Dark Void - PC

3rd-Person-Shooter  |  Release: 22. Januar 2010  |   Publisher: Capcom
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Technik-Check: Dark Void

Diese Hardware brauchen Sie für Dark Void

Dark Void hat moderate Anforderungen an den Prozessor, profitiert aber von einer schnellen Grafikkarte. Im Technik-Check klären wir die Hardware-Voraussetzungen.

Von Hendrik Weins |

Datum: 21.01.2010


Um in Dark Void mit dem Raketenrucksack problemlos und ruckelfrei durch die Luft zu düsen, brauchen Sie keinen High-End-Rechner. Bereits ein kleiner Core 2 Duo oder ein Phenom hat genügend Rechenleistung für maximale Details, Prozessoren mit mehr als zwei Kernen benötigen Sie nicht. Auch beim Arbeitsspeicher zeigt sich Dark Void genügsam, 2,0 GByte reichen für flüssigen Spielspaß aus.
Die Grafikkart hat umso mehr zu tun, vor allem wenn es eine Geforce mit PhysX-Unterstützung ist. Denn mit den aktivieren Physik-Effekten bricht die Leistung um etwa 20 bis 30 Prozent ein, selbst bei einer Geforce GTX 285 -- dennoch liegen die Frameraten stets weit über 40 fps. Radeon-Karten können nur niedrige PhysX-Effekte nutzen und selbst dann sackt die Leistung dramatisch in den Keller. Doch spielrelevant sind die Effekte nie, nur die Optik wird durch die Effekte aufgepeppt.

Textur Qualität

Ab 512 MByte Grafikkartenspeicher können Sie die maximale Textur-Qualität ohne Leistungseinbrüche nutzen. Niedrige Textur-Einstellungen sollten Sie nur dann nutzen, wenn bereits alle anderen Optionen auf dem Minimum stehen, die Grafik leidet deutlich sichtbar in minimalen Details.

Technik-Check: Dark Void :

Textur: Niedrig

Modell-Qualität

Die Modell-Qualität hat kaum Einfluss auf die Optik, nur kleine Details wirken etwas plastischer -- auf die Leistung hat diese Option keine Auswirkungen.

Technik-Check: Dark Void :

Modell: Niedrig

Dynamische Schatten:

Ohne dynamische Schatten läuft Dark Void etwa 15 Prozent schneller, verliert aber ein wenig an Atmosphäre.

Technik-Check: Dark Void :

Ohne dynamische Schatten

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Avatar clinteastwood
clinteastwood
#1 | 21. Jan 2010, 14:33
Das ist wieder typisch Nvidia... sie investieren haufenweise Kohle, damit das ein ach so toller PhysX Shooter wird und das Spiel selbst ist total schlecht und einfach nur ein Flop.

Das schlimmste ist, dass es nun nur ein paar Raucheffekte und Funken sind die ein bissel anders rumfunkeln und dafür braucht man eine ganze extra Geforce GTX260 Grafikkarte... unfassbar. Wer ist so doof und wirft sein Geld so raus?

Schon Halflife 2 hatte deutlich bessere Physik Elemente, die komplett ohne GPU liefen (Nvidia scheint ja extra den CPU Support zu entfernen damit die Grafikkarten gekauft werden müssen) und die auch noch voll ins Gameplay integriert wurden und das ist es schließlich worum es geht. Bei PhysX hat man immer nur ein paar flatternde Vorhänge oder Glasscherben... nichts als Makulatur.
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Avatar Kenny83
Kenny83
#2 | 21. Jan 2010, 14:43
Zitat von clinteastwood:
Das ist wieder typisch Nvidia... sie investieren haufenweise Kohle, damit das ein ach so toller PhysX Shooter wird und das Spiel selbst ist total schlecht und einfach nur ein Flop.

Das schlimmste ist, dass es nun nur ein paar Raucheffekte und Funken sind die ein bissel anders rumfunkeln und dafür braucht man eine ganze extra Geforce GTX260 Grafikkarte... unfassbar. Wer ist so doof und wirft sein Geld so raus?

Schon Halflife 2 hatte deutlich bessere Physik Elemente, die komplett ohne GPU liefen (Nvidia scheint ja extra den CPU Support zu entfernen damit die Grafikkarten gekauft werden müssen) und die auch noch voll ins Gameplay integriert wurden und das ist es schließlich worum es geht. Bei PhysX hat man immer nur ein paar flatternde Vorhänge oder Glasscherben... nichts als Makulatur.

Bin vollkommen deiner Meinung! Zumal diese PhysX-Effekte bei richtiger Programmierung auch durchaus ohne PhysX möglich wären. Ich hab auch schon Spiele ohne PhysX gesehen, die weitaus bessere Physik-Effekte lieferten, beispielsweise das von dir genannte Half-Life 2 oder Crysis.
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Avatar itzdieratte
itzdieratte
#3 | 21. Jan 2010, 17:08
Also ich kenn mich jetzt mit Physx effekten und besonders deren Code nicht wirklich aus. Ich habe allerdings mal irgendwo gelesen, dass eine Graka zwar deutlich mehr gleichzeitig und schneller Physik berechnen kann, allerdings nicht so aufwendig und komplex.
z.B. soll die Kollisionsabfrage zwischen mehreren Physikberechneter Objekte nur sehr schwer auf einer Grafikkarte zu realisieren sein. Daher sind die Physikeffekte die über die Graka berechnet werden ( also Nvideas Physx) nur optische Effekte. Das beeinflussen anderer Objekte, ist da nicht so einfach, aber gerade das wird benötigt, um Physik auch wirklich als Spielelement einzubauen.
Also bei Physx handelt es sich in erster Linie um optische Physikeffekte. Das wird aber auf Dauer nicht reichen, da sowohl Spieler als auch Entwickler nach relevanter und Spielweltbeeinflussenden Physik geifern.
Wenn Nvidea nicht schnell (innerhalb der nächsten 2 Jahre) weiterentwickelt, und Physik zu mehr als Optik machen,sonst wird Physx scheitern.
Eventuell habens ja die Cudacores von der gf380 drauf, endlich mal Physik global zu berechnen, und nicht nur einige von einander unabhängige optische Effekte mit einer Routine quasi zu shadern.
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Avatar Wysimo
Wysimo
#4 | 21. Jan 2010, 18:12
Solange PhysX nicht direkt Spieländernd ist, beilbt es für mich nur ne nette Spielerei. Auch hier ändert sich meine Meinung nicht.
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Details zu Dark Void

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: 3rd-Person-Shooter
Release D: 22. Januar 2010
Publisher: Capcom
Entwickler: Airtight Games
Webseite: http://www.darkvoidgame.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 1266 von 4646 in: PC-Spiele
Platz 86 von 157 in: PC-Spiele | Action | 3rd-Person-Shooter
 
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