Elite: Dangerous : Frontier Developments stellt den Support von 32-Bit-Systemen und DirectX 10 bei Elite: Dangerous ein. Allerdings haben die wenigen Betroffenen noch reichlich Zeit, sich darauf einzustellen. Frontier Developments stellt den Support von 32-Bit-Systemen und DirectX 10 bei Elite: Dangerous ein. Allerdings haben die wenigen Betroffenen noch reichlich Zeit, sich darauf einzustellen.

Zum Thema Elite: Dangerous ab 24,99 € bei Amazon.de Spieler von Elite: Dangerous, die noch auf ein 32-Bit-System und eine DirectX-10-Grafikkarte setzen, müssen wohl demnächst aufrüsten - oder können die Weltraum-Simulation nicht mehr weiterspielen. Wie der Entwickler Frontier Developments bekannt gegeben hat, wird der 32-Bit- und DirectX-10-Support demnächst eingestellt.

Ein wenig Zeit, sich darauf einzustellen, haben Elite-Spieler aber noch: Im entsprechenden Forenbeitrag heißt es, dass die Umstellung noch mindestens sechs Monate dauern werde.

Support-Ende soll 64-Bit-Version verbessern

Grund für das Ende der 32-Bit-Unterstützung sind dem Game-Designer David Braben zufolge die Einschränkungen, die damit einher gehen. Insbesondere der Speicher, auf den man gleichzeitig zugreifen könne, erweise sich als Flaschenhals.

Indem man 32-Bit und DirectX 10 hinter sich lasse, könne man High-End-Effekte mit besseren Ergebnissen darstellen - und dadurch werde das Spiel insgesamt besser. Braben spricht konkret von besserer Performance und hübscheren Effekten auf 64-Bit-System.

Nur wenige Spieler nutzen 32-Bit und DirectX 10

Laut Braben nutzen übrigens nur 0,5 Prozent der Spieler von Elite: Dangerous noch eine 32-Bit-Architektur zum Spielen. Und einige dieser Rechner seien durchaus dazu in der Lage, mit einem 64-Bit-System zu laufen.

Bei DirectX 10 gestalte sich das etwas schwieriger, da ein Austausch der Grafikkarte notwendig werde. Auch hier betreffe das Support-Ende aber nur wenige Spieler - zwei Prozent, um genau zu sein.

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