Call of Duty: Black Ops : Die Einnahmen der Release-Party zu Call of Duty: Black Ops gehen an eine gemeinnützige Organisation. Die Einnahmen der Release-Party zu Call of Duty: Black Ops gehen an eine gemeinnützige Organisation. Es handelt sich um den größten Launch-Event in diesem Jahr. Die Rede ist von Activisons Release-Party zum Ego-Shooter Call of Duty: Black Ops, die am kommenden Donnerstag (4. November) im kalifornischen Santa Monica stattfindet. Und der US-amerikanische Publisher scheut anscheinend keine Kosten und Mühen, um darauf aufmerksam zu machen - schließlich sollen die Einnahmen einem guten Zweck dienen.

Wie Bobby Kotick, CEO bei Activision, bekannt gab, wird die in Los Angeles gegründete Metal-Band Metallica einge Stücke zum Besten geben und die Aktion dadurch unterstützen.

"Wir sind sehr stolz mit Metallica einen Partner gefunden zu haben, mit dem wir gemeinsam an unsere tapferen Soldaten gedenken, die im Krieg ihr Leben riskiert haben und denen die größte Herausforderung nach ihrer Rückkehr erst bevorsteht - die Suche nach einem Job. Aktuell ist die Arbeitslosenquote unter den Veteranen um 21% höher als die Arbeitslosenquote aller Amerikaner - mittlerweile mehr als 500.000. Wir glauben, dass die Wirtschaft mehr tun muss und kann. Durch die Call of Duty Endownment-Organisation (von Activision gegründet) haben wir uns bereit erklärt, Geld für die Hilfestellung bei der Arbeitsplatzsuche und für Fortbildungsprogramme zu sammeln und die Öffentlichkeit für diese ernste Angelegenheit zu sensibilisieren".

Die Ticket-Einnahmen der Release-Party fließen komplett in die Organisation.