Assassin's Creed: Revelations : Die Missionen in Assassin's Creed: Revelations fallen wohl streckenweise linearer aus, als in den Vorgängern. Die Missionen in Assassin's Creed: Revelations fallen wohl streckenweise linearer aus, als in den Vorgängern. Die Welt von Assassin's Creed: Revelationswird, wie schon in den Vorgängern, zu großen Teilen frei erkundbar sein. Trotzdem will der Entwickler Ubisoft Montreal die Spieler diesmal stärker an die Hand nehmen und durch häufiger durch linear aufgebaute Abschnitte führen. Zum Ausgleich verspricht Creative Director Alex Amancio gegenüber OXM, sollen diese Sequenzen besonders mitreißend ausfallen.

In diesen Momenten soll der Reiz von Assassin's Creed: Revelations dann nicht mehr darin bestehen, ein Kletterrätsel zu lösen, um beispielsweise eine bestimme Stelle im Level zu erreichen, sondern darin, einfach eine toll aufgebaute Situation erleben zu können. Amancio nennt diese Abschnitte Prince of Persia-Momente.

Solche Szenen gab es aber auch schon in Assassin's Creed 2und in Assassin's Creed: Brotherhood, sie werden jetzt nur öfter vorkommen. Zu diesen Szenen darf man stellenweise wohl auch den Demo-Level rechnen, den wir auf der E3 2011 anspielen konnten. Mehr dazu lesen Sie im Preview-Artikel zu Assassin's Creed: Revelations , das passende Gameplay-Video gibt es dort auch zu sehen.

Was Amancio in dem Interview auch verriet: Die »exotischen Waffen«, wie die Kriegsmaschinen von Meistererfinder Leonardo Da Vinci, soll es auch in Assassin's Creed: Revelations geben, inklusive passender Level.

Assassin's Creed: Revelations
Konstantinopel ist detailliert und stimmungsvoll in Szene gesetzt.