Project Origin in der Vorschau | Seite 3
Horror-Shooter angespielt
Die Technik
Als Grafikengine benutzt Monolith erneut ihre eigene Engine, die bereits bei F.E.A.R. und der Condemned-Serie zum Einsatz kam. Laut Matthews seien aber nur noch sehr wenige Aspekte vom Vorgänger enthalten, so dass man kaum von der gleichen Engine spreche könne. So gibt es alle optischen Features, die man aus aktuellen Actiontiteln kennt: HDR, simulierte Bewegungs- und Tiefenunschärfe, neue Shader- und Partikel-Effekte.
Während die Innenlevel und die düsteren Teile des Auburn-Bezirk sehr gut aussehen, sind die Texturen und Details bei den helleren Außenabschnitten weit von der Qualität eines Crysis oder Call of Duty 4 entfernt. Gerade die Passagen mit dem Elite Powered Armor - einer Art Mech mit MGs und Raketen - wirken trotz der zahlreichen Explosionen und teilweise zerstörbaren Umgebung etwas blass und unspektakulär.