DayZ : Lead-Designer Dean 'Rocket' Hall hat einige Details zum veränderten Zombie-Verhalten in der DayZ-Standalone bekannt gegeben. Lead-Designer Dean 'Rocket' Hall hat einige Details zum veränderten Zombie-Verhalten in der DayZ-Standalone bekannt gegeben.

Dean 'Rocket' Hall, Projektleiter der aktuell bei Bohemia Interactive entstehenden Standalone-Version von DayZ , zeigt sich seit seiner Rückkehr vom Gipfel des Mount Everest äußerst mitteilungsbedürftig, was die Entwicklungsfortschritte des Projekts angeht. Allerdings herrschte seit seiner Abreise vor gut zwei Monaten auch ziemliche Funkstille.

Via Twitter und Reddit hat der Game-Designer nun einige Neuigkeiten zum überarbeiteten Verhalten der Zombies in DayZ bekannt gegeben. Die Untoten können im neuesten Test-Build, den Hall bereits den internen Alpha-Testern über Steam zur Verfügung gestellt hat, den Spieler angreifen während sie rennen - das abrupte und unrealistische Abstoppen beim Zuschlagen, wie es noch aus der Modifikation bekannt ist, wird mit der DayZ-Standalone also voraussichtlich der Vergangenheit angehören. Außerdem sollen die Zombies eine Sprung-Attacke aus dem Lauf ausführen können, was Hall mit der Veröffentlichung eines neuen Screenshots belegt.

Ansonsten sollen sich die lebenden Toten ähnlich wie früher bewegen - nur etwas geschmeidiger und schneller. Außerdem haben sie verschiedene Verhaltens-Modi: Herumlungern, Alarmbereitschaft und Blutrausch - abhängig davon, was in der Spielwelt passiert. Zu viel Krach soll sie beispielsweise alarmieren.

Unklar ist bisher noch, wann genau die Standalone-Version von DayZ in die öffentliche Alpha-Phase starten wird. Laut Hall war die einzige Hürde auf dem Weg dorthin bisher stets die noch nicht fertige Server-Client-Struktur. Wie der Entwicklungsleiter kürzlich jedoch bekannt gab, sind die Arbeiten daran mittlerweile abgeschlossen. Zur Zeit versuchen Hall und sein Team alle Features und bereits fertigen Elemente im Spiel unterzubringen. Gut möglich, dass es bereits zur E3 2013 eine spielbare Version geben wird - zumindest für die dort anwesenden Journalisten.