach von unserem Partner, sondern unterstützen sein Spiel weiterhin als kleinen Dank für die Hilfe. Man kann uns aber auch anders unter die Arme greifen, etwa indem sich Studenten und Indie-Teams zur Verfügung stellen oder spezialisierte Profis ihre Fachkompetenz beisteuern. So springen dann KI- Experten, Physik-Programmierer oder Flash-Gurus ein, wenn sie für ein bestimmtes Spiel gebraucht werden. Und natürlich sind uns auch Spezialisten im Vertrieb- und Marketing herzlich willkommen.

Kurz gesagt: Jede Art von Hilfe wird gern gesehen und je mehr Entwickler OneBigGame befürworten, desto eher wird dieses Projekt von Erfolg gekrönt sein. Und mehr Erfolg bedeutet wiederum mehr tolle Spiele von einigen der kreativsten Köpfe der Industrie. Ich finde, das sind tolle Nachrichten für uns alle, die tief im Herzen ja auch nur Gamer sind und eine innovative Spielmechanik zu schätzen wissen. Wenn Sie also interessiert sind, sich unserer Bewegung anzuschließen, zögern Sie nicht, mich anzuschreiben. Wir werden sicherlich einen Weg finden, gemeinsam einen Beitrag zu leisten. Und nicht vergessen: Schauen Sie gegen Ende des Jahres auf unserer Webseite vorbei, wenn wir als One Big Spieleportal an den Markt gehen. Martin de Ronde

Der Autor

Martin de Ronde ist Vorsitzender und Gründer des Publishers OneBigGame.

Gründung eines Charity-Publishers : Martin begann seine Karriere vor zwölf Jahren als PR- und Development Manager bei einem Spiele-Publisher. Kurze Zeit später gründete er sein erstes eigenes Studio, das er 1999 an das Multimedia-Unternehmen Lost Boys verkaufte. Nach der Umbenennung von Lost Boys in Guerilla Games war er als kaufmännischer Leiter für Killzone und Shellshock: Nam ’67 verantwortlich. 2006 gründete de Ronde OneBigGame in San Francisco. Neben dieser ehrenamtlichen Tätigkeit arbeitet er als Cosultant und als Geschäftsführer seines neuen Entwicklerstudios Karami.

martin.de.ronde@onebiggame.org

Dieser Artikel erschien im Making Games Magazin Ausgabe 04/2009. Das Making Games Magazin ist die führende deutsche Publikation für Entwickler von Videospielen. Bei makinggames.de finden Sie alles Wissenswerte über Jobs in der Branche, Events in Deutschland, Best Practice in Studios und vieles mehr.

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Avatar Xanta
Xanta
#1 | 25. Dez 2009, 11:56
Klingt schon mal lustig das "chime" :D Davon will ich mal ein Video sehen? :D
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Avatar phil982
phil982
#2 | 25. Dez 2009, 12:36
Da unsere PCs sowieso schon von Kindern gebaut werden, könnten wir ja einfach mehr von denen kaufen :D.

sry, wenn ich jemanden helfen will dann drücke ich dem eine Scheibe Brot in die Hand, wenn man Menschen mit Spielen(oder Musik) zum helfen bewegen muss, dann helfen Menschen freiwillig eher weniger gerne, wenn man es nicht freiwillig machen möchte, sollte man es gar nicht machen, bzw. wenn man nicht bereit ist ohne echte Gegenleistung zu helfen, ist diese Hilfe meiner Meinung nach nur getue und kein echter Wille zu helfen. Heucheli nenne ich so etwas. Wir wussten nicht das sie da Juden getötet haben, heult doch.
Wenn ihr helfen wollt dann fahrt nach Afrika und helft, nein ihr wollt euer bequemes Leben nicht aufgeben? DANN LASST ES DOCH. Wisst ihr warum in Afrika die Wirtschaft immer im Arsch ist??? Weil die EU unsere Waren so stark mitfinanzieren das die EU Produkte in Afrika billiger sind als die die dort hergestellt werden. Wenn ihr denen helfen wollt, dann protestiert, geht auf die Straße, macht was richtiges, aber doch nicht so einen SCHEIß.
Am europäischen Wesen soll die Welt genesen. Solche Aktionen sind doch einfach nur hanebüchner Schachsinn. ARRRRRRRRRRRR
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allround_gamer
#3 | 25. Dez 2009, 12:49
Zitat von phil982:
Da unsere PCs sowieso schon von Kindern gebaut werden, könnten wir ja einfach mehr von denen kaufen :D.

sry, wenn ich jemanden helfen will dann drücke ich dem eine Scheibe Brot in die Hand, wenn man Menschen mit Spielen(oder Musik) zum helfen bewegen muss, dann helfen Menschen freiwillig eher weniger gerne, wenn man es nicht freiwillig machen möchte, sollte man es gar nicht machen, bzw. wenn man nicht bereit ist ohne echte Gegenleistung zu helfen, ist diese Hilfe meiner Meinung nach nur getue und kein echter Wille zu helfen. Heucheli nenne ich so etwas. Wir wussten nicht das sie da Juden getötet haben, heult doch.
Wenn ihr helfen wollt dann fahrt nach Afrika und helft, nein ihr wollt euer bequemes Leben nicht aufgeben? DANN LASST ES DOCH. Wisst ihr warum in Afrika die Wirtschaft immer im Arsch ist??? Weil die EU unsere Waren so stark mitfinanzieren das die EU Produkte in Afrika billiger sind als die die dort hergestellt werden. Wenn ihr denen helfen wollt, dann protestiert, geht auf die Straße, macht was richtiges, aber doch nicht so einen SCHEIß.
Am europäischen Wesen soll die Welt genesen. Solche Aktionen sind doch einfach nur hanebüchner Schachsinn. ARRRRRRRRRRRR


du liegst vollkommen falsch. OneBigGame hat genauso viel potenziel wie live-aid, und das hatte vorher SEHR vielen menschen geholfen. und dass die länder am arsch sind, liegt daran dass dort sehr viel korruption und bürgerkrieg herrscht, und es liegt nicht an einer DEINER HANEBÜCHENEN und SCHEIß verschwörungstheorien, komm mal von deinem hohen stuhl runter. die bist wahrscheinlich so einer der sein schönes leben nicht verlassen will!! die arbeiten noch neben ihrem job freiwillig, würdest du das auch tun? und außerdem können sie nicht direkt nach afrika fahrn! was sollten die den kindern geben? ne aldi tüte mit nem wocheneinkauf? damit würden sie nie was erreichen(siehe live aid: so spendet man!!)
achso, bei live aid haben fast alle mesnschen die zu den konzerten kamen über sms was gespendet(freiwillig versteht sich).
und über deinen unnötigen witz ganz am anfang brauchen wir ja mal garnit zu babbln

ich persönlich hoffe dass es klappt, ist ne tolle idee, viel glück!

MfG
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phil982
#4 | 25. Dez 2009, 13:03
Tu dir doch einen Gefallen und "google" wie hoch EU Produkte für den Export subventioniert werden :).
Ich glaube übrigens nicht das man mit Geld helfen kann, weil das nämlich von den dortigen, "korrupten", Behörden, Militärs etc. teilweise geschluckt wird. So nebenbei: Wer verkauft den den Afrikanern die ganzen Waffen?^^ Wer sind die größten Waffenhändler? genau, die EU und Amerika.
Ja mir ist es egal, aber von Menschen denen es angeblich nicht egal ist, von denen möchte ich doch gerne ein bisschen mehr Einsatz sehen. "Ochhh die Armen Delphine. Schatz hast du noch ein Schweinesteak da?"
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Rupert_The_Bear
#5 | 25. Dez 2009, 13:03
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.
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Avatar phil982
phil982
#6 | 25. Dez 2009, 13:06
Zitat von Rupert_The_Bear:
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.


Aha, warum ist denn soetwas wie LiveAid nötig? Wenn man den Menschen dort helfen will, dann will man das doch auch ohne Musik, oder? Wiederlege bitte meine Aussagen, dann darfst du mich gerne des Gehirndurchfalls beschuldigen.
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Rupert_The_Bear
#7 | 25. Dez 2009, 13:22
Viele Menschen sind skeptisch gegenüber UNICEF Unesco etc. Das ist fast wie Kommunismus: Jeder soll das gleiche haben. Deswegen helfen die, die mehr haben, denen, die weniger haben. Alles schön und gut, aber in letzter Zeit sind häufiger Fälle ans Tageslicht gekommen, wo die Unicef-Futzis das Geld in ihre Taschen gewirtschaftet haben. Bei LiveAid ging es darum, dass das Geld der Menschen, über die Musiker ging und warum sollten die deine 50€ sich in die Tasche stecken, wenn sie mehr als genug haben? Das fördert finde ich mehr das Vertrauen, denn ein Star steht auch mehr im Rampenlicht und wenn er Geld unterschlagen würde, wüsste man früher oder später darüber und wenn es Geld einer Spendenaktion wäre, wäre das das Watergate seiner Karriere. Der Star wäre praktisch tot. Weswegen LiveAid auch so erfolgreich war, weil viele gute Musiker zum spenden aufgerufen haben und mit Beispiel vorangegangen sind, weil sie selbst ebenfalls gespendet haben.
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allround_gamer
#8 | 25. Dez 2009, 14:05
Zitat von phil982:
Zitat von Rupert_The_Bear :
Ich finde die Idee toll und wünsche den Köpfen dahinter viel Gücl, dass das klappt.

@phil: Du wolltest hoffentlich mit deinem Gehirndurchfall nur Aufmerksamkeit erregen und das war nicht dein ernst und wenn doch, dann tust du mir leid und einem wie dir würde ich lieber eine Scheibe Brot in die Hand drücken,dir aber deinen PC wegnehmen und einer Schule spenden, denn was du da erzählst ist kompletter Schwachfug. LiveAid hat die Menschen nicht gezwungen zu spenden, sondern sie haben es aus eigener Initiative gemacht, weil sie gerührt und bewegt waren und ich finde sowas besser, als irgendwelche Leute von UNICEF die einen auf der Strasse anquatschen.
Keine Ahnung aus welcher Ecke deines Oberstübchens du das ausgegraben hast, aber ich finde das nicht witzig, vor allem weil die Realität ganz anders aussieht.


Aha, warum ist denn soetwas wie LiveAid nötig? Wenn man den Menschen dort helfen will, dann will man das doch auch ohne Musik, oder? Wiederlege bitte meine Aussagen, dann darfst du mich gerne des Gehirndurchfalls beschuldigen.


#7 Rupert_The_Bear hat recht, ist doch egal ob musik nötig ist oder nicht, es hat etwas gebracht und deswegen hast du kein recht mehr, diese sache zu hinterfragen. ich weiß jetzt auch nicht was unicef/unesco bringt, aber kein anderes projekt nicht mal G8-gipfel brachten damals so viel hilfe für afrika auf als live aid!! und ich kann auch widerlegen, dass die spenden live-aids in die gelder der musiker liefen. nein, es wurde sofort eingekauft und Direkt an die armen verteilt, da hatten auch keine politiker oder militärs mit zu tun. ich sehe du hälst immer noch (leider) an deinen verschwörungstheorien fest. wie gesagt: die schlechte wirtschaft liegt NICHT an der eu und was sie alles machen, es wäre ein nachteil für die afrikanische wirtschaft, ja , aber wenn es überhaupt eine gäbe. fehlende demokratie ist der grund für die lage der afrikaner.

P.S. ach ja, ein kleiner hinweis: die waren der eu gehen nicht nur nach, afrika sondern auch nach USA z.B.. und DA geht die wirtschaft nicht den bach runter, weil die EU so gemein ist, sondern weil die trottel alles nach china verkaufen;)

ich hoffe rupert und ich konnten deine thesen widerlegen

MfG
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Avatar phil982
phil982
#9 | 25. Dez 2009, 14:17
Nicht wirklich, LiveAid mag den Menschen dort geholfen haben, aber meine Aussagen beruhen nicht auf Verschwörungstheorien. Dauerhaft helfen solche Aktionen bestimmt nicht, übrigens bringen auch nicht Demokratien eine sehr hohe Wirtschaftskraft auf, siehe unsere allerliebste Diktatur China, oder schein Demokratien wie Japan(ja die haben ein Parlament, aber was für eins XD). Auch damals das Deutsche Reich(nicht das 3te, das 2te) hatte eine sehr starke Wirtschaft(Monarchie) und nahm sogar eine hegemonial Stellung innerhalb Europas ein.(Bis Ende WW1) Die Wirtschaftpolitik der EU beruht auf dem Merchantilismus und der ist sehr schädlich für alle Länder die nicht dazugehören, sehr vorteilhaft für uns, eher weniger für Afrika und konsorten.
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Avatar B@umi
B@umi
#10 | 25. Dez 2009, 15:13
so ganz unrecht hat phil nicht mal. klar das den menschen erstmal kurzfristig über die gröbste not hinweggeholfen werden muss, aber langfristig kann nur die hilfe zur selbshilfe einen erfolg bringen.
ich war selbst schon 2 mal in afrika und habe dort an einem jugendprojekt im township gearbeitet und es stimmt das europäische produkte dort teilweise billiger angeboten werden als die einheimischen. z.B. unser deutscher "rüben" zucker wird dort um ca. die häfte billiger verkauft als der einheimische, wesentlich billiger herzustellende, zucker aus zuckerrohr. wie geht das?
ganz einfach nur deshalb weil der deutsche zucker bis in die haarspitzen durchsubventioniert ist. vom anbau der zuckerrüben über die verarbeitung bis hin zum transport wird der zucker subventioniert da er sonst nicht zum weltmarkpreis angeboten werden könnte da die produktionskosten (vor allem die gigantischen energiekosten) für zucker innerhalb der eu den weltmarktpreis weit überschreiten.
ihr glaubt mir nicht? alles durch quellen belegbar infos in nicht ma 5 minuten in der wikipedia und mit google gefunden.

back 2 topic:
find ich ne geile aktion und es wird auch endlich mal zeit das die spiele branche (welche mittlerweile größer als die filmbranche ist ) das potential welches sie hat nutzt um gemeinnützig verwendbare gelder zu generieren.
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