Technik-Check: Dark Void
Diese Hardware brauchen Sie für Dark Void
Dark Void hat moderate Anforderungen an den Prozessor, profitiert aber von einer schnellen Grafikkarte. Im Technik-Check klären wir die Hardware-Voraussetzungen.
Von
Hendrik Weins
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Datum:
21.01.2010
Um in Dark Void mit dem Raketenrucksack problemlos und ruckelfrei durch die Luft zu düsen, brauchen Sie keinen High-End-Rechner. Bereits ein kleiner Core 2 Duo oder ein Phenom hat genügend Rechenleistung für maximale Details, Prozessoren mit mehr als zwei Kernen benötigen Sie nicht. Auch beim Arbeitsspeicher zeigt sich Dark Void genügsam, 2,0 GByte reichen für flüssigen Spielspaß aus.
Die Grafikkart hat umso mehr zu tun, vor allem wenn es eine Geforce mit PhysX-Unterstützung ist. Denn mit den aktivieren Physik-Effekten bricht die Leistung um etwa 20 bis 30 Prozent ein, selbst bei einer Geforce GTX 285 -- dennoch liegen die Frameraten stets weit über 40 fps. Radeon-Karten können nur niedrige PhysX-Effekte nutzen und selbst dann sackt die Leistung dramatisch in den Keller. Doch spielrelevant sind die Effekte nie, nur die Optik wird durch die Effekte aufgepeppt.
Textur Qualität
Ab 512 MByte Grafikkartenspeicher können Sie die maximale Textur-Qualität ohne Leistungseinbrüche nutzen. Niedrige Textur-Einstellungen sollten Sie nur dann nutzen, wenn bereits alle anderen Optionen auf dem Minimum stehen, die Grafik leidet deutlich sichtbar in minimalen Details.
Textur: Niedrig
Textur: Mittel
Textur: Hoch
Modell-Qualität
Die Modell-Qualität hat kaum Einfluss auf die Optik, nur kleine Details wirken etwas plastischer -- auf die Leistung hat diese Option keine Auswirkungen.
Modell: Niedrig
Modell: Mittel
Modell: Hoch
Dynamische Schatten:
Ohne dynamische Schatten läuft Dark Void etwa 15 Prozent schneller, verliert aber ein wenig an Atmosphäre.
Ohne dynamische Schatten
Mit dynamischen Schatten