Call of Duty: Ghosts : Call of Duty: Ghosts hat Activision am Launchtag einen Sell-In-Umsatz von einer Milliarde US-Dollar beschert. Call of Duty: Ghosts hat Activision am Launchtag einen Sell-In-Umsatz von einer Milliarde US-Dollar beschert. Activision hat eine auf den ersten Blick recht beeindruckende Zahl zum Verkaufsstart seines Shooters Call of Duty: Ghosts veröffentlicht: Einen Umsatz von einer Milliarde US-Dollar will das Unternehmen alleine am ersten Verkaufstag des neuesten Ablegers der Shooter-Reihe erzielt haben.

Wer nun jedoch vermutet, dass damit der Verkaufsrekord von Grand Theft Auto 5, das innerhalb der ersten 24 Stunden nach seinem Verkaufsstart 800 Millionen US-Dollar einspielte, geschlagen wäre, der irrt: Die von Activision genannte Zahl betrifft lediglich den sogenannten Hineinverkauf (engl.: »Sell-In«), also die an den Handel ausgelieferten Exemplare, während sich das Open-World-Actionspiel von Take-Two tatsächlich so häufig an den Endkunden verkaufte.

Trotzdem zeigt man sich beim CoD-Publisher zufrieden:

»Ghosts ist ein beeindruckendes Spiel, das die nächste Generation von Call of Duty einläutet. Es ist ein Must-Have-Launch-Titel für die nächste Generation der Konsolen und wir erwarten, dass Call of Duty: Ghosts der mit Abstand erfolgreichste Launch-Titel auf der Xbox One und der PS4 wird«, so Eric Hirshberg, CEO von Activision Publishing.

Konkrete Endkunden-Absatzzahlen zu Call of Duty: Ghosts nannte Activision bisher nicht. In den vergangenen Jahren war damit meistens innerhalb von zwei bis drei Tagen nach dem Verkaufsstart eines neuen Ablegers zu rechnen.

Call of Duty: Ghosts - PC-Screenshots
Hesh (links) ist der Bruder unserer Spielfigur Logan Walker. Der freundliche Herr rechts ist einer der Ghosts, die Spezialeinheit, die im Mittelpunkt der Story von Call of Duty: Ghosts steht.