Ark: Survival Evolved - PC
Action  |  Early Access: 02. Juni 2015 | Release: 29. August 2017  |   Publisher: -

Ark: Survival Evolved Guide - Dino zähmen leicht gemacht

In ARK: Survival Evolved stellen die monströsen Land- und Meeresbewohner nicht nur eine meist große Gefahr dar, auch als Gefährte können sie dem Spieler sehr nützlich sein.

Von GameStar-Team |

Datum: 16.07.2015 | zuletzt geändert: 16.07.2015, 15:53 Uhr


In unserem Guide geht es darum wie man die Dinosaurier zähmen kann, wie sie sich verhalten und wie man sich die Tiere zu Nutzen machen kann. Auch was man beim Zähmen falsch machen kann wird näher erläutert, um den gezähmten Dino so stark wie möglich zu machen.

ARK: Survival Evolved: Die unterschiedlichen Klassen

In ARK gibt es zwei Hauptklassen von Dinosauriern, die sich in ihrem Verhalten auch gänzlich unterscheiden. Die Pflanzen- und die Fleischfresser, welche den Spieler meiden oder ihn jagen.

Die Pflanzenfresser

  • Aktuell bietet das Spiel 11 verschiedene Pflanzenfresser die sich über Land, Wasser und Luft erstrecken.
  • Auch wenn sie alle die Gemeinsamkeit haben kein Fleisch zu fressen, reagieren sie im Kampf dennoch unterschiedlich.
  • Während beispielsweise der Parasaurus oder ein Phiomia bei einem Angriff das Weite suchen, setzen sich Triceratops und Stegosaurus zur Wehr.
  • Wenn auch Fleischfresser bei ihrer Jagd nur den Fokus auf einem Ziel haben, sind sich wehrende Pflanzenfresser viel unberechenbarer. Sie werden panisch und schlagen wild um sich, wobei meist mehrere Ziele auch in einem größeren Radius getroffen werden können.
  • Des weiteren sind Pflanzenfresser meist langsamer als ihre fleischfressenden Verwandten und man kann ihnen daher meist leichter entkommen.

ARK Stegosaurus

Die Fleischfresser

  • Bis dato gibt es in ARK: Survival Evolved bereits 14 unterschiedliche Fleischfresser die von einem gigantischen Spionosaurus und T-Rex bis zum Säbelzahntiger oder dem Riesenhai Megalodon reichen.
  • Diese Dinos wittern ihre Beute und sind ständig auf der Jagd, sollte man also einen dieser Saurier in der Ferne erkennen, ist es ratsam einen großen Bogen drumherum zu laufen, es sei denn man hat das nötige Equipment um sich zu verteidigen.
  • Wird man von einem Fleischfresser gejagt kann man versuchen zwischen Bäumen und Felsen wegzurennen, da dort die Chance besteht, dass sich der Dino verfängt und dann den Sichtkontakt zum Spieler verliert.
  • Neben dem Wegrennen kann der Spieler auch versuchen das hungrige Tier zu einem anderen Tier zu locken und darauf hoffen, dass es sich nun dem Tier und nicht länger einem selbst widmet.
  • Sollte man einem bereits kämpfenden Fleischfresser begegnen, ist Vorsicht geboten, denn nach dem Kampf ist der Dino weder satt, noch hindert es ihn daran direkt im Anschluss weiter Jagd zu machen. Demnach auch hier einen gewissen Abstand zum Tier halten, um nicht vom Jäger zum Gejagten zu werden.

ARK Spinosaurus

ARK: Survival Evolved: Dinosaurier zähmen

Um einen Dinosaurier zähmen zu können, muss man ihn bewusstlos machen. Das funktioniert manchmal mit den bloßen Fäusten oder einer Steinschleuder, für größere Saurier benötigt man hingegen Betäubungspfeile oder einen Skorpion, mit welchem man andere Dinosaurier bewusstlos schlagen kann. Ist ein Dino bewusstlos kann das Zähmen eigentlich beginnen, doch um seinen neuen Begleiter so stark wie möglich zu machen braucht es im Vornherein einiges an Vorbereitung.

Hier folgen nun eine schnelle Variante zum Dinozähmen, wenn es weniger um die Werte des Dinos und mehr um die Last die er tragen kann oder wie schnell man mit ihm Laufen kann geht und eine effektive Variante, um mit seinem Dino in jedem Kampf herauszustechen.

Allgemeine Voraussetzung zum Dino zähmen ist zu wissen, ob man einen Fleisch- oder Pflanzenfresser vor sich hat, um dann entscheiden zu können welche Nahrung er benötigt. Herausfinden lässt sich das denkbar einfach, hat der Dino den Kampf eröffnet handelt es sich um einen Fleischfresser, hat man selbst den Dino obwohl er einen nicht beachtet hat angegriffen dreht es sich um einen Pflanzenfresser.

Dino zähmen (schnell)

  • Als Beispiel zähmt der Spieler in diesem Fall einen kleinen fleischfressenden Dilo.
  • Bevor man den Dilo bewusstlos schlägt, muss man zuerst einige andere Dinos töten, um an etwa 20 Fleisch zu kommen.
  • Desweiteren benötigt man entweder rund 30-40 Narcoberries oder 10-15 Narcotics, welche man dem Dino einflößt, damit er während des Zähmens nicht aufwacht.
  • Nun kann man den Dino entweder mit den Fäusten oder der Steinschleuder bewusstlos schlagen.
  • Liegt der Dino auf dem Boden öffnet man sein Inventar, legt Fleisch und Narkotika hinein, schließt das Inventar und sieht, dass das Zähmen begonnen hat.
  • Nun hat man zwei Balken zu beachten, zum einen den Fortschritt beim Zähmen und zum anderen den violetten Balken, der anzeigt, wie bewusstlos der Dino noch ist.
  • Sinkt der violette Balken bis zu etwa der Hälfte, sollte man erneut das Inventar des Dinos öffnen, die Narkotika auswählen und diese mit einem Klick auf »Remote Use Item« dem Dino einflößen. Nun steigt der violette Balken wieder und der Dino bleibt weiter bewusstlos.
  • Die Dauer des Zähmens entscheidet sich nach der Methode und nach der Stufe des Sauriers.
  • Sollten dem Spieler Narcotics oder Narcoberries ausgehen kann er auch zur Not den Dino schlagen oder abschießen, um die Dauer der Bewusstlosigkeit zu erhöhen, hierbei ist aber auf das Leben des Dinos zu achten, um ihn nicht zu töten.
  • Ist das Zähmen abgeschlossen, sollte man die Narkotika aus dem Dino entfernen und immer daran denken dem Dino genug Futter im Inventar zu lassen

ARK Dilo

 

Dino zähmen (effektiv)

  • In diesem Beispiel zähmt der Spieler einen Brontosaurus.
  • Die Vorbereitungen hierfür sind ähnlich, nur dass man für den Brontosaurus Beeren braucht und rund 600-800 Narcoberries oder 150-200 Narcotics. Auch das Zähmen dauert hier nicht rund 15 Minuten, sondern kann je nach Stufe des Tiers bis zu 5 Stunden dauern.
  • Um den Brontosaurus bewusstlos zu bekommen werden knapp 40 Betäubungspfeile benötigt.
  • Der Unterschied zwischen schnellem Zähmen und effektivem Zähmen liegt zum einen in der Technik und zum anderen in der Nahrung, die man dem Tier gibt.
  • Legt man beispielsweise bei einem Brontosaurus unterschiedliche Beeren ins Inventar wird man feststellen, dass er zu aller erst die Mejoberries frisst. Das zeigt dem Spieler, dass die Lieblingsnahrung des Brontos Mejoberries sind und um ihn effektiv zu zähmen, sollte man sich mit rund 700 Mejoberries eindecken.

(Bei Fleischfressern ist die Lieblingsnahrung Prime Meat, welches man von großen Sauriern und Mammuts bekommen kann.)

  • Bevor man aber nun die Beeren in das Inventar des Tieres packt muss man das Tier vollständig aushungern lassen, bevor man mit dem Zähmen beginnt. Dies funktioniert entweder durch langes Warten oder wenn man einem Pflanzenfresser Fleisch füttert. Da er dieses nicht mag steigert es seinen Appetit auf Pflanzen und man kann den Vorgang so etwas beschleunigen.
  • Grund für das Aushungern ist, dass je nach Zustand des Tieres die Zähmeffektivität schwankt. Ist das Tier vollständig ausgehungert und bekommt dann seine Lieblingsnahrung kann man eine Effektivität von über 90% erreichen und das Tier frisst zudem bedeutend schneller, was die Dauer des Zähmvorgangs erheblich verkürzt.
  • Hat man nun seinen Brontosaurus mit einer hohen Effektivität gezähmt wird beim ersten Stufenaufstieg des Tieres deutlich, was hier den großen Vorteil bringt. Hat man beispielsweise nach dem schnellen Zähmen das Leben des Tieres verbessert und rund 20 Lebenspunkte dazugewonnen, kann es bei einer sehr hohen Effektivität sein, dass man mit nur einer Aufwertung über 600 Lebenspunkte dazu gewinnt. Dies summiert sich rasend schnell mit jedem weiteren Aufstieg und macht den eigenen Dino um Längen stärker als die meisten anderen. Der Aufwand ist hier zwar sehr hoch, doch hat man einmal seinen Dino richtig gezähmt, merkt man sehr schnell, dass es die Mühe wert war.

ARK Brontosaurus

ARK: Survival Evolved: Was tun nach dem Zähmen?

Hat man einen Dinosaurier erfolgreich gezähmt, hat man fortan mehrere Möglichkeiten. Man kann zum einen den Dino befehligen und ihm mehrere Aufgaben erteilen. Es gibt hierbei einen Mix aus Befehlen die man mithilfe von Pfeifen erteilen kann und anderen die man über das Menü des Dinos auswählen kann.

Dinosaurier Befehle:

  • Spieler folgen

Der Dinosaurier folgt dem Spieler überall hin, hier ist aber zu beachten, dass auch Dinosaurier unter Wasser ertrinken können.

  • Nicht folgen

Man kann den Dinosaurier auch als Wachposten und Verteidiger in der eigenen Basis abstellen, um sich vor Einbrechern zu schützen, selbst wenn man nicht zuhause oder im Spiel ist.

  • Passiv-Modus

Der Dino greift keinesfalls andere Dinosaurier oder Spieler an, selbst wenn der Besitze in einen Kampf verwickelt sein sollte.

  • Neutraler-Modus

Wird der Dino oder sein Besitzen angegriffen, schreitet der Saurier in den Kampf ein und attackiert den Angreifer.

  • Attack Your Target

In diesem Modus greift der Dinosaurier alles an, dass sein Besitzer angreift, was zum Jagen der wohl nützlichste Modus ist.

  • Aggressiver-Modus

Diesen Modus verwendet man meist, wenn man einen Dino als Verteidigung in der eigenen Base abstellt, da hier der Dino jedes Lebewesen das sich nähert attackiert und verfolgt.

So kann man seinen Dino als Beschützer mit sich umherziehen lassen oder ihn einfach als Packesel bei der Suche nach Materialien den Großteil des Gewichts tragen lassen.

Zum anderen kann man einen Großteil der Saurier mit dem entsprechenden Sattel Reiten, was mehrere Vorteile bringen kann.

  • Da man Dinos zu Land, Wasser und Luft zähmen und reiten kann, eröffnen sich hier für den Spieler neue Möglichkeiten schneller die Umgebung zu durchforsten.
  • Hat man beispielsweise einen Greif kann man sehr schnell über die Karte fliegen und zudem noch Spieler einfach vom Rücken der Dinos packen und umhertragen. In einem Teamkampf kann somit der Greif eine wichtige Rolle spielen, da man sich gegen Fallschaden nicht wehren kann.
  • Ein Megalodon eignet sich hingegen hervorragend um schnell größere Strecken durchs Meer zu überwinden und so sicherer von Insel zu Insel zu gelangen.
  • Der Raptor ist wie auch der Carnotaurus und der T-Rex zu Land eine gefährliche Waffe und ist dank seiner hohen Geschwindigkeit und Mobilität perfekt geeignet, um schnell Fleisch zu sammeln oder andere Spieler zu verfolgen.
  • Wenn es um das Tragen von Materialien geht ist der Brontosaurus unübertroffen und zudem sehr stark darin gegnerische Basen einzureißen.
  • Mit Triceratops, Stego- und Ankylosaurus hat man drei weitere Gefährten die zum Sammeln von Beeren, Holz und Steinen sehr gut geeignet sind, da sie einerseits viel Gewicht tragen können und andererseits beispielsweise mit einem Schlag mehrere Beeren auf einmal aufsammeln können.
  • So gibt es für jeden Anlass den richtigen Dinosaurier und es liegt allein am Spieler, seinen passenden Gefährten zu finden.

ARK Riding

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Avatar Mezzo
Mezzo
#1 | 16. Jul 2015, 17:10
Einige falsche Informationen in dem Artikel:

"Bevor man aber nun die Beeren in das Inventar des Tieres packt muss man das Tier vollständig aushungern lassen, bevor man mit dem Zähmen beginnt. Dies funktioniert entweder durch langes Warten oder wenn man einem Pflanzenfresser Fleisch füttert. Da er dieses nicht mag steigert es seinen Appetit auf Pflanzen und man kann den Vorgang so etwas beschleunigen

Grund für das Aushungern ist, dass je nach Zustand des Tieres die Zähmeffektivität schwankt. Ist das Tier vollständig ausgehungert und bekommt dann seine Lieblingsnahrung kann man eine Effektivität von über 90% erreichen und das Tier frisst zudem bedeutend schneller, was die Dauer des Zähmvorgangs erheblich verkürzt."

Das stimmt so nicht. Aushungern bringt effektiv nichts, da die Taming Effectivness nicht von der Zeit die zum Zähmen benötigt wird sondern vom Futter abhängt. Jedes fressen reduziert die TE. Verkürzt wird dadurch auch nichts, man muss die Zeit um den Dino auszuhungern ja auch aufbringen.

Auch das Füttern von falschem Futter senkt nicht den Foodwert, es wird lediglich der Wert in kürzeren Abständen aktualisiert, was optisch aussieht als ob der Wert schneller sinkt.

Ihr erwähnt auch nicht die neuen Dino Kibbles. Das ist momentan der schnellste und effektivste Weg um Dinos zu zähmen.

Würde sagen nochmal nachrecherchieren und den Artikel überarbeiten, ihr verbreitet hier die gängigen Gerüchte!
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Avatar Helldiver
Helldiver
#2 | 16. Jul 2015, 17:57
Zitat von RW-157:
Meiner Meinung dauert das Zähmen bei den großen Dinos viel zu lang. Klar sollte man einen T-Rex nicht in 5 min gezähmt haben aber bis zu 3 Std (laut Wiki sogar bis 5 Std beim Bronto)? Das ist lächerlich schon fast wie in einem Browsergame. Bei mir ist die Schmerzgrenze jedenfalls spätestens bei 1 Std.
Fünf Stunden lang Inventar auf und zu machen? Da sollte wirklich was gemacht werden
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Avatar KLanganke
KLanganke
#3 | 16. Jul 2015, 20:21
Zitat von RW-157:
Meiner Meinung dauert das Zähmen bei den großen Dinos viel zu lang. Klar sollte man einen T-Rex nicht in 5 min gezähmt haben aber bis zu 3 Std (laut Wiki sogar bis 5 Std beim Bronto)? Das ist lächerlich schon fast wie in einem Browsergame. Bei mir ist die Schmerzgrenze jedenfalls spätestens bei 1 Std.


ja genau und nach 2 Wochen nach mehr Content schreien.
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Avatar Junkfoot
Junkfoot
#4 | 16. Jul 2015, 20:22
Wahnsinn, was das für ein overhyptes Bugfest ist - nur wegen einiger Dinos? Ist imho so verbuggt, dass es kaum Spaß macht.
- Man hat die Karotte wunderschöner Grafik vor der Nase, kann die Grafik aber nur im Diashowtempo genießen.
- Man hat die Karotte von packenden Kämpfen gegen Dinos vor der Nase, stattdesse beamen die Dinos durch die Gegend, weil es lagt wie Sau(wenn sie einen überhaupt verletzten können, was auch nicht immer zu klappen scheint).
- Null Tutorial, also recht schwer, reinzukommen
- Die Serverwahl ist auch total unintutitiv, sodass man den Server erstmal wieder finden muss, auf dem man einen Char erstellt hat (wenn man reinkommt...)
- Wenn man nicht im letzten Geheimversteck ausloggt ist man beim Einloggen am nächsten Tag garantiert tot, weil man in der Welt bleibt....

ich weiß nicht, da gehört noch einiges gemacht. Ich seh zwar ein ganz winziges Potential, aber... naja. Hoffen wir mal, die Entwickler nehmen nicht einfach die Kohlen, die sie bisher eingestrichen haben und hören auf, weiterzuentwickeln (was ja bei populären Early Access Spielen immer öfter vorzukommen scheint....)
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Avatar Lordex32
Lordex32
#5 | 16. Jul 2015, 21:27
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Nephthys
Nephthys
#6 | 16. Jul 2015, 23:08
Ich weiß nicht was an dem Spiel gut sein soll. Ich bereue es gekauft zu haben.

In dem Spiel geht es nicht ums überleben, sondern um anspruchloses und extrem monotones grinden, wobei man von Beeren überleben kann. Der Rest dient nur zur Beschäftigung. Zum überleben braucht man keine Dinos, Hütten oder Waffen.

Dinos sind auch keine Gefahr. Entweder geht man diesen aus dem Weg oder kämpgt gegen diese. Im Prinzip reichen Speere dafür. Für große Dinos mit hohem Level braucht man halt nur sehr viele Speere, da diese nach einiger Zeit kaputt gehen. Dinos kann man auf dem Land einfach ausweichen, man stirbt meistens nur wegen Rucklern.

5 Stunden um einen Dino zu zähmen, indem man nur alle paar min ins Inventar gehen muss um den Dino weiter zu betäuben. Das soll Spaß machen???
Da sind ja noch so langweilige Asia-Grind-MMOS spannender.

Da ist ja Dying Light noch eher ein Survival Spiel...
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Avatar KellogsFrosties
KellogsFrosties
#7 | 17. Jul 2015, 00:45
Zitat von Nephthys:
Ich weiß nicht was an dem Spiel gut sein soll. Ich bereue es gekauft zu haben.

In dem Spiel geht es nicht ums überleben, sondern um anspruchloses und extrem monotones grinden, wobei man von Beeren überleben kann. Der Rest dient nur zur Beschäftigung. Zum überleben braucht man keine Dinos, Hütten oder Waffen.

Dinos sind auch keine Gefahr. Entweder geht man diesen aus dem Weg oder kämpgt gegen diese. Im Prinzip reichen Speere dafür. Für große Dinos mit hohem Level braucht man halt nur sehr viele Speere, da diese nach einiger Zeit kaputt gehen. Dinos kann man auf dem Land einfach ausweichen, man stirbt meistens nur wegen Rucklern.

5 Stunden um einen Dino zu zähmen, indem man nur alle paar min ins Inventar gehen muss um den Dino weiter zu betäuben. Das soll Spaß machen???
Da sind ja noch so langweilige Asia-Grind-MMOS spannender.

Da ist ja Dying Light noch eher ein Survival Spiel...


Das will ich sehen wie du allein nur mit Speeren gegen einen Carnosaurus oder T-Rex bestehen willst. Dinosaurier sind hier sehr wohl eine Gefahr. Und gerade Raptoren oder nem Carno kannst du auch nicht einfach weglaufen.
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Avatar BurtGummer
BurtGummer
#8 | 17. Jul 2015, 10:50
Zitat von Enio:
Typisches Statement der heutigen Computerspiel-Generation, die von der Spieleindustrie das letzte Jahrzehnt zunehmend mit immer anspruchsloserem Content verwöhnt wurde und im Grunde gar nichts anderes mehr kennt. (Hauptsache, alles ist schön einfach gestrickt und man muss nicht plötzlich anfangen, eigenständig zu denken und evtl. sogar noch Zeit in ein Spiel investieren.)


WIE Recht du doch hast ..
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Avatar octobus
octobus
#9 | 17. Jul 2015, 17:21
Zitat von Nephthys:
Ich weiß nicht was an dem Spiel gut sein soll. Ich bereue es gekauft zu haben.

Diese Art von Spielen ist nichts für arbeitende Menschen mit Familie und echten Freunden.
Wenn ich nach der Arbeit auf ein Begrüßungsritual und das Abendessen verzichte, meine Frau und meinen Sohn links liegen lasse, für Männerhände gedachte Hausarbeiten ignoriere, nicht ans Telefon oder an die Tür gehe...
Sollte ich irgendwann mal so viel Zeit übrig haben, um drei Stunden lang einen Dino zu zähmen, würden mir garantiert viele Dinge einfallen, die mehr Spaß machen.

Zitat von Enio:
in relativ kurzer Zeit würde jeder noch so dämliche Nichtskönner auf dem Rücken eines T-Rex oder Spinos sitzen und damit prollend durch die Lande ziehen.

Dieses Grundprizip hat WOW bereits vor über 10 Jahren erkannt und zieht schon lange massenweise solche hochintelligenten Alleskönner wie dich von der Straße.
RL-Versager die sich als Götter fühlen, unfehlbare Alleswisser, thronende Könige, Leute die glauben, ihrem Leben endlich einen Sinn geben zu können...
Das ist kein Spiel für Menschen, die mal 30 Minuten oder eine Stunde am Tag Zeit zum Zocken hätten.
Also nur ein weiteres (teures/unfertiges) HarzIV-Game
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Avatar DaveVentura
DaveVentura
#10 | 06. Aug 2015, 16:09
Zitat von octobus:

Dieses Grundprizip hat WOW bereits vor über 10 Jahren erkannt und zieht schon lange massenweise solche hochintelligenten Alleskönner wie dich von der Straße.
RL-Versager die sich als Götter fühlen, unfehlbare Alleswisser, thronende Könige, Leute die glauben, ihrem Leben endlich einen Sinn geben zu können...
Das ist kein Spiel für Menschen, die mal 30 Minuten oder eine Stunde am Tag Zeit zum Zocken hätten.
Also nur ein weiteres (teures/unfertiges) HarzIV-Game


Was ist für dich ein RL-Versager? Jmd der nicht nur zum arbeiten lebt womit man sich gewissermaßen versklaven lässt? Jmd der Interessen verfolgt obwohl sie von der Allgemeinheit belächelt werden. Jmd der keinen Wert darauf legt sich im RL mit irgendwelchen Erfolgen (Haus, Auto, Beförderung) zu brüsten ,weil er auch so glücklich ist? Jmd der sich auch mal gerne stundenlang entspannen kann?

Ja dann bin ich lieber ein RL-Versager, der trotz Freunden, Freundin, Wohnung und Job, nicht zu wenig Zeit zum Zocken findet.

Ob man sich dann ne Std. bei CoD durchballert oder sich mit so einem Spiel wie ARK beschäftigt bleibt jedem selbst überlassen.
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Details zu Ark: Survival Evolved

Cover zu Ark: Survival Evolved
Plattform: PC (PS4, Xbox One)
Genre Action
Untergenre: -
Release D: 29. August 2017
Early Access: 02. Juni 2015
Publisher: -
Entwickler: Wildcard
Webseite: http://www.playark.com/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 46 von 7147 in: PC-Spiele
Platz 35 von 11386 in: PC-Spiele | Action
 
Lesertests: eigene Wertung abgeben
Spielesammlung: 226 User   hinzufügen
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