Borderlands: The Pre-Sequel :

Zum Thema » Borderlands: TPS - Story-Special Was geschah und geschehen wird » Borderlands: TPS - Test Ein großer Sprung für Claptrap, ein kleiner für die Serie Borderlands: Pre-Sequel ab 9,99 € bei Amazon.de Borderlands: The Pre-Sequel für 17,99 € bei GamesPlanet.com Auf den ersten Blick sympathisch sind sie ja nicht, die Helden aus dem Borderlands-Universum. Das gilt auch für die Helden im neuen Borderlands: The Pre-Sequel, von der Revolverbraut bis zum Kampfdroiden ist alles dabei.

Dabei ist die Wahl des Charakters wegen den umfangreichen Fertigkeitsbäumen extrem wichtig, sie sollte unbedingt zum bevorzugten Spielstil passen. Damit die Wahl in Borderlands: The Pre-Sequel leicht fällt, haben wir hier die Helden der Fortsetzungs-Nachfolge versammelt und beleuchten ihre Spezialitäten.

Borderlands: The Pre-Sequel : Wer ist Ihr Herzblatt? Das schießwütige Cowgirl, der Kommando mit Drohnen-Kumpels, die Gladiatorin oder Claptrap, die Wundertüte auf Rädern? Wer ist Ihr Herzblatt? Das schießwütige Cowgirl, der Kommando mit Drohnen-Kumpels, die Gladiatorin oder Claptrap, die Wundertüte auf Rädern?

Athena: Tank mit Hightech-Schild

Athena sieht mit ihrer Lederjacke und der dürftigen Panzerung nicht gerade aus wie ein Tank-Charakter. Tatsächlich verlässt sie sich auch nicht auf eine Rüstung aus Stahl oder Titan, sondern operiert mehr mit Hightech-Gadgets. So schützt sie sich mit einem Prismen-Schutzschild, feuert dabei aber mit der rechten Hand weiter. Geht die Lebensanzeige des Schilds gen Null, wirft man es wie einen Bumerang, um beispielsweise eine Selbstschussanlage effektiv lahm zu legen. Das Schild lässt sich zudem in verschiedene Richtungen aufwerten.

Ein Tank muss nicht nur einstecken, sondern vor allem auch austeilen. Athena kann die Schutzvorrichtung so aufwerten, dass man sie in eine Gegnermenge wirft, sie dann von Feind zu Feind springt und dabei jedem getroffenen Gegner etwas Schaden zufügt. Oder man setzt auf Singularitäten: Schlägt man die Waffe auf die Erde, werden Gegner Richtung Heldin angesaugt und lassen sich leichter eliminieren.

Borderlands: The Pre-Sequel : Wer sich für Athena entscheidet, bekommt ein sehr starkes Schild, das sich mit Elementarfähigkeiten für Flächenschaden oder fokussierte Angriffe aufwerten lässt. Wer sich für Athena entscheidet, bekommt ein sehr starkes Schild, das sich mit Elementarfähigkeiten für Flächenschaden oder fokussierte Angriffe aufwerten lässt.

Alternativ levelt man mit Zeus Zorn auf Flächenschaden. Dann wird das Gebiet, in das man den Schild schleudert für einige Sekunden mit Blitzen durchzogen. Smart: Je heftiger der Feindbeschuss, desto mehr Schaden absorbiert der Schild und wandelt diesen in Energie für diesen Angriff um. Das macht Athena zur idealen Frontkämpferin gegen große Armeen, aber auch zur effizienten Waffe, um die Panzerung eines Bosses zu knacken.

Wilhelm: Kommando mit Drohnen-Freunden

Kommando Wilhelm lässt sich wie Athena sehr unterschiedlich spielen und eignet sich optimal für Solisten, weil seine beiden Drohnen Wolf und Saint als Unterstützungseinheiten äußerst wirkungsvoll agieren. Wolf ist auf Angriff gepolt, Saint hingegen heilt. Man muss sich ergo entscheiden, ob man die Defensivfunktionen erweitert und Saint als Heilstrahler für das ganze Team ausbaut, oder ob man Wolf als Laser-gesteuerte Drohnenbombe einsetzen will, die sich bei niedriger Lebensenergie auf den Feind stürzt.

Alternativ nutzt man seine fliegenden Helfer nur als Sekundärwaffen und vertraut auf Cyborg-Augmentationen für seine Fäuste, um einen satteren Punch im Nahkampf auszuteilen. Oder man investiert in Bein-Upgrades, kann dann beim Sprinten schießen und verliert dadurch nicht an Präzision.

Borderlands: The Pre-Sequel : Zwei Drohnen als Begleitschutz? Oder doch lieber die Cyborg-Arme für harte Nahkampf-Hiebe? Wilhelm ist wohl der vielseitigste Charakter in Borderlands: The Pre-Sequel. Zwei Drohnen als Begleitschutz? Oder doch lieber die Cyborg-Arme für harte Nahkampf-Hiebe? Wilhelm ist wohl der vielseitigste Charakter in Borderlands: The Pre-Sequel.

Für höhere Levels interessant sind die Terminations-Protokolle: Sinkt die eigene Lebensenergie in den kritischen Bereich, kann man sich nur noch langsam bewegen, richtet dafür mehr Schaden an, schockt automatisch jeden Gegner und explodiert schlussendlich in einer Atom-Explosion, die den Bildschirm halb leerfegt - das freut besonders die Koop-Kollegen. Für besonders harte Raids zu empfehlen!