Elite: Dangerous : Elite: Dangerous bekommt mit Update 2.2 »Guardians« neue Missionen und ein Passagierschiff. Elite: Dangerous bekommt mit Update 2.2 »Guardians« neue Missionen und ein Passagierschiff.

Zum Thema Elite: Dangerous ab 24,99 € bei Amazon.de Das Weltraumspiel Elite: Dangerous soll bald das Update 2.2 erhalten, genannt »Guardians«. Das gab Entwickler Frontier Developments auf der Gamescom bekannt. Neben Raumjägern, die von größeren Schiffen ausgesandt werden können, wurden auch Aliens - vielleicht sogar eine Alien-Invasion? - angedeutet.

Mittlerweile haben wir weitere Informationen zusammengetragen und es gibt drei neue Trailer zu sehen, die einige der kommenden Features kurz vorstellen.

Raumjäger an die Front

Elite: Dangerous : Große Schiffe dürfen in Zukunft ein Hangarmodul ausrüsten und Jägerdrohnen aussenden. Große Schiffe dürfen in Zukunft ein Hangarmodul ausrüsten und Jägerdrohnen aussenden. In Zukunft können Spieler ihren Raumkeilereien ein bisschen mehr Pepp verleihen. Besitzer größerer Schiffe (beispielsweise einer Anaconda) dürfen nämlich Raumjäger aus einem speziellen Hangarmodul starten lassen. Bis zu Neun Mal kann so ein Hangar einen Raumjäger (und immer nur einen gleichzeitig) ausspucken, so die Entwickler.

Den Jäger können wir selber fliegen, oder einen bezahlten KI-Piloten (merke: Je teurer, desto besser!) den Job machen lassen. Letzterer kann auch das jeweilige Mutterschiff fliegen, wenn wir uns mit dem Jäger direkt in die Action stürzen wollen. Ansonsten übernimmt der Bordcomputer die rudimentäre Steuerung des Mutterschiffs und ballert mit den vorhandenen Geschützen auf alles, was sich feindlich bewegt.

Die Jäger (es soll drei Varianten geben: Taipan, F63 Condor und Imperial Fighter) sind sehr wendig, halten aber auch nicht sonderlich viel aus. Die Manövrierfähigkeit kann ihnen aber einen ordentlichen Vorteil gegen langsame Schiffe verleihen - solange sie nicht vor die dicken Flinten des jeweiligen Gegners geraten.

Weltraum-Tourismus

Frontier Developments stellte zudem den neuen Starliner Beluga vor. Das schnittige Schiff ist für die neuen Transportmissionen gedacht, bei denen der Spieler Touristen herumkutschiert. Die kommen nämlich mit dem »Guardians«-Update ins Spiel und lieben es, zwischen den Raumstationen hin und her zu reisen.

Neben ganz normalen Touris gibt's aber auch VIPs, die mit einer speziell dafür ausgestatteten Beluga oder Orca befördert werden können. Manchmal haben diese VIPs - wie sollte es anders sein - komische Launen und äußern mitten in der Reise irgendwelche mehr oder weniger hanebüchenen Wünsche.

Manch ein VIP will sich vielleicht mal einen Raumkampf aus der Nähe ansehen (mittendrin, statt nur dabei!) und seinen Adrenalinspiegel passiv etwas aufpumpen. Erfüllen wir Extrawünsche nicht, kann uns dreierlei plötzlich verloren gehen: Der VIP, eine Raumkapsel und unsere Bezahlung.

Was brachte das letzte Update, »Horizons«?

Verbesserte Raumhafenoptik und ... Aliens?

In Zukunft wird sich die Art eines Raumhafens schon an der Optik erkennen lassen. Systeme, in denen Landwirtschaft betrieben wird, erhalten passende optische Verbesserungen in den Stationen, beispielsweise Getreidesilos. Stationen, die sich auf Tourismus stützen, glänzen durch hochwertige, schön anzusehende Ausstattung, beispielsweise Gärten, Statuen und allerlei anderen Eye-Candy.

In der Vergangenheit fanden Elite-Spieler immer mal wieder irgendwelche Artefakte auf Planeten. Gegen Ende der Gamescom-Präsentation gab es zudem so etwas wie ein Alienschiff zu sehen. Deuten diese Dinge auf fremde Rassen in den unendlichen Weiten des Weltraums hin?

Platz genug wäre da, eine uralte und recht bösartige Alienrasse dürfte Elite-Veteranen zudem gut bekannt sein: Die verhassten Thargoids. Ob und wann diese aber eine (wahrscheinlich gewalttätige) Rückkehr feiern, darüber wollte Frontier noch keine Angaben machen.

Elite: Dangerous - Screenshots zur Guardians-Erweiterung