Technikcheck: Batman: Arkham Asylum | Seite 3
Ruckelfrei durch Arkham
Tipps und Tricks
Batman limitiert die maximale Bildwiederholrate auf 60 fps. Wer die Sperre umgehen will, öffnet im Ordner »Batman Arkham Asylum/Engine/Config« die Datei »BaseEngine.ini« und ändert den Wert bSmoothFrameRate=TRUE in bSmoothFrameRate=FALSE. Zudem müssen Sie in den Grafikeinstellungen VSync deaktivieren. Nachteil: Ohne VSync treten teils heftige Zeilenverschiebungen auf.
Der eingebaute Benchmark ist weniger anspruchsvoll als das eigentliche Spiel
Wen die vielen Mini-Werbetrailer beim Spielstart stören, der löscht im Verzeichnis »Batman Arkham Asylum/BmGame/Movies« folgende Dateien: baa_logo_run_v5_h264.bik, Legal.bik, Legalus.bik und utlogo.bik
Batman mit niedrigen Details
1024x768, minimale Details
In minimalen Details fehlen nahezu sämtliche Sonder-Effekte wie dynamische Schatten, zudem sind Texturen extrem unscharf.
Läuft so:
Athlon 64 /3500+
1,0 GByte RAM
Radeon 2600 XT
Batman mit hohen Details
1680x1050, hohe Details
Bereits mit mittleren Details sieht Batman Arkham Asylum sehr gut aus. Die Beleuchtung wirkt realistisch, Texturen und Objekte sind detailliert.
Läuft so:
Athlon 64 X2 4000+
2,0 GByte RAM
Geforce 9600 GT
Batman mit sehr hohen Details
1920x1200, Sehr hohe Details, 4xAA, PhysX
Mit allen Reglern auf Anschlag sieht Batman kaum besser aus als in hohen Details, PhysX bringt mit Zusatz-Effekten wie Nebel aber mehr Atmosphäre.
Läuft so:
Core 2 Quad Q9300
4,0 GByte RAM
Geforce GTX 260
Checkliste
8,0 GByte Speicherplatz
3,0 GHz Prozessor
1,0 GByte RAM
Shader-3.0-Karte
DirectX 9.0c