Call of Duty: Black Ops : Call of Duty: Black Ops Call of Duty: Black Ops Die amerikanische Tageszeitung USA Today veröffentlicht neue Details über Call of Duty: Black Ops. Im ersten Teaser-Video wurde schon klar, dass der Entwickler Treyarch den Zweiten Weltkrieg verlassen wird und den Shooter in einer späteren Zeit ansiedeln wird.

Mark Lamia von Treyarch verriet USA Today, dass das Spiel zu Hochzeiten des Kalten Krieges (1970er Jahre) spielt. Der Spieler nimmt an mehreren Geheimoperationen, sogenannten Black Ops, rund um den Globus teil. »Unsere Autoren wollen eine epische Geschichte erzählen. Ihr werdet den Wandel der Charaktere durch die Zeit und den Konflikt miterleben.«
Treyarch setzt dabei wieder auf die aus der Serie bekannte Erzählform mit mehreren Hauptcharakteren. Nach ersten Informationen schlüpfen Sie in die Rolle von mindestens zwei Soldaten der damaligen Zeit.

Lamia verriet den Journalisten weiter, dass die Programmierer sich die Beratung von Major John Plaster geholt haben. Dieser Veteran der Studies and Observations Group (SOG), einer von der CIA geführten Einheit für verdeckte Operationen, wird Treyarch beraten. Er ist außerdem der Autor des Buches »SOG: The Secret Wars of America's Commandos in Vietnam«. Ebenfalls beratend tätig sein wird Sonny Puzikas, ein Ex-Angehöriger der russischen Spezialeinheiten. Beide Soldaten erzählen den Entwicklern über ihre Einsätze hinter feindlichen Linien.

Das Lockheed SR-71 Aufklärungsflugzeug aus dem Trailer werden Spieler laut Lamia aber nicht direkt steuern können. So wie in der Mission »Death from above« aus Call of Duty: Modern Warfare werden Sie aber mit dem Flugzeug über dem Einsatzgebiet kreisen können, um sich einen Überblick über den Level zu verschaffen.

Call of Duty: Black Ops wird in der Einzelspielerkampagne einen Koop-Modus für zwei bis vier Spieler bieten.

Call of Duty: Black Ops
PC-Screenshots aus der Test-Version