Vor einiger Zeit ließ sich Patrick Bach, der Executive-Producer der Battlefield-Reihe, zu dem Statement hinreißen, dass die Modding-Szene ihre besten Jahre längst hinter sich hat. Aussagen, die Matt Lightfoot, Production-Assistant für die Arma-2-Mod DayZ und deren kommender Standalone-Version, gegenüber ausgamers.comso nicht im Raum stehen lassen wollte.

»Wir setzen uns immer noch mit einigen dieser Sachen auseinander. Die Leute streamen DayZ immer noch und jede Nacht sehen tausende zu. Und wir reden hier von einer verbuggten Mod für ein drei Jahre altes Spiel. Der Executive Producer von Battlefield: Bad Company behauptete zwischen den Zeilen, dass das Modding tot sei. Dann haben wir es wohl lebendig begraben oder? Ich liebte ArmA wegen der Möglichkeit, es anzupassen. Man lud eine Mod herunter und erhielt ein neues Flugzeug: Da gab es so viele Mods für das Spiel und genau das war es, was mich bei der Stange gehalten hat. Noch bevor DayZ kam, habe ich tausende von Stunden in ArmA versenkt. Es [die Mods] hat den Lebenszyklus des Spiels wirklich auf unbestimmte Zeit erweitert.«

Er denke nicht, dass das Modding tot sei. Wer sich Half-Life oder Black Mesa auf Basis der Source-Engine anschaue, werde wirklich riesige Spiele sehen. Und er gehe deshalb auch nicht davon aus, dass das Ganze in absehbarer Zukunft aussterben werde.

Lightfood arbeitet zur Zeit gemeinsam mit Dean Hall an der Standalone-Version der im vergangenen Jahr so erfolgreichen Arma-2-Modifikation DayZ. Mit einem Release ist voraussichtlich noch vor der gamescom 2013 zu rechnen.

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