Batman: Arkham Knight : Die Entwickler wollen sich bei Batman: Arkham Knight auf den Singleplayer-Modus konzentrieren. Daher wird es keine Koop-Variante geben. Die Entwickler wollen sich bei Batman: Arkham Knight auf den Singleplayer-Modus konzentrieren. Daher wird es keine Koop-Variante geben.

Zum Thema Batman: Arkham Knight ab 7,99 € bei Amazon.de Batman: Arkham Knight für 11,99 € bei GamesPlanet.com Wenn das Actionspiel Batman: Arkham Knight am 2. Juni 2015 auf den Markt kommt, wird es keinen kooperativen Multiplayer-Modus enthalten. Dies hat laut Aussage des Entwicklers Rocksteady Studios auch einen guten Grund.

Wie ein Sprecher während eines erst kürzlich veranstalteten Live-Streams erklärt hat, will sich das Team vollständige auf eine möglichst intensive Singleplayer-Erfahrung konzentrieren. Alles andere würde den Fokus nur ablenken.

»Wir machen ein Batman-Spiel. Für uns bedeutet dies, dass der Spieler Batman sein soll. Es ist eine Singleplayer-Erfahrung, bei der du dir den Controller schnappst, die Kutte überziehst und zu diesem Kerl wirst. Aus diesem Grund wird es keinen Koop-Modus geben.«

Das vierte Spiel der Arkham-Reihe knüpft an die Geschehnisse von Batman: Arkham City an und lässt den Spieler erstmals in der Reihe hinter das Lenkrad des Batmobils. Das hat die Fledermaus auch bitter nötig: In Arkham Knight erklären die Schurken Scarecrow, Pinguin, Two-Face und Harley Quinn dem Helden geschlossen den Krieg. Die Story dreht sich um eine vom Bösewicht Arkham Knight initiierte Operation namens »Savior«. Deren Ziel ist es, mit Hilfe einer Privatarmee ganz Gotham abzuriegeln und »innerhalb einer Stunde die Hände um die Kehle der Stadt zu legen«.

» Die Vorschau von Batman: Arkham Knight auf GameStar.de lesen

Batman: Arkham Knight
Er kommt: Bat Rider. Ein Mann und sein Panzer kämpfen gegen das Unrecht!