Caesar 4 : Kleine 3D-Bewohner machen die Städte lebendig. Kleine 3D-Bewohner machen die Städte lebendig. Nachdem man Kinder des Nils (DataStar-Wertung) auch ohne weiteres Pharao 2 hätte nennen können, entwickeln die Programmierer von Tilted Mill in ihrem aktuellen Projekt auch vom Namen her einen Nachfolger eines alten Impressions-Spiels: Caesar 4. Der Vorgänger stammt aus dem Jahr 1998 und war wie alle Titel von Impressions ein Aufbauspiel vor antiker Kulisse.

In Caesar 4 übernimmt der Spieler die Rolle eines aufstrebenden Provinzgouverneurs in Caesars Reich, der für den Aufbau und die Verwaltung einer eigenen antiken römischen Stadt und deren Provinz verantwortlich ist. Der Spieler entwickelt jede Stadt Haus für Haus und Straße für Straße und sorgt dafür, dass seine Bewohner sich wohl fühlen und sicher sind. Auch andere Herausforderungen gilt es zu meistern: Höchstes Ziel ist es, in den politischen Ämtern des Reiches aufzusteigen und selbst Caesar zu werden.

Wie man an den Bildern in unserer Screenshot-Galerie sieht, benutzt Caesar 4 wie Kinder des Nils eine einfache 3D-Grafikengine, die ihren vollen Charme wohl eher in Bewegung entfaltet. Ein erstes Video zeigt leider keine Spielszenen sondern nur vorgerenderte Sequenzen.

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