Update: Inzwischen konnten wir Benchmarks mit verschiedenen Grafikkarten und Prozessoren durchführen. Die Ergebnisse finden Sie auf der zweiten Seite dieses Artikels.

Das neue Doom ist da, zumindest in der geschlossenen Beta. Seit heute Nacht können Spieler auf dem PC, der PlayStation 4 und der Xbox One zwei Multiplayer-Maps und zwei Modi spielen. Auch wir haben uns bereits ins Getümmel gestürzt – und sind dabei auf ein paar kleinere Schwierigkeiten gestoßen.

Zum Thema » Doom: Beta-FAQ Alle wichtigen Fragen und Antworten » Doom So funktionieren die sechs Multiplayer-Modi Doom ab 9,49 € bei Amazon.de DOOM für 35,99 € bei GamesPlanet.com Momentan ist das Spiel auf maximal 60 Bilder pro Sekunde begrenzt, auch im exklusiven Vollbildmodus und bei deaktivierten V-Sync mit einem 144 Hertz-Monitor. Die erweiterten Grafikeinstellungen sind außerdem nicht erreichbar, dadurch lassen sich nur wenige Änderungen an der Optik vornehmen.

Dazu gehören neben der Auflösung und V-Sync drei verschiedene Formen der Kantenglättung (TAA, TAA + FXAA, TSSAA), die Bewegungsunschärfe sowie die chromatische Aberration. Im fertigen Spiel lässt sich die Grafik sicher umfangreicher anpassen, gleichzeitig hoffen wir, dass auch das Framelock wieder entfernt wird – gerade für einem schnellen (Multiplayer-)Shooter wie Doom wäre das sehr wünschenswert.

Doom Closed Beta : Die erweiterten Grafikeinstellungen sind in der aktuellen Closed Beta nicht erreichbar, außerdem läuft das Spiel mit maximal 60 fps. Ein Workaround ist uns dafür noch nicht bekannt, im fertigen Spiel dürfte das Framelock aber entfernbar sein. Die erweiterten Grafikeinstellungen sind in der aktuellen Closed Beta nicht erreichbar, außerdem läuft das Spiel mit maximal 60 fps. Ein Workaround ist uns dafür noch nicht bekannt, im fertigen Spiel dürfte das Framelock aber entfernbar sein.

Unter Windows 10 mussten wir das Spiel außerdem auf einem System im Kompatibilitätsmodus für Windows 7 starten, andernfalls kam es beim Anblick des Bethesda-Logos reproduzierbar zum Absturz. In Foren berichten auch andere Spieler von diesem Problem, auf einem anderen Windows 10-PC konnten wir das Spiel aber ohne diesen Workaround starten (auch wenn es vorher bei der Anzeige des Logos zu starken Rucklern kam). Ebenfalls eine mögliche Lösung: In den Startoptionen über Steam den Eintrag »+com_skipIntroVideo 1« hinzufügen.

Optisch konnte uns Doom einem vorsichtigen Ersteindruck nach bislang nur bedingt überzeugen. Die Texturen sind nicht immer knackscharf und es dominieren eher wenige Farben (gelb-braun, rot, grün), die noch dazu etwas zu knallig aussehen. Dabei muss man aber bedenken, dass wir keinen Zugriff auf die erweiterten Grafikeinstellungen haben und bislang nur zwei Maps spielen konnten, außerdem ist der Multiplayer-Modus eventuell optisch gegenüber dem Singleplayer abgespeckt, um die Performance zu verbessern.

Auf einem sehr schnellen PC mit Core i7 4790K, GTX 980 Ti und 16,0 GByte RAM haben wir in einer Auflösung von 1920x1080 problemlos stabil die 60 fps gehalten, weitere Benchmarks zum Spiel finden Sie auf der nächsten Seite.

Doom Closed Beta : Die Grafik von Doom haut uns in der Closed Beta bislang noch nicht wirklich von den Socken, allerdings enthält die Beta auch nur zwei Multiplayer-Maps und läuft vermutlich nicht mit maximalen Qualitätseinstellungen. Die Grafik von Doom haut uns in der Closed Beta bislang noch nicht wirklich von den Socken, allerdings enthält die Beta auch nur zwei Multiplayer-Maps und läuft vermutlich nicht mit maximalen Qualitätseinstellungen.