Call of Duty 4: Modern Warfare : Call of Duty 4 Call of Duty 4 Zum Ego-Shooter Call of Duty 4: Modern Warfare sind neue Informationen aufgetaucht. Die Details zum neuesten Projekt der Entwickler Infinity Ward stammen erneut aus dem amerikanischen Spielemagazin Game Informer und sind mittlerweile ins Netz gesickert.

So soll der russische Kriegsherr, der im Spiel als großer Strippenzieher auftritt (siehe News), auf den Namen Zakhaev hören. Als waschechter Nationalist plant der Stalin-Anhänger nichts Geringeres als den Wiederaufbau der Sowjetunion. Unterstützt wird er dabei von zahlreichen Handlangern, der russischen Mafia und dem Militär. Als es bei seinem Putschversuch zu einem Bürgerkrieg kommt und die USA auf den Plan gerufen wird, startet Zakhaev eine Ablenkung.

Spielerisch soll sich der mittlerweile vierte Teil der Call of Duty-Serie diesmal nicht auf die übliche Ego-Shooter-Kost beschränken. Während Ihres Einsatzes in Russland werden Sie durchaus auch verdeckt operieren und die eine oder andere Spionage-Mission durchführen müssen. Im Nahen Osten werden Sie schließlich auch im Team mit einigen Ihrer Kollegen vorgehen.

Auch zur technischen Umsetzung von Call of Duty 4 gibt es Neuigkeiten: So sollen Sie neben realistischeren Animationen auch beeindruckende Schockwellen zu Gesicht bekommen. Diese sollen physikalisch korrekt Wände zum Einsturz bringen, sowie Schutt und Staub durch die Luft schleudern.

Um die Intensität des Spielgeschehens zu erhöhen, haben sich die Entwickler zudem für eine Minimierung der Bildschirmanzeigen entschieden: Die Übersichtskarte wurde im Singleplayer-Modus gänzlich entfernt, während die Waffenanzeige lediglich beim Waffenwechsel erscheint.

Eine PC-Version von Call of Duty 4 wurde zwar mittlerweile definitiv bestätigt. Wann diese erscheinen wird und Sie gegen den Putschisten Zakhaev antreten dürfen, gab Publisher Activision allerdings noch nicht bekannt.