Dying Light : Die Spielwelt von Dying Light besteht aus weitläufigen Abschnitten, die durch Ladebildschirme getrennt sind. Die Spielwelt von Dying Light besteht aus weitläufigen Abschnitten, die durch Ladebildschirme getrennt sind. Techlands Zombie-Actiontitel Dying Light setzt auf weitläufige Szenarien, die sich frei erkunden lassen. Doch handelt es sich dabei um keine Open-World wie in Grand Theft Auto & Co. Das hat der Producer Tymon Smektala jetzt im Interview mit The Examiner bestätigt.

Smektala bezeichnet Dying Light als ein »Multi-Region-World-Spiel«, das aus mehreren sehr großen Abschnitten besteht, die allerdings durch Ladebildschirme getrennt sind.

»Dying Light ist ein Multi-Region-World-Spiel. Das bedeutet, dass man einige sehr große - um nicht zu sagen gigantische - Maps frei erkunden kann. Aber zwischen ihnen gibt es Ladescreens.«

In dem Interview erklärt Tymon Smektala noch ein interessantes Detail zur Spielwelt von Dying Light: Die Stadt Harran sei besonders Istanbul nachempfunden. Die türkische Metropole sei »die Haupt-Inspirationsquelle für das Artdesign-Team« gewesen.

»Als Verknüpfung zwischen Europa und Asien verbindet sie den Osten und Westen und wird damit zum idealen Ort für ein Spiel rund um den Untergang der Zivilisation«.

Dying Light soll im Laufe dieses Jahres für den PC, die Xbox 360, die Xbox One, die PlayStation 3 und die PlayStation 4 erscheinen.

Dying Light
Meistens sind die Zombies deutlich in der Überzahl. Da hilft nur die Flucht auf die Dächer.