Diablo 3 : Spieler verbringen scheinbar weniger Zeit damit, Diablo die Hölle heiß zu machen. Spieler verbringen scheinbar weniger Zeit damit, Diablo die Hölle heiß zu machen. Blizzard hat bisher nur wenige Statistiken zu seinem Action-Rollenspiel Diablo 3 veröffentlicht. Um Informationen zu den aktuellen Spielerzahlen haben zu wollen, muss man auf externe Dienste wie Xfire, einem Online-Kommunikations-Tool, zurückgreifen. Laut dessen Statistiken sank die Zeit, die Spieler im Hack&Slay verbracht haben, im letzten Monat um fast die Hälfte.

Waren es Ende Mai noch rund 100.000 Stunden, die die 13.500 Xfire-Nutzer das Rollenspiel spielten, sind es Ende Juni nur noch knapp 50.000. Natürlich nutzt nicht jeder Diablo-Spieler Xfire, und auch die Spielzeit ist immer noch verhältnismäßig hoch. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum wurde Battlefield 3 von 8500 Xfire-Nutzern gerademal rund 17.000 Stunden gespielt.

Erst kürzlich hat Blizzard zum Patch 1.03 ein Hotfix veröffentlicht, der die High-End-Dropraten erhöht. Zudem plant der Entwickler, in naher Zukunft ein Update mit PvP-Modus herauszubringen. Einen Termin dafür gibt es jedoch noch nicht.

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Diablo
Diablo, der Herr des Schreckens und Antagonist in den beiden ersten Diablo-Spielen, ist (oder besser gesagt: war) Herrscher über die Hölle und das jüngste der Drei Großen Übel, mit denen er zusammen von den Vier Niederen Übeln ins Reich der Sterblichen verbannt wurde. Von den Horadrim in einem Seelenstein gefangen und unter der Stadt Tristram eingekerkert, bemächtigte er sich schließlich des jungen Prinzen Albrecht Leoric und verbreitete munter neuen Schrecken. Dann kam ein Held vorbei und vernichtete Diablos körperliche Hülle. Game Over? Denkste! Diablo lebte anschließend in seinem Bezwinger weiter; wurde aber auch in dieser Form erneut besiegt und sein Seelenstein zerschmettert. Das endgültige Ende des Höllenfürsten? Wir werden sehen …