Wie schon beim Vorgänger Batman: Arkham Asylum(s. Video) legt der Entwickler Rocksteady auch bei der PC-Fassung von Batman: Arkham Citynoch eine Schippe drauf: So unterstützt die Windows-Version abermals Nvidia 3D Vision und PhysX-Effekte. Das geht - wie die Fansite arkhamcity.co.uk berichtet - aus einem Artikel des englischsprachigen Magazins PC Gamer hervor.

3D Vision kommt offenbar vor allem den Flug-Sequenzen über den Straßen des Knastbezirks zu Gute: »Dank den Gleit- und Schwing-Einlagen in schwindelerregender Höhe kommt der 3D-Effekt in Arkham City besonders gut rüber, macht dieses düstere Spiel aber noch viel dunkler«. PhysX wiederum sorgt in den zahlreichen Prügeleien dafür, dass Splitter und Bruchstücke aus Wänden und Möbeln rieseln, sobald Batman einen Ganoven durchtritt.

Während beide Technologien ausschließlich Besitzern von Nvidia-Grafikkarten (und im Falle von 3D Vision Brille und 3D-fähigen Monitor) vorbehalten sind, gibt’s auch auf AMD-GPUs hübschere Texturen. Die sollen die Texturen der Xbox-360 und PlayStation-3-Version im Vergleich geradezu »armselig« wirken lassen – sagt PC Gamer. Ob es wie im Vorgänger auch wieder möglich sein wird, PhysX-Effekte von der CPU berechnen zu lassen, geht aus dem Artikel nicht hervor.

Batman: Arkham City soll am 21. Oktober für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 im Handel sein. Auf der gamescom in Köln können Sie das neue Abenteuer der Fledermaus außerdem schon vorab am Stand von Warner Bros. anspielen.

The Division
Maschinengewehre wie das M60 verursachen nun deutlich mehr Schaden und sind eine willkommene Alternative zum immer noch mächtigen G36-Sturmgewehr.