Elite: Dangerous : Im Livestream zu Elite: Dangerous auf der Gamescom gab es Infos zum Update 2.2. Im Livestream zu Elite: Dangerous auf der Gamescom gab es Infos zum Update 2.2.

Zum Thema Elite: Dangerous ab 24,99 € bei Amazon.de Im Rahmen einer Gamescom-Präsentation hat Frontier Developement den Patch 2.2 für Elite: Dangerous vorgestellt. Der führt unter anderem ein »duales Flugsystem« (Also zwei Schiffe gleichzeitig steuern!) und erstmalig offiziell die Alien-Antagonisten im Spiel ein.

Wirklich viel gab es von denen allerdings noch nicht zu sehen - das soll dann der Elite-Livesteam am Sonntag, dem 21. August, ändern. Die Livestreams zum Weltraumspiel finden täglich von 10 Uhr bis 14:30 Uhr auf dem Youtube-Kanal des Entwicklers statt.

Als kleinen Teaser gab es aber immerhin ein Alienschiff zu sehen, das ein paar menschliche Schiffe in ihre Einzelteile zerlegt hat und damit seine Position sehr deutlich macht. Interessant ist außerdem das Drohnensystem, das mit dem Update 2.2 neu eingeführt werden soll.

Das erinnert tatsächlich ein wenig an das in unserem Livestream vorgestellte Drone Swarm.

Flotte Kämpfe, hübsche Raumstationen

Statt kleiner Helferdrohnen steuern wir hier aber Schiffe, die wir aussenden können, um ein größeres Fahrzeug zu schützen. Entscheiden wir uns, das Geschwader selbst zu kontrollieren, übernimmt derweil eine KI das Muttterschiff. Das verspricht schnelle Kämpfe, ohne große Verluste fürchten zu müssen.

Und bietet neue Möglichkeiten für die Schiffe: Ein Luxuskreuzer muss sich so nicht verteidigen können, sondern kann über die Drohnen-Technologie clever einer Partnerschaft mit Fightern eingehen, die Fracht und Passagiere vor Piraten schützen.

Auch die Raumstationen werden durch den Patch überarbeitet und bekommen eine schicke neue Innenausstattung. Da auch der Weltraum ungerecht ist, gilt das allerdings nur für die reicheren Sektoren im Spiel.

Interviews und Hintergrundinfos zur Gamescom gibt es auch täglich in unserem eigenen Livestream auf GameStar Twitch. Die ersten Studiogespräche mit den Machern von Destiny, Sea of Thieves und Torment kann man sich bereits ansehen.

Elite: Dangerous - Screenshots zur Guardians-Erweiterung