Blizzards Pressekonferenz auf der Gamescom : In diesem Saal findet die Pressekonferenz von Blizzard auf der gamescom 2013 statt. In diesem Saal findet die Pressekonferenz von Blizzard auf der gamescom 2013 statt.

Michael Graf und Rene Heuser berichten live von der Blizzard-Pressekonferenz auf der Gamescom 2013 (Um die Meldung zu aktualisieren bitte F5 oder Strg + F5 im Browser drücken).

Wir haben diesen Artikel inzwischen um die ersten beiden Trailer (Render-Intro und Gameplay-Video) sowie um die offizielle Produktbeschreibung und die ersten Screenshots erweitert.

11:23: Der Saal füllt sich. Ungefähr 200-250 Journalisten sind hier im Saal und warten auf den Beginn der Pressekonferenz. Um 11:30 Uhr soll's losgehen.

11:24: Typisch Blizzard: Ich kann mich nicht mit dem Wifi verbinden. Vielleicht liegt's aber auch an der gamescom oder an meinem Laptop. Wer weiß...

11:26: Die Kulisse sieht schon sehr nach Diablo aus. Wird also das Diablo 3-Addon Reaper of Souls angekündigt?

11:30:Egal was es ist, wir können es danach direkt hier auf der Gamescom anspielen und werden auch ein Interview mit Blizzard führen. Alle Videos und Screenshots gibt's natürlich dann hier auf GameStar.de.

11:31: Nach geschätzten zehn Millionen Verbindungsversuchen und ungefähr ebenso vielen gescheiterten iPhone-Hotspots konnte sich nun auch der Kollege Graf endlich verbinden. Dennoch brabbelt er irgendwas von »Error 37« und »Das kann ja heiter werden«.

11:32: »Stay a while and listen«, dröhnt es aus den Lautsprechern - gleich geht's los.

11:33: Zur Einstimmung erst mal ominöse Diablo-Musik. Spoiler: Es wird wahrscheinlich irgendwas mit Monstern, die man kaputthauen muss. Diesmal aber hoffentlich mit funktionierenden Servern. Nachher interviewen wir die Entwickler. Da wird's auch um die Server gehen.

11:34: Zum Einstieg eine Zeichentrick-Sequenz. Diablo ist besiegt, doch seine Essenz hat im schwarzen Seelenstein überlebt, der nicht zerstört werden kann. also versteckt Tyrael den Stein.

11:34: Wenn ihr Fragen zum Spiel habt, schreibt sie gerne in die Kommentare. Vielleicht können wir ein paar davon an die Entwickler später weiterleiten.

11:35: Weiter geht's mit einem Renderfilm. Der Seelenstein wird in ein Gewölbe transportiert und festgeklemmt. Doch natürlich nicht ohne Zwischenfall: Ein sensenschwingender Kapuzenträge rtaucht auf und beginnt, Wächter zu köpfen.

11:36: »Der Tod!«, um mal eine Simpsons-Folge zu zitieren.

11:37: Showdown im Renderfilm: Tyrael gegen den Tod. Tyrael verliert und ächzt: »Bruder, warum nur?«

11:37: Tod antwortet: »Niemand kann den Tod aufhalten«. Und schnappt sich den Seelenstein.

Blizzards Pressekonferenz auf der Gamescom : 11:37: Reaper of Souls heißt das Aden, wie im Vorfeld schon vermutet.

11:38: Die Bühne betritt Josh Mosquiera, der Gams Director von Diablo 3.

11:38: Insider-Info vom Kollegen Häuser: Der »Tod« ist der gefallene Engel, der ursprünglich den Himmelsrat angeführt hatte. Name ist uns entfallen.

11:39: Mosquiera kündigt den neuen Erzfeind an, und da haben wir auch den Namen: Malthael, den gefallenen Engel.

11:39: Und natürlich wird's auch wieder allerlei episches Lot geben. Und Blizzard verspricht neue Features, darunter der Crusader, eine neue Klasse.

11:39: Das Level-Cal steigt auf 70, alle Klassen bekommen neue Skills, passive Skills und Runen.

11:40: Es wird einen neuen Story-Akt geben, außerdem wird das Endgame ausgebaut. Um zwei neue Endgame-Optionen wird es heute gehen: »Loot Runs« und das erweiterte Paragon-System.

11:41: Vorerst erzählt der Leda Write die Story des Adonns, die wir ja vorhin schon angerissen haben: Tyrael will Frieden, aber es gibt dummerweise noch diesen schwarzen Seelenstein mit der Essenz von Diablo. Blöderweise funkt Malthael dazwischen.

11:43: Malthael, der Engel des Todes, will die Dämonen vernichten. Und in seinen Augen gibt es nur noch eine dämonische Fraktion, die vernichtet werden muss: die Menschen. Also marschiert der Todesengel auf Westmarch, das kulturelle Zentrum der menschlichen Königreiche.

11:44: Weiter geht's mit Christian Lichter, dem Art Director, der vom Grafikstil von Reaper of Souls und von Malthaels Aussehen erzählt. Die Erweiterung soll vor allem düsterer werden – ui, das hatten sich die Fans doch schon damals vom Hauptprogramm gewünscht.

11:46: Blabla, der Todesengel, hat Flügel, Blabla. Ah, jetzt geht's um neue Monster: Malthael verwandelt seine Opfer in untote Monster, darunter der Seraph, ein Zauberer, und der Summoner of the Dead, der Tote erweckt. Der Executioner ist ein mächtiger Nahkämpfer, und die Death Maidens sind Malthaels Handlanger und ihrerseits gefallene Engel.

11:47: Westmarch ist düster, gotisch geprägt und man wird oft zwischen Außen- und Innenräumen wechseln.

11:48: Ah, weiter geht's mit dem Crusader. Seine Hintergrundgeschichte dreht sich darum, dass die Paladine einen Kreuzzug im Westen unternahmen, während eine kleine Splittergruppe nach Osten zog.

11:48: Der Crusader ist nun zurückgekehrt, um Westmarch zu retten.

11:49: Wie der Paladin in Diablo 2 spezialisiert sich der Crusader auf den Kampf mit dem Schild. Außerdem trägt er dicke Rüstungen, er ist ein klassischer »Tank«.

11:50: Mit magischen Fähigkeiten, beispielsweise kehrt der Himmelsfaust-Zauber der Paladine zurück. Dazu kommt der Schildschlag, außerdem kann der Crusader mit »Sword of the Heavens« wie ein Artilleriegeschoss hochschnellen und an einem anderen Punkt wieder einschlagen – bevorzugt mitten in Monstergruppen.

11:52: Jetzt gibt's eine live vorgespielte Demo: Der Crusader blickt von oben auf die Stadt Westmarch hinab, läuft dann in eine Höhle. Dabei vermöbelt er natürlich Monster, die er beispielsweise mit seinem Schild blenden kann. Mit »Consecration« bildet er einen magischen Kreis, innerhalb dem seine Verbündeten geheilt werden.

11:53: Okay, die Monster sehen nun nicht sonderlich neu aus: Schleimwürmer und Zombies kennen wir schon aus Diablo 3.

11:54: In den Straßen von Westmarch stößt der Crusader auf Flüchtlinge, denen er helfen kann, aber nicht muss.

11:54: Westmarch sieht ebenfalls nicht wirklich spektakulär aus, eine zerfallene Stadt in der Dunkelheit, zwischendurch blitzt's mal, am Ende der Straße geht's – natürlich – in eine Kathedrale.

11:56: Gemeinsam mit Tyrael dingt der Crusader in die Kathedrale ein und stellt eine Death Maiden, einen der neuen Monstertypen. Für Kenner: Ihr Name ist lila gefärbt, sie ist ein Story-Boss. Außerdem teleportiert sie hin und her und ruft schwarze Wirbelstürme herbei.

11:58: Als Beute gibt's zwei Items: Einen Crusader-Schild, dessen Rüstungsklasse zum Schaden des Helden beiträgt, außerdem fällt bei solchen Bosskämpfen nun GARANTIERT ein Legendary Item ab. Das wird viele Spieler freuen. Außer vielleicht solche, die sich ihre Legendary-Ausrüstung schon teuer im Auktionshaus zusammengekauft haben.

11:58: Mosquiera verspricht, dass es nun weniger Beute gibt, die dafür aber sinnvoller sein soll. Legendary Items sollen größere Auswirkungen haben.

11:59: »Loot 2.0« heißt das Konzept, ein Aspekt davon sind »Smart Drops«. Die Legendary Items geben nun auch Vorteile für bestimmte Klassen, man findet also auf den eigenen Helden zugeschnittene Gegenstände.

12:01: In Diablo 3 fand man im dritten Akt 256 weiße Items, 399 blaue, 275 gelbe und ein Legendary. Nun gibt es 73 weiße, 266 blaue, 83 gelbe und 6 (!) Legendaries. Weiße Items sollen nun nützlicher sein, weil das Crafting-System überarbeitet wird.

12:02: Es gibt neue, coole Spezialfähigkeiten für Legendary Items, der »Puzzle Ring« etwa ruft einen Schatzgoblin herbei.

12:03: Der »Serpent's Sparke«, ein Zauberstab, hat die Chance, bei jedem getöteten Monster einen Hydra-Zauber herbeizurufen.

12:03: Außerdem wird es einen neuen Handwerker geben - oder eigentlich einen alten: Die Mystikerin war ursprünglich für Diablo 3 angekündigt gewesen, nun kehrt sie in Realer of Souls zurück.

12:04: Die Mystikerin kann das Aussehen von Items ändern – wie es ja auch in World of Warcraft geht. Außerdem kann sie Gegenstände mit neuen Eigenschaften verzaubern.

12:04: So kann man beispielsweise ein Schwert, das Stärke bringt, zur Intelligenz-Klinge umwandeln.

12:05: Nun spricht Mosquiera über »Loot Runs«, also wiederholte Beutezüge im selben Gebiet, bei denen nun mehr zufallsgeneriert wird, unter anderem die Monster, das Wetter und die Bossgegner. Das soll das Spiel abwechslungsreicher machen.

12:06: Die Paragon-Levelgrenze von 100 entfällt komplett, man kann immer weiter aufsteigen. Bei jedem Levelaufstieg darf man einen Paragon-Punkt verteilen, mit dem man Attribute steigern kann - etwa die Stärke des eigenen Barbaren! Damit gibt es wieder ein anpassbares Attributssystem!

12:07: Das könnte aber natürlich auch zu absolut übermächtigen Charakteren führen, wenn ein Barbar mit Paragon-Stufe 1.000 auch mit 1.000 Stärkepunkten rumrennt. Na ja, es gibt ja kein PvP, dann kann sich auch niemand drüber aufregen.

12:08: Zum Abschluss gibt's noch einen Gameplay-Trailer. Ja, sieht ganz nett aus. Werden wir wohl spielen.

12:10: Jetzt gehen wir das Addon erstmal spielen, nachher gibt's eine ausführliche Preview auf GameStar.de. Danke fürs Mitlesen!

Diablo 3 Reaper of Souls
Im fünften Akt erwarten uns immer mal wieder gut inszenierte Bosskämpfe – hier allerdings nur gegen einen »normalen« Boss, keinen der Hauptbosse.

Die offizielle Produktbeschreibung zur Diablo 3: Reaper of Souls

So beschreibt Blizzard das erste Addon zum Action-Rollenspiel Diablo 3. Diese Angaben sind also keine redaktionelle Einschätzung sondern nur die Infos, die Blizzard direkt nach der PK veröffentlicht hat. Einen Release-Termin gibt es noch nicht.

PRODUKTÜBERSICHT

Der Sieg über Diablo, den Herrn des Schreckens, hätte eigentlich ein Zeitalter der Hoffnung einläuten sollen. Doch stattdessen wurde ein schattenhaftes Wesen von gewaltiger Macht hervorgelockt, dessen teuflische Absichten noch im Verborgenen lauern. Mit Reaper of Souls, der bevorstehenden Erweiterung zu Blizzard Entertainments epischem Action-RPG Diablo III, beginnt ein dunkles und bedrohliches neues Kapitel im anhaltenden Kampf um Sanktuario, dem Reich der Sterblichen.

Der gefallene Erzengel der Weisheit, Malthael, war vor langer Zeit verschwunden. In Reaper of Souls kehrt er als Engel des Todes zurück und reißt den Schwarzen Seelenstein mit der Essenz des Obersten Übels an sich. Sollte diese dunkle Macht entfesselt werden, so würde die gesamte Welt ins Chaos gestürzt werden. Zum Glück steht jedoch schon ein neuer Held bereit, um sich dem Kampf anzuschließen und Malthael sein gerechtes Urteil zukommen zu lassen - der Kreuzritter. Gewappnet mit einer gewaltigen Rüstung, einem undurchdringlichen Schild und verschiedensten grausamen Waffen stürmt er in den Kampf, wobei er ebenfalls Magie einsetzt, um seine Verbündeten zu stärken und seine Feinde zu schwächen. Der Kreuzritter ist eine beinahe unaufhaltbare, schwer gepanzerte zerstörerische Kraft und kann eine jede Gruppe von Abenteurern mit seiner Stärke und Vielseitigkeit unterstützen.

Weitere Informationen über Diablo III: Reaper of Souls finden Sie unter: http://www.diablo3.com/reaperofsouls

SPIELFEATURES

  • Der Kreuzritter tritt dem Kampf an der Seite des Barbaren, Hexendoktors, Zauberers, Mönchs und Dämonenjägers bei

  • Maximalstufe auf 70 erhöht, wodurch Spieler neue Macht erschließen können

  • Akt V führt die Handlung von Diablo III fort und bringt die Spieler von der legendären Stadt Westmark zu den unheiligen Hallen der Festung des Wahnsinns

  • Zwei neue Spielmodi - Beutezüge und Nephalemprüfungen - für unterhaltsame und lohnende zielgerichtete Herausforderungen

  • Verbesserungen für das Paragon-Stufensystem von Diablo III gewähren weitere Fortschrittsmöglichkeiten für Spieler der Maximalstufe und erhöhen den Wiederspielwert

  • Ein überarbeitetes Beutesystem mit "weniger, aber besseren" Gegenständen bietet Spielern nützliche Verbesserungen

  • Gegenstände von noch nie da gewesener Macht, inklusive legendärer Gegenstände mit flexiblen Stufenvoraussetzungen

  • Neue, bösartige Monster, denen beim Gedanken an Sanktuarios Helden bereits das Wasser im Mund zusammenläuft