Dark Souls 3 - PC
Action-Rollenspiel  |  Release: 12. April 2016  |   Publisher: Bandai Namco
5 von 7 Leser fanden diese Rezension hilfreich

Leser-Rezension zu Dark Souls 3

Knackiger Nachfolger mit DLC Schwächen

Von kazzig |

Datum: 09.12.2016 | zuletzt geändert: 14.12.2016, 12:54 Uhr


Es ging endlich in die dritte Runde von Dark Souls und man war ich vor dem Eintritt in Lothric gespannt wie ein Flitzebogen, das könnt ihr euch nicht vorstellen!

Nach knapp 89 Stunden hat mir Dark Souls 3 seine Credits gezeigt und geblieben sind prägende Moment und Erinnerungen in Lothric. In meinem Test möchte ich auf die einzelnen Punkte im Detail eingehen und die stärksten Momente von Dark Souls 3 erläutern und warum es am Ende doch nicht bis ganz oben auf den Thron gereicht hat.

UPDATE 1, 14.12.2016:

Jeder Souls Spieler kennt den Prozess mit dem NG+ und wie hervorragend der Content, vor allem, im zweiten Teil ausgefallen ist. Leider ist es From Software im dritten Teil von Dark Souls nicht gelungen, die "Magie" des NG+ zu transferieren, was ich persönlich sehr schade finde. Wenn man den etwas mageren Content des NG+ zu den anderen Kritikpunkten summiert, fällt auf, dass Dark Souls 3 zwar von seinen Ansätzen hätte ein außerordentliches Spiel werden können, aber trotz allem hat man den roten Faden nicht bis zum Ende gezogen. In diesem Nachtrag werde ich auf Grund des schwachen NG+, was aber eher dann das I-Tüpfelchen auf dem Kritikberg darstellt und zum nüchternen Gesamteindruck führt, dem Spiel 2 Punkte abziehen.

Story

Die Story spielt einige Epochen nach den Ereignissen der vorherigen Teile und knüpft an diese an. In Lothric wird ein untoter Protagonist, der ,,Unentfachte“, von einer mysteriösen „Feuerhüterin“ am Feuerbandschrein auserwählt, eine drohende Apokalypse abzuwenden, die den anhaltenden Konflikt zwischen Feuer und Dunkelheit heraufbeschwört. Unser Ziel ist die Zerstörung der fünf Aschefürsten, frühere Großhelden, die die erste Flamme über Äonen verknüpft haben. Auf unserer Reise begegnen wir den Aschefürsten und bringen ihre Seelen zurück zum Feuerbandschrein, um das Feuer neu zu entfachen, denn dann öffnet sich der Weg zum finalen Kampf gegen den Fürst der Asche.

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Gameplay

Eins kann man gewiss behaupten: Die Welt von Dark Souls 3 ist wieder sehr groß und wieder haben sie es geschafft diese enge Bindung des Spielers mit der Welt neu zu erfinden. Der Zauber der versteckten Items und den geheimen Gängen ist ein ständiger Begleiter und es mach einen Heidenspaß noch das letzte Eck da hinten zu erforschen. Es gibt nur sehr wenige Spiele auf dem PC, die so eine dichte und vor allem mit Details gefüllte Atmosphäre versprühen. Vom Gameplay hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht evolutionär etwas geändert. Hinzugekommen ist eine weitere Leiste, die wir mit Flakons auffüllen können. Hatten wir in den vergangenen Souls Teilen nur eine Lebens- und Ausdauerleiste, kommt in Dark Souls die Fokusleiste hinzu. Zauber und gewisse Aktionen erfordern nämlich den Einsatz von Fokuspunkten und können mit FP-Flakons wieder aufgefrischt werden. Wir können jedoch selbst wählen, wie die Aufteilung der Flakons eingerichtet werden soll. Haben wir zum Beispiel insgesamt 10 Flakons, können wir fünf auf Lebensflakons und fünf auf Fokusflakons teilen.

Auffallend ist jedoch, dass alles gefühlt besser flutscht. Die Animationen sind sehr geschmeidig und wirken nicht schwerfällig. Übersetzt in Gamer-Sprache müsste man sagen, dass durch die neue Art der Bewegung und des Kampfes das Spiel deutlich actionlastiger wird. Trotz allem hat sich aber an einer Dark Souls Tugend nichts geändert: Gestorben wird weiterhin – und das nicht zu knapp. Malt euch da mal bloß keine falschen Illusionen.

Grafik

Wenn man Dark Souls 3 eine krasse Änderung zuschreiben kann, dann ist es mit Sicherheit die Optik. Um es mit wenigen Worten zu beschreiben: Das Spiel, die gesamte Welt sieht einfach nur wunderschön aus. Die Gebiete wirken wie aus einem Guss und man merkt den Designern wirklich an, dass sie mit Herzblut bei der Arbeit waren. Bis auf die winzigen Clippingfehler konnte ich keine grafischen Bugs feststellen, die das Spielgefühl beeinträchtigten oder zu einem kompletten Ausfall führten.

Das Spiel bietet zahlreiche Optionen im Grafikmenü, um die Optik nach eigenen Bedürfnissen anzupassen. Gespielt habe ich persönlich in FullHD und in 4K. Die Charakterdetails mit den glänzenden Rüstungen und den Waffen stechen definitiv hervor und es macht einfach Spaß, unserer Heldin / unseren Helden beim Monstermetzeln zuzusehen.

Sound

Von den Soundeffekten bis hin zur musikalischen Tonus, alles wirkt stimmig. Wenn sich das Schwert in das Fleisch der Monster bohrt, hört man ein eindringliches Zerfleischen über die Kopfhörer und merkt, dass hinter jedem Hieb eine Wucht steckt. Teilweise hat Dark Souls 3 auch sehr gruselige Momente, wenn im Dunkeln plötzlich ein kreischendes Monster uns den Ruhepuls auf 165 treibt und uns das Leben zur Hölle macht.

Steuerung

Es soll Leute geben, die Dark Souls mit der Tastatur spielen und dabei auch noch sowas wie Spaß empfinden – kann ich nicht nachvollziehen und falls man bis heute kein Gamepad hat, sollte man sich, wenn man Ambitionen hat die Dark Souls Reihe aktiv zu spielen, dringendst ein Gamepad zulegen. Ich kann hier immer wieder den haptisch fast perfekten Controller der Xbox empfehlen. Damit wird der Spaßfaktor um etliche Level angehoben und es fühlt sich auch richtiger an, auf Monsterjagd zu gehen. Von den Grundaktionen hat sich bisschen was verändert: Wir haben weiterhin den normalen sowie einen schweren Angriff. Wir können aber mit diversen Schilden nun besondere Angriffe mit unserer rechten Waffe ausführen, die Fokuspunkte kosten. So sind die Fokuspunkte nicht nur für reine Zauberer wichtig, sondern können auch flinke Schwertschwinger bei den Angriffen unterstützen.

DLC – Ashes of Ariandel

Das erste DLC zu Dark Souls 3 nennt sich „Ashes of Ariandel“ und spielt in einer verschneiten Welt. Das DLC bietet Spielspaß für ca. 4-5 Stunden und enthält zudem zwei Bosse. Um nicht zu viel Spoilern möchte ich nur Bezug auf die DLCs vom zweiten Teil nehmen. Im Vergleich zu den einzelnen Dark Souls 2 DLC kann „Ashes of Ariandel“ nicht mal Ansatzweise mithalten. Der Zusatzinhalt wirkt zum größten Teil sehr repetitiv und ist leider nur mit sehr wenigen Ideen geschmückt. Der einzige Trost ist der knallharte Bosskampf gegen Schwester Friede und der hat es wirklich in sich. Das bleibt aber im sonst sehr blassen DLC das einzige Highlight. Ob sich die Investition von ca. 10€ für das DLC lohnen, muss jeder für sich selbst enscheiden.

Fazit

Muss man Dark Souls 3 spielen? Warum wird es so gehyped? Ist das ein Spiel nicht zu schwer? Warum stirbt man bei Dark Souls so oft? Wer sich diese Fragen stellt, ist gewiss falsch bei Dark Souls 3 oder generell in dieser Reihe aufgehoben. Dark Souls spielt man, weil man genau diese Art von Spiel spielen will. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist nur so hoch, wie die Unfähigkeit des Spielers vor dem Bildschirm. Wenn man vom klassischen Hack’n’Slay kommt und 8 Stunden mit seinem Berserker durch Monstermassen wütet und dabei maximal 1/4 von seinem Lebensbalken verliert, der muss sich in Dark Souls 3 sicher warm anziehen und wird nicht den Spaß seines Lebens verspüren. Es herrscht der Vorwurf, dass der dritte Teil der leichteste Teil von der Reihe sein soll, dass ich so nicht bestätigen kann. Es kommt immer darauf an, von welchem Blickpunkt aus man das bewertet. Erfahrene Spieler, die in den vorherigen Teilen mindestens den 3. oder 4. Durchlauf hinter sich gebracht haben bringen eine nicht zu unterschätzende Erfahrung mit, die sie in die neuen Dark Souls Spiele transportieren. Fängt ein Spieler das erste Mal mit Dark Souls 3 an, wird er den Schwierigkeitsgrad wahrscheinlich genau so hoch bewerten werden wie beim ersten Teil.

Am Ende bleibt mit Dark Souls 3 ein weiteres faszinierendes Spiel aus der From Software Schmiede, das sich nicht vor den ersten beiden Teilen verstecken muss. Wenn man allein das Grundspiel bewertet, muss man dem dritten Teil mindestens die selben Punkte vergeben wie im zweiten Teil. Der einzige Kritikpunkt, der dann auch zu einem minimalen Abzug führt, ist der etwas schwache DLC Ashes of Ariandel, der inhaltstechnisch weit hinter den drei DLCs des zweiten Teils bleibt.

 

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Ursprüngliche Wertung: 89.

Abwertung Nachtest u.a. wegen NG+ Inhalt auf 87.

Wertung:

87/100 » alle Rezensionen von kazzig (26)

Screenshots zu Dark Souls 3

Alle Screenshots zu Dark Souls 3
Alle Screenshots zu Dark Souls 3
Alle Screenshots zu Dark Souls 3
Alle Screenshots zu Dark Souls 3

Pro & Contra

  • Optik:malerisch schöne Welt und Charakterdetails
  • Boss- und Monsterdesign
  • herausforderne Gebiete und Monster
  • Verschmelzung Spieler und Spielwelt
  • Steuerung und Spielfluss
  • DLC Ashes of Ariandel: blasser Inhalt
  • NG+ wenig Motivation, da wenig Content

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgradeher schwer
Bugs im SpielNur sehr wenige
Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 40, weniger als 100 Stunden

5 von 7 Leser fanden diese Rezension hilfreich

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Avatar kazzig
kazzig
#1 | 12. Dez 2016, 17:59
Korrekturgelesen und Rechtschreibfehler ausgebessert.
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Avatar Reddok
Reddok
#2 | 13. Dez 2016, 12:18
Meiner Meinung nach ein gut geschriebenes und recht gut getroffenes Review. Ich hätte vielleicht noch die schwankende Waffenbalance(Okay, das ist eher ein Problem im Multiplayer) erwähnt.

Bei der Frage, Ob Dark Souls 3 einfacher als das erste ist, würde ich mit jain antworten. In Dark Souls war es ziemlich schwer den richtigen weg zu finden (besonders wenn man verschlossene Türen vergisst, wie ich.), außerdem waren die NPC-Questlines komplizierter. Dark Souls 3 ist ziemlich linear, aber dafür gibt es einige Bosse und Mobs die zuschlagen wie Bulldozer.

Zur Schwierigkeit: Ja, diese Spiele sind nicht einfach. Aber ich finde, dass das Risiko dafür relativ gering ist. Wenn man stirbt, verliert man halt Seelen. Kann man wieder erfarmen - also halb so wild. Die Schwierigkeit wäre nur dann ein Problem, wenn man nur begrenzte Leben hätte.

XCOM 2 z.B. ist so wie es gespielt werden sollte (im Ironman-Modus, ohne Speichern und Laden) erheblich schwieriger, besonders mit den Herrscher-Aliens, die je nach den Umständen die ganze Squad im Alleingang auseinandernehmen. Das Risiko ist dabei auch höher, da man vielleicht sogar die ganze Kampagne gegen die Wand fährt, und das allein wegen einer falschen Entscheidung - oder einfach nur Pech.
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Avatar Ne[a]era
Ne[a]era
#3 | 13. Dez 2016, 16:40
Schöner Test!
Ich verstehe jedoch absolut nicht, wie du 90 Stunden für einen Durchlauf gebraucht hast.
Bei mir waren es mit 38 Stunden bis zu den Credits nicht einmal die Hälfte; und das inklusive aller optionaler Gebiete und Bosse (Nameless King).

Gerade wenn man bedenkt, wie vollgepackt DS 2 mit seinen 3 Crown DLCs war, bin ich vom Umfang von DS3 etwas enttäuscht. Story, Gameplay und Grafik sind trotz alledem fantastisch!
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Avatar GeeK_47
GeeK_47
#4 | 13. Dez 2016, 18:32
Sehr unterhaltsam zu lesen, aber zu Dark Souls habe ich leider trotz mehrerer Versuche mit Teil 2 nie einen echten Zugang gefunden. Ich verstehe aber sehr gut, warum diese Spiele gespielt werden und wünsche euch allen dabei viel Spaß. Schwere Spiele finde ich aber auch super, ich bin da aber eher in der Strategie-Ecke (XCOM, Total War, Civilization und jetzt gerade Shadow Tactics) zuhause. Hier bin wesentlich erfolgreicher, wenn ich auf den perfekten Durchlauf auf hoher Schwierigkeit ohne echte Verluste aus bin :D

Aber das ist ja das Schöne am Spielen, es kann jeder seine Nische finden zum abschalten :)
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Avatar ArschImHedes
ArschImHedes
#5 | 13. Dez 2016, 21:53
89, bei aller liebe, das kann nur eine Fanboy Wertung sein.

89, für Dark Souls 1, im Jahr 2011/2012, ja, sehr gerne.

Die GS Wertung, die glaube bei 85 lag, war schon sehr sehr gut angesiedelt.

Und eine Wertung, fast 1 Jahr später, mit "EINEM" von zwei geplanten Addons erscheint mir ja.. fast wie Zeitverschwendung.
Interessanter wäre doch, wie das gesamt Bild, gegen Ende des Lebenszyklus des Spiels aussieht, aber dann wertet man ja ohnehin idr. nicht mehr.. sondern zu release.

Wobei ich von DkS 3, weder einen großen Einfluß/Impact erwarte(te) noch eine hohe Halbwertszeit, das war einfach zu medicore.

DkS 3, ist für mich einfach so wie Fallout 4, in Relation zu den Vorgängern.
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Avatar t1kezZ
t1kezZ
#6 | 14. Dez 2016, 11:22
Ich stimme dir im großen und ganzen zu.
Bei dem Storyabschnitt muss man wahrscheinlich rausnehmen, dass DkS3 Epochen nach dem ersten Spielt. Es gibt so gesehen keine Zeit in dem Spiel. Kompliziertes Thema, Miyazaki hat mal zur Souls-Reihe gesagt "Time is convoluted." Die Zeit ist also nicht linear.
Aber die Story in den Souls Games und Bloodborne ist eh so ein Ding, welche man mal nicht eben schnell zusammenfasst.

Was mir in dem Review fehlt ist das sehr Maue NG+.
Der Wiederspielwert dürfte der geringste aller Souls-Teile sein.

Der DLC war tatsächlich etwas enttäuschned vom Umfang, die Welt ist allerdings verdammt schön und auch super aufgebaut.
Friede empfinde ich allerdings als kein gutes Boss-Design.
Wenn man mehr als 3 Versuche braucht, langweilt man sich durch sich ziehende eintöninge Phasen.

So Wertungen sind natürlich auch immer Subjektiv.
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Avatar kazzig
kazzig
#7 | 14. Dez 2016, 12:24
Ich habe damals den zweiten Teil tatsächlich mit 90 Punkten bewertet, weil er in meinen Augen der kompletteste Dark Souls Teil ist. Wer mich kennt, weiß, dass ich allen meinen Spielen sehr kritisch gegenüber stehe und Negativpunkte offen anspreche. Die Tatsache mit dem NG+ werde ich jetzt mit in den Test einbeziehen und die Wertung noch Mal runter korrigieren müssen. Aber ich gebe t1kezZ schon Recht, das Storytelling in den DS Teilen ist streckenweise sehr schwer nachzuvollziehen. Ich vergleiche das bildlich für mich immer mit einem 2000er Puzzle. Du sitzt davor, musst dir deine Orientierung gefälligst selber ableiten und an verschiedenen Ecken Puzzleteile miteinander verknüpfen, um die Übersicht beizubehalten.
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Avatar kazzig
kazzig
#8 | 14. Dez 2016, 12:54
Nachtrag eingefügt und Wertung korrigiert.
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Avatar bluttrinker13
bluttrinker13
#9 | 14. Dez 2016, 18:51
Guter Test.

Stimme der Wertung auch im Ganzen zu.

Für mich persönlich war DS3 wieder ein echtes Highlight, nach dem leicht enttäuschenden DS2 (= immernoch ein sehr gutes Spiel!) und dem nach hinten raus langweilig weil zu leicht werdenden Demon's Souls.

Ich habe es echt genossen, allein die Welt und die Bosskämpfe waren einfach wieder der Hammer. Die Steuerung und Kampfdynamik mE auch viel flüssiger und weniger schwerfällig als in DS2.

Ich warte jetzt aber noch auf die beiden DLCs, bevor ich ins NG+ wechsle.
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Avatar sxiiid
sxiiid
#10 | 14. Dez 2016, 23:15
Habe vor kurzem dark souls 3 begonnen. Ich finde das spiel der kämpfe willen sehr genial, aber schwer ist es nicht wirklich. Die erste gute waffe erhält man gleich links vom schrein. Das balancing hält sich sehr in grenzen. Zum beispiel bringt sich rüstung absolut gar nichts da man mit unter 30% traglast viel weiter iframen kann. Magie ist vor allem in bosskämpfen zu stark und wenn man es halbwegs geschickt anstellt (und ein wenig ausrüstung farmt) ist man bereits vorm crystal sage auf lv 50+ und im besitz einer +3 bzw +4 waffe.

Worauf ich eigentlich hinaus will ist die wertung. Es ist kein game für die breite masse (rüstung macht einen schwächer, einen build erstellen, skill > stats, etc). Im normalfall bewegen sich solche games im 70er bereich, maximal im unteren 80er
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Leser-Rezensionen
Dark Souls 3 3 Bewertungen:
90+ 0
70-89 3
50-69 0
30-49 0
0-29 0
Durchschnittliche
Leserbewertung:
84/100
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Details zu Dark Souls 3

Cover zu Dark Souls 3
Plattform: PC (PS4, Xbox One)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 12. April 2016
Publisher: Bandai Namco
Entwickler: FromSoftware, Inc.
Webseite: http://www.darksoulsiii.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 188 von 7147 in: PC-Spiele
Platz 20 von 530 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Action-Rollenspiel
 
Lesertests: 3 Einträge
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