Fallout: New Vegas in der Vorschau | Seite 2
Was macht New Vegas anders als Fallout 3?
Das Dialogsystem
Anders als im Vorgänger haben Ihre Skills in Fallout: New Vegas deutlich mehr Einfluss auf Ihre Dialoge. Sie sind sozusagen Teil der Gespräche. Wenn Sie beispielsweise bei einer Quest um Unterstützung bitten und den potenziellen Verbündeten vorschlagen, sich zum Ziel zu schleichen, obwohl Ihre Leisetreter-Fähigkeiten eher mau sind, dann spuckt Ihr Charakter nur unsichere Worte aus, die wenig überzeugend sind. Im Zweifelsfall wird man Ihren Vorschlag ablehnen.
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Die Begleiter
Zwar gab’s schon in Fallout 3 Begleiter, auf die hatte man allerdings wenig Einfluss. In Fallout: New Vegas dürfen Sie den temporären Mitstreitern über ein Menü Befehle erteilen und grundsätzliches Verhalten zuweisen.
Die Welt
Fraktionen und Ihre Reputation sollen mehr Gewicht bekommen. Anders als im Vorgänger, in dem sich die Figuren kaum darum scherten, welche Missetaten Sie begangen haben, sollen die Gestalten in New Vegas sehr wohl Anstoß daran nehmen, ob Sie im Vorfeld etwa skrupellos vorgegangen sind. Haben Sie sich etwa für eine der beiden Hauptfraktionen (New California Republic und Caesar’s Legion) bereits als nützlich erwiesen, dann sollen Ihnen andere Mitglieder der entsprechenden Gruppierung später wohl gesonnen sein. Ihr Ruf soll Ihnen sozusagen vorauseilen und entsprechende Konsequenzen verursachen.
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Die Grafik
Anders als in Fallout 3 bekommen Sie in Fallout: New Vegas doch tatsächlich auch mal Grünzeug zu Gesicht. Überhaupt soll New Vegas optisch deutlich freundlicher werden als der Vorgänger, ohne dabei allerdings den postapokalyptischen Charakter zu verlieren.