Batman: Arkham City : »Solange wir außergewöhnliche Spiele machen, werden wir auch tolle Möglichkeiten bekommen«. »Solange wir außergewöhnliche Spiele machen, werden wir auch tolle Möglichkeiten bekommen«. Im Interview mit der englischsprachigen Spielewebseite CVG sagte Dax Ginn, Marketing-Manager von Rocksteady, über die Zukunft von Batman: »Wie es weitergehen soll wissen wir nicht. Was als nächstes kommt, hängt ganz davon ab wie sich das Spiel verkauft. (...) Solange wir außergewöhnliche Spiele machen, werden wir auch tolle Möglichkeiten bekommen. Leider können wir aber noch keine Informationen über die Zukunft geben, weil die Spieleindustrie einfach verrückt ist«.

Zwar sagte Ginn nichts über die konkreten Pläne zu Batman, jedoch antwortete er auf die Frage, ob es neue Batman-Spiele geben werde, dass Rocksteady »so viel wie möglich mit DC Comics weiterarbeiten will. (...).«

»Wir sind ein kleines Team und arbeiten einfach an allem, was wir für DC Comics machen können. Die Zusammenarbeit mit ihnen ist unglaublich, darum wird dies weiterhin unser Fokus bleiben«.

Die Arbeit an Batman: Arkham Asylum beendete das Team von Rocksteady mit 70 Entwicklern. An Batman: Arkham Cityarbeiteten 105 Entwickler, wobei der Umfang des zweiten Teils den von Teil 1 laut Ginn um ungefähr das fünffache übersteigt. Dazu sagte er: »Wir trinken jetzt sehr viel mehr Kaffee. Wir haben uns dahingehend verändert, dass wir jetzt viel länger und viel härter arbeiten als am letzten Teil. Wochenenden fallen sehr oft flach, und wir mussten im Büro eine Dusche installieren, weil keiner mehr nach Hause kommt«.

Batman: Arkham City erscheint am 21. Oktober 2011 auf Xbox 360 und PlayStation 3, die PC-Version am 18. November.

» Batman: Arkham City - Test und Test-Video der Konsolenversionen

Die Kämpfe sind äußerst taktisch, knifflig und verlangen flinke Finger. Daher greifen wir selbst auf dem PC lieber zum Gamepad.