Driver: San Francisco - PC

Rennspiel  |  Release: 30. September 2011  |   Publisher: Ubisoft
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Driver: San Francisco in der Vorschau

In der Stadt der Traumbahnfahrer

Alles auf Anfang. Mit Driver: San Francisco kehren die Entwickler von Ubisoft Reflections zum Ursprung der Serie zurück und werden dabei sogar spirituell.

Von Christian Ströhl |

Datum: 09.05.2011


Zum Thema » Video: E3-Vorschau So funktioniert der Shift-Modus » Driver: San Francisco Comeback-Trailer In London hatten wir die Möglichkeit, mit Driver: San Francisco den neuesten Teil der Driver-Reihe zu begutachten. Das Entwicklerteam um Martin Edmondson bei Ubisoft Reflections will damit »zurück zu den Wurzeln« des Erstlings Driver von 1999. Wir haben das Tutorial und das erste Kapitel der Fortsetzung angespielt und stellen viele Gemeinsamkeiten mit dem Klassiker fest.

So übernimmt Detective John Tanner wieder das Steuer des gelben Dodge Challenger. Auf dem Beifahrersitz nimmt Kollege Jones Platz und unterstützt Tanner auf der Jagd nach Bösewicht Charles Jericho. Wie in den Filmklassikern »Bullitt« oder »French Connection« liegt der Fokus laut Creative Director Edmondson auf rasanten Verfolgungsjagden. In Driver: San Francisco nimmt Tanner deshalb ausschließlich hinter dem Lenkrad Platz, und öde Fußgänger-Missionen wie in Driv3r wird es nicht mehr geben. Damit keine Langeweile aufkommt, versprechen die Entwickler im fertigen Spiel über 120 lizenzierte Fahrzeuge, in denen Tanner über Friscos hügelige Straßen brettert und springt.

Driver: San Francisco
Tanner und Jones jagen den flüchtenden Jericho und kommentieren das actiongeladene Geschehen in Renderportrait-Einspielern.

Tanner vs. Jericho reloaded

Driver: San Francisco spielt etwa sechs Monate nach dem Ende von Driver 3. Tanner hat den Shootout mit Erzfeind Jericho überlebt. Der Bösewicht wandert in den Knast, und Tanner ist der gefeierte Held. Die Nachrichtensender verkünden einen »großen Tag für die Gerechtigkeit«, und die Stadt scheint wieder sicher zu sein. Doch die Ruhe in San Francisco währt nicht lange.

Driver: San Francisco : Driver: San Francisco schließt direkt an das Ende von Driver 3 an. Bösewicht Jericho sitzt hinter Gittern und Tanner ist der Held. Driver: San Francisco schließt direkt an das Ende von Driver 3 an. Bösewicht Jericho sitzt hinter Gittern und Tanner ist der Held.

In einer spektakulären Ausbruchsszene entführt Jericho einen Gefängnistransporter und entkommt der amerikanischen Justiz. Über den Polizeifunk erfährt Tanner vom Ausbruch seines Erzfeindes und versucht mit Kumpel Jones die Flucht Jerichos zu verhindern. Es kommt zu einer spektakulären Verfolgungsjagd, die aber böse endet: Jericho entkommt, und Tanner fällt ins Koma.

Geister-(Verfolgungs-)Jagd

»Innovation« lautet die Devise des Entwicklerstudios Ubisoft Reflections. Damit meinen sie nicht etwa die Verfolgungsjagd oder den Crash, sondern Komapatient Tanner. Das Koma bildet nämlich den Story-Grundstein für den angekündigten Shift-Modus. Denn mit Driver: San Francisco wird es spirituell.

Driver: San Francisco : In dieser City-Mission versucht Tanner im Körper und Auto einer fremden Person den Polizisten zu entkommen. In dieser City-Mission versucht Tanner im Körper und Auto einer fremden Person den Polizisten zu entkommen. Wie in der Kult-Fernsehserie »Zurück in die Vergangenheit« übernimmt er die Körper fremder Personen. Dabei schlittert er unvorbereitet in kuriose Situationen und Gespräche. In unserer kurzen Anspielsitzung »shiften« wir in einen Rettungswagen und werden von unserem Beifahrer plötzlich angeschrien, weil die Herzfrequenz des Patienten rapide sinkt. Wir schalten also das Blaulicht an und rasen durch den dichten Verkehr der Metropole auf dem schnellsten Weg zum Krankenhaus. Diese sogenannten City-Missionen tauchen immer wieder im Spiel auf und sind fester Bestandteil des Spieldesigns. Denn nur durch erfolgreich absolvierte City-Missionen schalten wir neue Tanner-Missionen frei und kommen in der Story voran.

Tanner »shiftet« aber nicht nur in fremde Personen, sondern auch in seinen eigenen Körper, der gesund und wenig komatös im gelben Dodge durch die Stadt fährt und nach Hinweisen zum Aufenthaltsort Jerichos sucht. Das lässt uns etwas ratlos zurück, weil der gute Mann doch eigentlich im Koma liegen sollte. Doch das ist so gewollt. Es bleibt bis zum Ende offen, ob es sich bei Driver: San Francisco nur um eine Traumsequenz handelt, oder ob Tanner die reale Welt tatsächlich durch seinen Geist beeinflusst.

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Avatar DaHuggy
DaHuggy
#1 | 09. Mai 2011, 16:35
Liest sich sehr gut.
San Francisco, Cockpitperspektive, Schadensmodell, ansehliche Grafik (dafür sehr schnell), und das Driver Feeling von früher. Der Shift-Modus tut dem wohl auch keinen Abbruch. Wenns das wird, Hut ab.

Hoffentlich werden Lenkräder wie das G25 unterstützt. Danke für den Artikel! :-)
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Avatar A*to*the*Z
A*to*the*Z
#2 | 09. Mai 2011, 16:47
Schade, dass die Grafik unter dem Durchschnitt ist (bis jetzt). Ansonsten siehts nach Spass aus. Und bitte fügt Anti Aliasing hinzu ^^
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Avatar DaHuggy
DaHuggy
#3 | 09. Mai 2011, 16:51
Naja, dafür ist sie sehr schnell. Nichts tut einem Spiel wie GTA, Driver oder auch jedem anderen Rennspiel so schlecht wie ruckeln. Da nehme ich ein paar Stabkörnchen weniger gerne in Kauf :-)
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Avatar nullskill
nullskill
#4 | 09. Mai 2011, 16:54
ich liebe den challanger!!! :) werd ich mir allein deswegen auf jeden fall ansehen!
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Avatar Makke007
Makke007
#5 | 09. Mai 2011, 17:06
Ich finde neuerdings diese Tollen Fazite richtig geil.

Diesmal 3 Sätze.

Naje der Text selber ist ok.
Nur die Grafik ist dann wohl nicht auf der Höhe. Aber Grafik ist ja nicht alles ^^

Danke
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Avatar blade04
blade04
#6 | 09. Mai 2011, 17:17
bleiben wir mal gespannt...da ja noch bisher noch nich so viel gezeigt wurde bzw angespielt wurde und das spiel sich ja auch noch in der entwicklung befindet kann sich da noch einiges (hoffentlich zum guten) verändern
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Avatar Mqlte
Mqlte
#7 | 09. Mai 2011, 17:44
Soundtrack und Stil sprechen mich persönlich schon mal an, wie auch in den letzten drei Teilen. Hoffe sehr, dass es schließlich auch ein gutes Spiel wird. (:

Gruß
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Avatar Ichi7
Ichi7
#8 | 09. Mai 2011, 18:16
Das wird vielleicht ein Driver was an den 1. Teil rankommt! Der ist nähmlich immernoch der beste find ich. Ich habe Teil 3 und 4 (Parallere Linien, was für ein Name^^) gezockt, beim 3. war es total scheisse wenn man zufuss unterwegs war und beim 4. war viel zu viel los auf den Strassen. Das mit dem aussteigen ist eh blöd und passt nicht zu Driver! Aber dieser Teil könnte wieder richtig gut werden, ok das mit dem hin und her schalten zwischen den Fahrzeugen ist etwas komsich, könnte aber auch spass machen, wenn die Karren auch richtig schnell kaputt gehen können ist das schon sinnvoll und vielleicht ne coole Neuerung! Ich glaube, schlechter als Teil 3 oder 4 kanns kaum werden! Ok den 2. Teil kenne ich nicht, aber ich wiess das man da auch schon aussteigen und rumlaufen kann und das wird auch nicht besser sein als in Teil 3. Das es flüssig läuft muss ja auch sein bei einem Rennspiel, sonst gibts mehr Unfälle als rumgefahre...
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Avatar Solospike
Solospike
#9 | 09. Mai 2011, 18:37
hoffentlich wird der teil zugänglicher als sein vorbild, bei dem war nämlich das fahrtutorial, welches man schaffen musste, bockschwer
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Avatar The_Shrink
The_Shrink
#10 | 09. Mai 2011, 18:41
Wenn man in Driver nicht aussteigen kann ist die Grafik eh nicht so wichtig, rauscht ja alles an einem vorbei. Wenn es dann nicht ruckelt umso besser.

Auch wenn das die treuen Driver Fans anders sehen, fänd ich aussteigen besser als die Idee mit dem Shift. Ich hätte mir ein reales ernsthaftes Setting als Konkurrenz zu GTA (fiktive Städte und Autos, Ironie und Sarkasmus) gewünscht.
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Details zu Driver: San Francisco

Plattform: PC (PS3, Xbox 360, Wii)
Genre Sport
Untergenre: Rennspiel
Release D: 30. September 2011
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Reflections Interactive
Webseite: http://driver.us.ubi.com/teaser/
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 146 von 4499 in: PC-Spiele
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