Battlefield 4 : Battlefield 4 hatte zum Launch mit technischen Problemen zu kämpfen - die sollen sich aber laut EA nicht negativ auf die Verkaufszahlen ausgewirkt haben. Battlefield 4 hatte zum Launch mit technischen Problemen zu kämpfen - die sollen sich aber laut EA nicht negativ auf die Verkaufszahlen ausgewirkt haben. Schon kurz nach dem offiziellen Launch von Battlefield 4 mussten Electronic Arts und das verantwortliche Entwicklerstudio DICE einiges an Kritik einstecken. Zahlreiche Bugs und technische Probleme sorgten für einen alles andere als reibungslosen Start des Shooters - und für verärgerte Spieler.

Trotz der eher durchwachsene Phase der Veröffentlichung vertritt man beim Publisher aber offensichtlich den Standpunkt, dass sich die zahlreichen Bugs nicht negativ auf die Verkaufszahlen des DICE-Shooters ausgewirkt hätten. So ließ EA-COO Peter Moore kürzlich laut joystiq.com im Verlauf einer Investoren-Konferenz folgendes wissen:

»Bei der Current-Gen-Software beobachteten wir einen offensichtlichen Rückgang, da die Spieler auf die Next-Gen gewartet und diese erworben haben. Bei Battlefield 4 war es in diesem Sinne nicht anders als bei FIFA oder Need for Speed, wobei da unserer Meinung nach eher die Current-Gen-Generation im Fokus stand und nicht irgendwelche Fehler. Dieses Spiel wird lange Bestand haben, wie wir alle wissen, und wir werden die Möglichkeit haben, es auch noch im kommenden Fiskaljahr weiter zu verkaufen.«

»Also ja, wir haben Auswirkungen der Current-Gen-Schwäche gesehen, [...], aber wir sind nicht der Meinung, dass diese auf irgendwelche Qualitätsprobleme zurückzuführen sind.«

Battlefield 4 kam Ende Oktober 2013 für diverse Plattformen auf den Markt und wurde seitdem mit zahlreichen Patches und Updates versorgt, die die anfänglichen Probleme beseitigen sollten. Mit China Rising gab es zudem bereits einen ersten DLC.