Aliens: Colonial Marines - PC

Ego-Shooter  |  Release: 12. Februar 2013  |   Publisher: Sega
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Aliens: Colonial Marines in der Vorschau

Die Rückkehr

Entwicklerbesuch: In unserer Vorschau zu Aliens: Colonial Marines verraten wir, was der Horror-Shooter von Gearbox auf dem Kasten hat und treten im Multiplayer-Modus gegen die Aliens an.

Von Thomas Wittulski |

Datum: 04.04.2012


Zum Thema » Colonial Marines - Video Vorschau: Spielszenen im Video Mit zwei Oscars (sieben Nominierungen) und durch die Bank guten Kritiken zählt »Aliens: Die Rückkehr« zu den besten Science-Fiction-Filmen aller Zeiten. Eine hohe Messlatte, die Regisseur James Cameron den Entwicklern bei Gearbox da vorgegeben hat. Die bringen nämlich mit Aliens: Colonial Marines eine Fortsetzung in Spieleform - ganze 26 Jahre nach dem Film.

Während einige Shooter-Fans schlicht zu jung sein dürften, um die Filmreihe zu kennen, strecken wohl gerade ältere Spieler gezielt die Fühler danach aus: Die Entwickler versprechen nämlich bekannte Schauplätze sowie Charaktere aus den Filmen einzubauen und sogar einige offene Fragen zu beantworten. Und dann soll Aliens: Colonial Marines ja auch noch ein guter Horror-Shooter werden. Bei Gearbox in Dallas prüfen wir, wie sich der 2006 angekündigte Titel macht, spielen in den Multiplayer-Modus hinein und sprechen mit den Entwicklern.

Schauplätze aus dem Film und mehr

Wir erinnern uns: Als Sigourney Weaver alias Ellen Ripley in »Alien 3« von dem zähnefletschenden Xenomorph angeschnuppert wurde, stellten sich uns die Nackenhaare auf. Eine falsche Bewegung und das sabbernde Alien hätte Ellen gefressen. Ein beängstigendes Gefühl. Ein Gefühl von Unterlegenheit. Genau das wollen die Macher von Aliens: Colonial Marines aufgreifen und mit actiongeladenen Shooter-Sequenzen verbinden.

Aliens: Colonial Marines
Im Kampagnenverlauf finden wie legendäre Waffen wie Vasquez' Smartgun.

Der Bewegungsmelder ist dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Der aus den Filmen bekannte Scanner verrät uns, ob sich Gegner in der Nähe befinden. Da die Macher komplett auf ein HUD verzichten ist die Benutzung unumgänglich: »Man läuft einen Korridor hinunter, das Gerät piept und man hat den Finger permanent griffbereit, um auf die Waffe umschalten zu können. Man scannt den Raum, während man die Punkte, die den Gegner anzeigen, auf einen zukommen sieht. Dann schaut man nach Eingängen: Wo könnten die Aliens herkommen?« So fasst John Mulkey, der Design Director von Colonial Marines, die Anspannung, die das Sonar-ähnliche Werkzeug verursacht treffend zusammen.

Außerdem verfallen wir regelmäßig in Schockstarre, wenn aus dem Fenster eines Gangs auf einmal eines der Biester auf uns zugesprungen kommt. Um diese Schockmomente umsetzen zu können, setzen die Macher auf Skriptsequenzen, die sich durchs komplette Spiel ziehen.

Gleicher Ort, andere Zeit

Zeitlich ist das Spiel einige Monate nach den Geschehnissen von »Alien 3« angesiedelt, die Schauplätze stammen allerdings in erster Linie aus »Aliens: Die Rückkehr«. So besuchen wir etwa die Kolonie des Planeten LV-426 und das Raumschiff U.S.S. Sulaco, kurz nachdem Ellen Ripley (die Protagonistin der Filme) dieses zusammen mit der kleinen Rebecca und den noch brauchbaren Überresten des Androiden Bishop verlassen hat.

Letzteres wissen wir als Marine-Suchtrupp selbstverständlich noch nicht, denn wir sind die Nachhut. Die, die den Dreck aufwischen. Die Marines, die nach Überlebenden und allem voran nach Ellen Ripley suchen. Auf dieser gefühlt aussichtslosen Mission steuern wir den Marine Winter (immer in Begleitung von KI-Kollegen) durch die genannten Schauplätze. Diese wurden von Syd Mead, der schon die Original-Kulissen für die Filme entworfen hat, um für das Spiel notwendige Areale erweitert.

Aliens: Colonial Marines : Die Kampagne verspricht spannende Gruselmomente, wie wir sie aus Dead Space kennen.

Singleplayer
Die Kampagne verspricht spannende Gruselmomente, wie wir sie aus Dead Space kennen.

In der Präsentation sehen wir Winter beispielsweise durch die Kammer mit den Tiefkühlkapseln und durch die nasskalten, durch die Aliens bearbeiteten Räume der Solaco laufen: An den Wänden und Decken klebt Gewebe, das den Räumen ein organisches Aussehen verleiht. Und wie im Film spinnen die außerirdischen Kakerlaken Menschen an die Wände, um ihnen den Alien-Nachwuchs in die Magengrube zu pflanzen. Gruselig!

Beim Blick durch die Katakomben des Schiffs entsteht ein ähnliches Angstgefühl wie beim Ausflug auf die USG Ishimura in Dead Space . Das ist unter anderem der Soundkulisse zu verdanken, die direkt aus den Filmen stammt. Auch der Detalreichtum in den gezeigten Abschnitten trägt zur Atmosphäre bei - trotz der etwas veralteten Technik wissen die Entwickler, die auf der Unreal Engine 3 aufbauenden Red Ring-Engine gekonnt einzusetzen: Angetrieben von einer geplatzten Gasleitung schaukelt da eine von der Decke hängende Lampe gemütlich vor sich hin und die Engine berechnet sehr authentische Schatten. Sieht gut aus, könnte direkt aus einer (zugegeben etwas älteren) Grafikdemo stammen.

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Avatar AMC_Duke
AMC_Duke
#1 | 04. Apr 2012, 18:30
Joa ist schon gekauft

Siht so aus wie was hätte AvP werden sollen
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Avatar Kaimanic
Kaimanic
#2 | 04. Apr 2012, 18:40
Was für ein geniales Jahr! Colonial Marines und dann noch Prometheus! Ich bin schon total im Alienfieber! Hoppel hoppel freu freu! XD
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Avatar Slayer80
Slayer80
#3 | 04. Apr 2012, 18:40
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Celeon999
Celeon999
#4 | 04. Apr 2012, 18:41
Ich weiß nicht so recht. Irgendwie will der Funke beim gezeigten Gameplay nicht überspringen. Das sieht recht wenig nach Sci-fi Horror und sehr viel nach stupidem geballer aus.

Und das was man bisher so an Story Schnipseln sehen konnte deutet auf eine recht weit hergeholte Story hin. Die Kolonie auf LV-426 die doch am Ende von Aliens in einer Mulitmegatonnen Explosion "von der Größe Nebraskas" verdampft wurde und trotzdem wieder Schauplatz sein wird ... Ein Atompilz mit 2/3 der Größe von Deutschland sollte wohl "ausreichend" gewesen sein um die Kolonie vollständig auszuradieren oder ?

Und jetzt die Sulaco voller Aliens, die doch seit Alien 3 völlig leer mit Brandschaden und einem toten Facehugger als einzige Besatzung durchs all treiben sollte....

Na mal sehen was sie sich da ausgedacht haben.
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Avatar M0NS73R
M0NS73R
#5 | 04. Apr 2012, 18:43
Hoffe es wird nicht son crap wie avp3. Auf solch einen Bericht hab ich gewartet. Danke
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Avatar Mezzerli
Mezzerli
#6 | 04. Apr 2012, 18:44
Hm ich mag Alien aber irgendwie sieht mir das Spiel zu sehr nach 08/15 Shooter aus.
Gerade Aliens die im Dauertakt aus Fenstern/Wänden springen erschrecken doch heute keine Henne mehr...

Ich hätte es def. besser gefunden wenn man dauernden Munitionsmangel gehabt hätte, gezwungen werden würde zu fliehen anstatt zu kämpfen (Wegrennen, Türen verschweissen etc) und einem ein Alien mit 1-2 Schlägen aus den Socek haut.

Dem Trailer entnimmt man in meinen Augen einfach, das die Gefahr mehr durch die Masse anstatt durch das Alien selber ausgeht.
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Avatar M0NS73R
M0NS73R
#7 | 04. Apr 2012, 18:46
Hoffe es wird nicht son crap wie avp3. Auf solch einen Bericht hab ich gewartet.

Nur beim Multiplayer wünsch ich mir halt immer noch ein L4D mit Aliens. :p
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Avatar tulrich6uoa
tulrich6uoa
#8 | 04. Apr 2012, 19:07
Als ich den zweiten Satz im Fazit gelesen hab "Die Umgebung strotzt vor Details," hab ich mir gleich darauf hin mal die Screenshots angeschaut. Wo sind denn da bitte Details? LowPoly leere Räume mit teils unstimmigen Texturen passt da wohl besser.
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Avatar smooth1980
smooth1980
#9 | 04. Apr 2012, 19:14
Ich warte lieber. AvP stürzt bei mir immer noch ab wenn Ich Mp ackern will. Leider noch nie AvP MP spielen können.
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Avatar rtv05
rtv05
#10 | 04. Apr 2012, 19:14
Zitat von Kaimanic:
Was für ein geniales Jahr! Colonial Marines und dann noch Prometheus! Ich bin schon total im Alienfieber! Hoppel hoppel freu freu! XD

Was ist den Prometheus?
Naja Aliens muss erstmal zeigen, dass es gut wird.
Die Grafik ist schick, aber das gameplay sieht argh gescriptet aus.
Ich hoffe zumindest auf ein Left 4 dead mit aliens, alles andere wäre schwach.
Das AvP Spiel war einfach eine enttäuschung, kein Wunder das es für unter 10 euro verschwerbelt wird.
Ich bin dennoch sehr gespannt und hoffe auf gute Coop unterhaltung.

P.s. Vergiss das genial Natural Selection 2 nicht, kommt auch im Sommer, die beta kann man jetzt schon zocken, wenn man es preordert (auf steam ist die beta dann) ;)
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Details zu Aliens: Colonial Marines

Plattform: PC (PS3, Xbox 360, Wii U)
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 12. Februar 2013
Publisher: Sega
Entwickler: Gearbox Software LLC
Webseite: http://www.sega.de/alienscolon...
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
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